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Die Reichen besteuern?

Welch mutiger Gedanke! Wo wir doch alle wissen, dass das Kapital ein scheues Reh ist.

Habe ich zumindest noch vor wenigen Tagen hier gelesen, da Norwegen das nun endlich Mal macht. In Deutschland sehe ich da keine Gefahr.

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    Antwort auf Die Reichen besteuern? von dickbrettbohrer.

    https://www.focus.de/finanzen/news/mehr-vermoegenssteuer-weniger-ausnahmen-kleiner-brexit-norwegen-hebt-steuern-fuer-superreiche-und-die-fliehen-aus-dem-land_id_199888965.html

    Der Staat hat am Ende weniger Geld und vor allem weniger Investitionen, wer nicht mehr in Norwegen lebt wird wohl auch dort eher weniger dauerhaft investieren.

    Deutschland hat zusätzlich das Problem, dass es extrem an Attraktivität verliert (zumindest im Nicht Sozialtransferbereich), dort sitzen sicher viele bereits auf halbgepackten Koffern

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    Antwort auf Re: Die Reichen besteuern? von GordonHannes.

    GordonHannes schrieb am 20.06.2024 07:23:

    https://www.focus.de/finanzen/news/mehr-vermoegenssteuer-weniger-ausnahmen-kleiner-brexit-norwegen-hebt-steuern-fuer-superreiche-und-die-fliehen-aus-dem-land_id_199888965.html

    Ja, wenn Focus das sagt...

    Der Staat hat am Ende weniger Geld und vor allem weniger Investitionen, wer nicht mehr in Norwegen lebt wird wohl auch dort eher weniger dauerhaft investieren.

    Wie kommt man denn auf so etwas? Was hat den eine Investition mit dem Wohnort zu schaffen?

    Deutschland hat zusätzlich das Problem, dass es extrem an Attraktivität verliert (zumindest im Nicht Sozialtransferbereich), dort sitzen sicher viele bereits auf halbgepackten Koffern

    Ich glaube doch nicht im Ernst, dass in Deutschland ein Reicher besteuert wird. Nicht einmal wenn sie darum betteln.

    Mit "Sozialtransfer" hat das schon zu schaffen, aber anders als du wohl glaubst. Wir hatten hier mal eine sogenannte "Soziale Marktwirtschaft" aufgebaut. Deren Aufgabe war genau das. Der Sozialtransfer von denen, die mit einem goldenen Löffel im Mund zur Welt gekommen sind und automatisch immer reicher werden, zu denen die in der Geburtslotterie nicht so viel Glück hatten und die Umverteilung von Reichtum von Wenigen hin zur Gesamtbevölkerung. In CDU und FDP war das nie so wichtig. Deren Klientel sitzt naturgemäß im Aufsichtsrat und arbeitet nicht als selbständiger Kurierfahrer für einen Subunternehmer eines reichen Konzerns.
    In der SPD gabe es früher noch Menschen die an so etwas wie soziale Marktwirtschaft geglaubt haben. Ist aber auch vorbei, seit sie als Steigbügelhalter der CDU unter Merkel nur noch am Pöstchengeschiebe interessiert waren.

    Wir rennen sehenden Auges in die Katastrophe. Geld wird im großen Stil den kleinen Leuten genommen und in die Taschen der kleinen Elite immer Reicherer transferiert. Denen ist es egal, was eine Wohnung in einer Großstadt kostet, denn sie wohnen lieber am See, wo es ruhig ist. Wir denken nicht im Traum daran, Lebensumstände zu schaffen, in denen auch einfache Leute ein menschenwürdiges Leben führen können. Interesse? Schau mal nach Wien. Die können das.

    Was glaubst du wird passieren, wenn in einer Situation in der ein Drittel der Bevölkerung bereits von der Hand in den Mund lebt, die Entwicklung von KIs ein Drittel bis zur Hälfte aller einfacheren Jobs ersetzt? Meinst du die dadurch arbeitslos gewordenen leben dann von den Einkünften aus der Vermietung ihrer Zweit- und Drittvillen? Und streichen wir denen dann zwangsläufig die "Sozialtransferleistungen" weil uns das zu teuer wird?
    Wir gehen auf unruhige Zeiten zu und wir tun das mutwillig. Das wird ein bitteres Ende nehmen.

