... warum Russland das Gebiet nicht einfach platt macht, bevor man da mit Infanterie reingeht - wie unsere "Freunde" uns das mehrfach vorgemacht haben - und wie das zu der Story passt, die Russen würden "Krieg gegen die Zivilbevölkerung" führen.
Ein "Mathematiker" würde das tun.
Mathematiker schrieb am 03.01.2023 19:36:
Der Begriff "Offensive" ist hier ggf. irreführend. Eine Offensive hat nennenswerte Geländegewinne und strategische Vorteile als Ziel. Zumindest im Raum Bachmut ist man eher mit dem Zollstock unterwegs.
Der ganze Frontabschnitt hat eher den Charme der Westfront im Ersten Weltkrieg, wo Soldaten für ein paar Meter Geländegewinne durch den Dreck gekrochen und krepiert sind.
Dazu der Chef der Wagner-Festspiele:„Es ist eine Festung“, sagte Prigoschin in dem Interview. „Die Jungs kämpfen um jedes Haus, manchmal nicht nur einen Tag lang. Manchmal geht es wochenlang um ein Haus. Sie nehmen ein Haus, sie nehmen ein zweites, ein drittes“, sagte der Wagner-Chef weiter, doch langfristig beißt man gegen die ukrainische Verteidigung auf Granit: „Zu sagen, dass es 500 [Verteidigungslinien] gibt, wäre wahrscheinlich kein Fehler. Alle 10 Meter gibt es eine Verteidigungslinie.“