Es geht ja praktisch nie um ein Nachvollziehen des angewandten Rechts, sondern um die gebetsmühlenartige Wiederholung der ewig gleichen Mantras:
- Die Justiz und die Exekutive sind "auf dem rechten Auge blind"
- deswegen gibt es bei rechtsextremen Taten immer "riesige Versäumnisse"
- welche dazu führen, dass man die 548 Hintermänner, also praktisch ein "bundesweites, rechtes Terrornetzwerk", nicht fasst, weil man sie angeblich nicht fassen will
- weshalb jede rechte Tat längst verhindert werden hätte können, usw. usf.
Selbst wenn man schon rechtsextreme Verdächtige vor dem Gericht an die Wand stellen würde, würden wir immer noch hören, "dass man immer noch nicht genug getan hat", weil deren "NSU-Komplex 3.0 ja noch irgendwo da draußen sein muss."