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Re: Zum Wahrheitsgehalt von Verlustmeldungen

alex (23) schrieb am 03.01.2023 22:00:

Wenn die im Westen kursierende Zahl von über 100.000 russischen Verlusten seit Kriegsbeginn stimmt, sind in den letzten 300 Tagen jeden Tag durchschnittlich über 330 russische Soldaten gefallen. Allerdings wird nun der Raketenangriff in Makijiwka mit offiziell 63 Toten in den Medien besonders thematisiert. Dieser wird auch in Russland selbst als außergewöhnlich schwerwiegend angesehen. Folglich sollten Verlustmeldungen in den Medien höchst kritisch betrachtet werden. Oft werden diese beim Gegner ungewöhnlich hoch und für die eigene Seite ungewöhnlich niedrig angesetzt.

Ja, man erinnert sich noch, als Russland nach dem Sinken der "Moskwa" einen Toten und 27 Vermisste (von den 500 Besatzungsmitgliedern) gemeldet hat und dann auf dem Video des Verteidigungsministeriums aus Sewastopol nur 100 Gerettete gezeigt wurden.

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  1. - alex (23) 67 Zum Wahrheitsgehalt von Verlustmeldungen
    1. DrM 40 Re: Zum Wahrheitsgehalt von Verlustmeldungen
    2. nolessnomore -14 wenn Rußland zugeben müßte
      1. DrM -10 Re: wenn Rußland zugeben müßte
        1. alex (23) 20 Re: wenn Rußland zugeben müßte
    3. John.Lemon 10 Unterschied einzelnes Gebäude und lange Front
      1. alex (23) 20 Re: Unterschied einzelnes Gebäude und lange Front
        1. DrM 10 Re: Unterschied einzelnes Gebäude und lange Front
        2. Porcupine17 20 Re: Unterschied einzelnes Gebäude und lange Front
    4. unbekannter Benutzer 10 Re: Zum Wahrheitsgehalt von Verlustmeldungen
    5. FlinxInFlux 20 Re: Zum Wahrheitsgehalt von Verlustmeldungen
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