Stichwort Migranten: die Sache wurde angestossen, als Orban die Balkanroute via Serbien als EU-Aussengrenze dichtgemacht hat.
Mal angenommen, die würde nun wieder aufgemacht: von August bis Dezember 2015 kamen 2.14 Mio. Flüchtlinge laut stat. Bundesamt minus die 840.000 vom 1.1.-30.7.2015, die schon laut Presse hier waren, d.h. im Mittel ca. 325.000 im Monat, die der SWR3 damals monatlich in den Nachrichten berichtete (mit Spitzenzahlen von 360.000 im Monat)- und wir hielten den Atem an, ob das so weitergehen wurde und wann unsere Sozialsysteme bei ca. 45 Mio. beschäftigen/selbständigen Einzahlern ggf. zusammenbrechen.
Zuletzt gab Frau Merkel in der Rentendiskussion eine Zahl von über 5 Mio. Zuwanderern an, im Rahmen der Flüchtlingsdiskussion mit neuer Datenbank EASY wohl ca.3 Mio., laut Destatis 2022 sind es wohl 3.3 Mio. Inklusive obiger Zahl.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/06/PD22_N036_12411.html
Das wären dann in insgesamt 6 Jahren Amtszeit Merkel bei anschliessend 5.5 Jahren geschlossener Balkanroute, also im Mittel 45.833 Flüchtlinge pro Monat, also 1/7.1 der obigen Zahl bei offener Balkanroute.
Wird somit die Balkanroute erneut geöffnet, dann droht bei schon überfüllten Aufnahmeeinrichtungen durch den Ukrainekrieg gleichzeitig ein Zustrom von 325.000 Migranten im Monat, 3.9 Mio. Im Jahr nach Deutschland. Damals ist das laut Christian Lindner in NRW durch eine grosse Grundsteuererhöhung und Gerwerbesteuererhöhung, bei uns in einigen Orten in Südwestfalen fast eine Verdoppelung der Grundsteuer 2016 finanziert worden, die uns noch heute in
Bezug auf die Energiekrise im kalten Gebirge sehr stark belastet.
Zumal ein Teil des Geldes völlig sinnlos für 7 Mio.-EUR-Musikschulen etc. Inkl. Landeszuschuss verprasst wurde.
Global Player wie ein ganz grosser Elektro-Zulieferer mut dem grossen LK als Markenlogo für Mercedes, BMW und VW/Audi verliessen daraufhin Deutschland nach Österreich und Ungarn.
Wenn jetzt wieder zusätzlich zum Ukrainekrieg 3.9 Mio. Migranten pro Jahr via Balkanroute nach D kämen, wären wir binnen weniger Jahre überlastet, das in bzw. nach Corona- und Ukrainekrise mit oft 90% Umsatzeinbruch noch zu bezahlen. Wie kann man sowas dann als EU offenbar anstreben?
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (19.09.2022 04:20).