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    Antwort auf Re: Die Reichen besteuern? von dickbrettbohrer.

    dickbrettbohrer schrieb am 20.06.2024 10:39:

    GordonHannes schrieb am 20.06.2024 07:23:

    https://www.focus.de/finanzen/news/mehr-vermoegenssteuer-weniger-ausnahmen-kleiner-brexit-norwegen-hebt-steuern-fuer-superreiche-und-die-fliehen-aus-dem-land_id_199888965.html

    Ja, wenn Focus das sagt...

    Der Staat hat am Ende weniger Geld und vor allem weniger Investitionen, wer nicht mehr in Norwegen lebt wird wohl auch dort eher weniger dauerhaft investieren.

    Wie kommt man denn auf so etwas? Was hat den eine Investition mit dem Wohnort zu schaffen?

    Deutschland hat zusätzlich das Problem, dass es extrem an Attraktivität verliert (zumindest im Nicht Sozialtransferbereich), dort sitzen sicher viele bereits auf halbgepackten Koffern

    Ich glaube doch nicht im Ernst, dass in Deutschland ein Reicher besteuert wird. Nicht einmal wenn sie darum betteln.

    Mit "Sozialtransfer" hat das schon zu schaffen, aber anders als du wohl glaubst. Wir hatten hier mal eine sogenannte "Soziale Marktwirtschaft" aufgebaut. Deren Aufgabe war genau das. Der Sozialtransfer von denen, die mit einem goldenen Löffel im Mund zur Welt gekommen sind und automatisch immer reicher werden, zu denen die in der Geburtslotterie nicht so viel Glück hatten und die Umverteilung von Reichtum von Wenigen hin zur Gesamtbevölkerung. In CDU und FDP war das nie so wichtig. Deren Klientel sitzt naturgemäß im Aufsichtsrat und arbeitet nicht als selbständiger Kurierfahrer für einen Subunternehmer eines reichen Konzerns.
    In der SPD gabe es früher noch Menschen die an so etwas wie soziale Marktwirtschaft geglaubt haben. Ist aber auch vorbei, seit sie als Steigbügelhalter der CDU unter Merkel nur noch am Pöstchengeschiebe interessiert waren.

    Wir rennen sehenden Auges in die Katastrophe. Geld wird im großen Stil den kleinen Leuten genommen und in die Taschen der kleinen Elite immer Reicherer transferiert. Denen ist es egal, was eine Wohnung in einer Großstadt kostet, denn sie wohnen lieber am See, wo es ruhig ist. Wir denken nicht im Traum daran, Lebensumstände zu schaffen, in denen auch einfache Leute ein menschenwürdiges Leben führen können. Interesse? Schau mal nach Wien. Die können das.

    Was glaubst du wird passieren, wenn in einer Situation in der ein Drittel der Bevölkerung bereits von der Hand in den Mund lebt, die Entwicklung von KIs ein Drittel bis zur Hälfte aller einfacheren Jobs ersetzt? Meinst du die dadurch arbeitslos gewordenen leben dann von den Einkünften aus der Vermietung ihrer Zweit- und Drittvillen? Und streichen wir denen dann zwangsläufig die "Sozialtransferleistungen" weil uns das zu teuer wird?
    Wir gehen auf unruhige Zeiten zu und wir tun das mutwillig. Das wird ein bitteres Ende nehmen.

    https://www.focus.de/finanzen/boerse/f100/es-liegt-an-ihnen-millionaer-werden-leicht-gemacht-wenn-nicht-ihre-persoenlichkeit-im-weg-steht_id_79563858.html

    "Das Ergebnis: In der Stichprobe waren 45 Prozent self-made-Millionäre und 12 Prozent Erben. Bei 41 Prozent war die Zuordnung nicht eindeutig oder beide Faktoren spielten eine Rolle."

    Deutschland bietet eine kostenlsoe Ausbildung mit Unterhalt wie Bafög bis zum Akademiker oder Handwerk mit doch genauso richtig guten Verdienstmöglichkeiten und wer gar nichts kann der geht halt in die Politik und verdient auch gut xD

    Naja dann wird halt Deutschland wie Kalkutta Indien oder praktisch ganz Afika, Naher Osten, Asiens Südamerka oder in Europa Russland, Rumänien, Bulgarien etc wie also der grösste Teil der Welt - eben mehr Richtung Dritte Welt / Schwellen land.

    Das nimmt kein "bitteres" Ende - sicher in 70% der Welt überleben die Arme auch neben extrem Reichen und es gibt auch keine nennenswerten Aufstände - das ist der Normalzustand der Welt -. und trotz xtremster Unterschiede wächst auch die Weltbevölkeurng doch schon immer sehr stark.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (20.06.2024 12:50).

