...von der feindlichen Übernahme von Twitter durch Elon Musk, dass die früher im INet übliche Freiheit der Rede, von der ein Anhänger sein soll, wiederhergestellt wird und damit auch Trump dorthin zurückkehrt. Letzteres und manches Andere mag unerwünscht sein, aber auch hierbei gilt, jeder blamiert sich so gut er kann.
Andererseits dürfte es YouTube in den USA schwer fallen, die Konkurrenz der ggw Regierungspartei auszusperren, auch, wenn deren Stimmen anderer Meinung als die Regierung sind. Und dann wären da noch renommierte und internationale Stimmen, auch offizielle, die nicht den (west-)verbreiteten Narrativen folgen. Vielleicht kann man das im EU-Raum durchsetzen, aber dann wohl nur per Aufforderung durch offizielle Stellen. Und was das heißen würde, ist wohl klar - staatliche Zensur mit der Folge einer weltweiten, länderspezifischen Info-Teilung!