Chris Stephan schrieb am 04.01.2023 09:57:
Der journalistische Schaden wurde also hier schon in der Überschrift angerichtet.
Journalistischer Schaden? Was soll das sein? Und was genau soll die Diskussion bezwecken? Hier sprechen wir bei allen Beteiligten von Kriegsrethorik bzw. - berichterstattung.
Wer da Journalismus erwartet, ist falsch.
Hatten wir auch im kalten Krieg.
Alles ordnet siche dem Kampfgeschehen unter.
Unter welcher Flagge auch immer.
Unter der Annahme, dass das deutsche Publikationsorgan "Telepolis" nicht kriegsbeteiligt ist, darf man von ihr natürlich andere Standards in der Berichterstattung erwarten als von Medien, die mit einer Kriegspartei assoziiert sind.
Oder etwa nicht?