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    Antwort auf Re: Die Reichen besteuern? von GordonHannes.

    GordonHannes schrieb am 20.06.2024 12:46:

    dickbrettbohrer schrieb am 20.06.2024 10:39:

    GordonHannes schrieb am 20.06.2024 07:23:

    https://www.focus.de/finanzen/news/mehr-vermoegenssteuer-weniger-ausnahmen-kleiner-brexit-norwegen-hebt-steuern-fuer-superreiche-und-die-fliehen-aus-dem-land_id_199888965.html

    Ja, wenn Focus das sagt...

    Der Staat hat am Ende weniger Geld und vor allem weniger Investitionen, wer nicht mehr in Norwegen lebt wird wohl auch dort eher weniger dauerhaft investieren.

    Wie kommt man denn auf so etwas? Was hat den eine Investition mit dem Wohnort zu schaffen?

    Deutschland hat zusätzlich das Problem, dass es extrem an Attraktivität verliert (zumindest im Nicht Sozialtransferbereich), dort sitzen sicher viele bereits auf halbgepackten Koffern

    Ich glaube doch nicht im Ernst, dass in Deutschland ein Reicher besteuert wird. Nicht einmal wenn sie darum betteln.

    Mit "Sozialtransfer" hat das schon zu schaffen, aber anders als du wohl glaubst. Wir hatten hier mal eine sogenannte "Soziale Marktwirtschaft" aufgebaut. Deren Aufgabe war genau das. Der Sozialtransfer von denen, die mit einem goldenen Löffel im Mund zur Welt gekommen sind und automatisch immer reicher werden, zu denen die in der Geburtslotterie nicht so viel Glück hatten und die Umverteilung von Reichtum von Wenigen hin zur Gesamtbevölkerung. In CDU und FDP war das nie so wichtig. Deren Klientel sitzt naturgemäß im Aufsichtsrat und arbeitet nicht als selbständiger Kurierfahrer für einen Subunternehmer eines reichen Konzerns.
    In der SPD gabe es früher noch Menschen die an so etwas wie soziale Marktwirtschaft geglaubt haben. Ist aber auch vorbei, seit sie als Steigbügelhalter der CDU unter Merkel nur noch am Pöstchengeschiebe interessiert waren.

    Wir rennen sehenden Auges in die Katastrophe. Geld wird im großen Stil den kleinen Leuten genommen und in die Taschen der kleinen Elite immer Reicherer transferiert. Denen ist es egal, was eine Wohnung in einer Großstadt kostet, denn sie wohnen lieber am See, wo es ruhig ist. Wir denken nicht im Traum daran, Lebensumstände zu schaffen, in denen auch einfache Leute ein menschenwürdiges Leben führen können. Interesse? Schau mal nach Wien. Die können das.

    Was glaubst du wird passieren, wenn in einer Situation in der ein Drittel der Bevölkerung bereits von der Hand in den Mund lebt, die Entwicklung von KIs ein Drittel bis zur Hälfte aller einfacheren Jobs ersetzt? Meinst du die dadurch arbeitslos gewordenen leben dann von den Einkünften aus der Vermietung ihrer Zweit- und Drittvillen? Und streichen wir denen dann zwangsläufig die "Sozialtransferleistungen" weil uns das zu teuer wird?
    Wir gehen auf unruhige Zeiten zu und wir tun das mutwillig. Das wird ein bitteres Ende nehmen.

    https://www.focus.de/finanzen/boerse/f100/es-liegt-an-ihnen-millionaer-werden-leicht-gemacht-wenn-nicht-ihre-persoenlichkeit-im-weg-steht_id_79563858.html

    "Das Ergebnis: In der Stichprobe waren 45 Prozent self-made-Millionäre und 12 Prozent Erben. Bei 41 Prozent war die Zuordnung nicht eindeutig oder beide Faktoren spielten eine Rolle."

    Ich bin lange genug auf Erden, um bei so etwas nicht auf den Focus angewiesen zu sein. Derjenige, der zur Finanzierung seiner Firma ein Immobilie als Sicherheit vorweisen kann und damit erfolgreich wird, hält sich natürlich und auch nicht ganz zu Unrecht für einen "self made Millionär".
    Aber ich habe gar nicht von der arbeitendend Bevölkerung gesprochen. Wer wirklich reich ist, arbeitet nicht selbst, sondern lässt im Wesentlichen sein Geld für sich arbeiten.

