wie ich zu meiner Schande gestehen muss. Hab ich das einfach nur nicht mitbekommen, oder wurde vergleichsweise wenig darüber berichtet?
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Re: Die Story von Ahmed I. ist ja auch komplett neu
Antwort auf Die Story von Ahmed I. ist mir komplett neu von Waldgeist.
Drei Jahre später, am 2. Juni 2019, wird Walter Lübcke erschossen. Der Rechtsextremist Stephan Ernst gesteht, den Regierungspräsidenten von Kassel getötet zu haben, weil der sich für eine Flüchtlingsunterkunft in Lohfelden bei Kassel eingesetzt hatte. Es ist das Flüchtlingsheim, in dem auch Ahmed I. wohnte.
Als ich mitgekriegt habe, was mit Herrn Lübcke passiert ist, habe ich mit meinen Unterstützern einen Brief an die Polizei geschrieben.
Ahmed I.
Die Polizei nimmt die Ermittlungen wieder auf. Überwachungsbilder zeigen den Täter auf dem Fahrrad. Der Anwalt von Ahmed I., Alexander Hoffmann, ist überzeugt, dass Ernst der Täter war. "Der Tatort liegt auf seinem Weg zur Arbeit. Er fährt immer mit dem Fahrrad. Und das Messer, das bei ihm gefunden worden ist, mit Blut-Anhaftungen, die in mehreren sehr signifikanten Merkmalen mit der DNA von meinem Mandanten, von Ahmed übereinstimmen, ist natürlich auch ein sehr starker Beweis."
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/ernst-luebcke-messerattacke-iraker-100.html
sacht Alexander H.Hätt man den PCR-schnelltest paar Tage länger laufen lassen, sollt ja zu sehen sein, ob dabei Ahmed oder eine Fruchtfliege bei rauskommt.
"Für den genetischen Fingerabdruck werden derzeit zwischen 8 und 15 Abschnitte aus der DNA mit Hilfe der PCR-Methode vervielfältigt. Bei dieser Methode werden nur nicht-codierende Bereiche der DNA untersucht. Diese Bereiche werden repetitive DNA genannt .."
https://de.wikipedia.org/wiki/Genetischer_FingerabdruckDass da andere "signifikante Merkmale" mitten in solch repet. Stränge abgeleckt sein sollen, stimmt mich doch arg misstrauisch.
Hat er denn das gefilmte Fahrrad gestohlen gemeldet?
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Antwort auf Re: Die Story von Ahmed I. ist ja auch komplett neu von Oschia.
Normalerweise werden Stichverletzungen ja dokumentiert. Form, Breite, Tiefe usw.
Wenn das Messer mit der DNA nicht zu den Stichverletzungen paßt (zu schmal, zu breit, zu kurz, Wellenschliff oder Säge am Rücken es gibt da tausend Möglichkeiten (bis hin zu Feststellungen der Materialzusammensetzung durch Abrieb!)), dann könnte der Verweis auf die Kaufquittung des Richters ein indirekter Hinweis darauf sein, daß er das DNA-Gutachten für Schrott hält. Bönhardts DNA hat man ja auch irgendwo gefunden. Und da gabs vor 15? Jahren auch mal einen Fall, bei dem 2 Nazis einen Schwarzen umgehauen haben sollen und die von der Staatsanwaltschaft gebrachte DNA-Probe nicht mal das Geschlecht nachweisen konnte (wurde bei TP heftig ausgewertet). Mischspuren bei DNA sind immer sehr mit Vorsicht zu betrachten. Ich hab ein Messer im Keller, das bei einer DNA-Untersuchung bestimmt sehr interessante Ergebnisse bringen würde. Selbst benutzt (also meine DNA überall dran), dann Tiere (legal) damit getötet und das über Jahre. Was da bei einer Untersuchung rauskommen würde wage ich mir nicht vorzustellen. Wahrscheinlich wäre ich Brutus.