    Und der goldene Löffel besteht nicht aus Erbschaft alleine. Dazu gehören auch Netzwerke und Beziehungen.

    Deutschland bietet eine kostenlsoe Ausbildung mit Unterhalt wie Bafög bis zum Akademiker oder Handwerk mit doch genauso richtig guten Verdienstmöglichkeiten und wer gar nichts kann der geht halt in die Politik und verdient auch gut xD

    Naja dann wird halt Deutschland wie Kalkutta Indien oder praktisch ganz Afika, Naher Osten, Asiens Südamerka oder in Europa Russland, Rumänien, Bulgarien etc wie also der grösste Teil der Welt - eben mehr Richtung Dritte Welt / Schwellen land.

    Das nimmt kein "bitteres" Ende - sicher in 70% der Welt überleben die Arme auch neben extrem Reichen und es gibt auch keine nennenswerten Aufstände - das ist der Normalzustand der Welt -. und trotz xtremster Unterschiede wächst auch die Weltbevölkeurng doch schon immer sehr stark.

    Deutschland ist nicht Afrika und Düsseldorf ist nicht Kalkutta.

    Der Aufstand hat bereits begonnen oder glaubst du 25% für die AfD gibt es, weil die so zukunftsweisende Sozial- oder Wirtschaftskonzepte haben? Ganz abgesehen davon, dass es da noch ganz andere gibt, die nicht nur bei Wahlen ihr Kreuz an der falschen Stelle machen. Gerade findet dazu ein Großprozess gegen Leute statt, die einen bewaffneten Putschversuch geplant haben.

    Mit der AfD rutschen wir langsam in die Diktatur. Ich meine: die haben jetzt 25% im Osten und ich höre immer noch tagtäglich das gleiche Gelaber. Unsere dafür Verantwortlichen werden sich noch gegenseitig erzählen, dass daran nur die dummen Wähler schuld sind, wenn die bereits 49% haben. Und fünf Minuten später sind wir dann auf dem direkten Weg in die nächste Katastrophe.

    Daneben wirst du es erleben, dass sich in ein paar Jahren ein Teil der Ökos radikalisieren. Ach das hat schon angefangen und wird durch Wegsehen nicht besser. Und durch Draufhauen schon gar nicht.

    In diesem Spannungsgemenge wirkt KI gleich in mehrfacher Hinsicht wie ein Brandbeschleuniger. Ihr Einsatz verschärft die sozialen Konflikte und ihr Mißbrauch wird die Dummen noch schneller in die Arme der Rattenfänger treiben.

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    492 Beiträge seit 15.06.2024

    Antwort auf Die Reichen besteuern? von dickbrettbohrer.

    dickbrettbohrer schrieb am 19.06.2024 00:50:

    Welch mutiger Gedanke! Wo wir doch alle wissen, dass das Kapital ein scheues Reh ist.

    Habe ich zumindest noch vor wenigen Tagen hier gelesen, da Norwegen das nun endlich Mal macht. In Deutschland sehe ich da keine Gefahr.

    Ist das nicht ein bisserl simpel ?
    Bei jedem Problem wird danach gerufen den Reichen das Geld wegzunehmen.....

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    Antwort auf Re: Die Reichen besteuern? von heiseleser4711.

    heiseleser4711 schrieb am 22.06.2024 20:06:

    dickbrettbohrer schrieb am 19.06.2024 00:50:

    Welch mutiger Gedanke! Wo wir doch alle wissen, dass das Kapital ein scheues Reh ist.

    Habe ich zumindest noch vor wenigen Tagen hier gelesen, da Norwegen das nun endlich Mal macht. In Deutschland sehe ich da keine Gefahr.

    Ist das nicht ein bisserl simpel ?
    Bei jedem Problem wird danach gerufen den Reichen das Geld wegzunehmen.....

    Zu den aus dem Unwillen auch von den Besserverdienenden einen gerechten Anteil an der Finanzierung unseres Gemeinwesens einzufordern enstehenden Folgen habe ich mich in diesem Thread ausführlich geäußert.

    Darin war nicht ein einziges Mal die Forderung enthalten „den Reichen das Geld wegzunehmen“. Wenn also hier etwas “ein bisserl simpel” ist, dann dein Einwurf. Da musst du schon mit etwas mehr Substanz kommen.

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