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Inhaltlich falsch

Auch nach der Eroberung des Donbass wird es weiterhin mit Angriffen durch Langstreckenwaffen konfrontiert sein, die von den USA und ihren Juniorpartnern in der Nato zur Verfügung gestellt werden.

Die Ukraine hat ihre Langstreckenwaffen explizit selbst entwickelt, genau weil die "USA und ihre Juniorpartner" ihre Langstreckenwaffen nicht für den Einsatz in Russland freigegeben haben, um sich diesem Vorwurf nicht auszusetzen.

die Asow-Extremisten haben das Sagen

In Form eines jüdischen Präsidenten, der russischer Muttersprachler ist. Alles klar!

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (03.09.2024 11:43).

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    • Max-Headroom

    mehr als 1000 Beiträge seit 08.09.2005

    Antwort auf Inhaltlich falsch von DrM.

    DrM schrieb am 03.09.2024 11:39:

    Auch nach der Eroberung des Donbass wird es weiterhin mit Angriffen durch Langstreckenwaffen konfrontiert sein, die von den USA und ihren Juniorpartnern in der Nato zur Verfügung gestellt werden.

    Die Ukraine hat ihre Langstreckenwaffen explizit selbst entwickelt, genau weil die "USA und ihre Juniorpartner" ihre Langstreckenwaffen nicht für den Einsatz in Russland freigegeben haben, um sich diesem Vorwurf nicht auszusetzen.

    Aha, welche sind das denn? Bisher dreht sich die Diskussion immer noch darum, dass die Ukraine die Erlaubnis möchte Storm Shadow und ATACMS gegen Ziele im Süden Russlands einzusetzen - also nicht nur im Donbass und auf der Krim.

    die Asow-Extremisten haben das Sagen

    In Form eines jüdischen Präsidenten, der russischer Muttersprachler ist. Alles klar!

    Ist natürlich das Argument, das immer wieder herangezogen wird. Insbesondere vom NAFO Umfeld in sozialen Netzwerken. Ist nur nicht so glaubwürdig wie gehofft. Fakt ist, dass diese Leute lange vor dem 24. Februar 2022 offen gedroht haben Zelensky abzusetzen, wenn er es wagen sollte Truppen aus dem Donbass abzuziehen und Minsk 2 umzusetzen.

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    • DrM

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    Antwort auf Re: Inhaltlich falsch von Max-Headroom.

    Max-Headroom schrieb am 03.09.2024 11:50:

    Aha, welche sind das denn?

    Die mit denen die Ukraine Angriffe im russischen Hinterland durchführt.
    Es gibt eine modifizierte Neptun, die Drohne mit den Entenflügeln, die > 500 km Reichweite hat, ein modifiziertes Uktraleichtflugzeug, eine neu entwickelte ballistische Rakete, die "Palianytsia", ...

    Bisher dreht sich die Diskussion immer noch darum, dass die Ukraine die Erlaubnis möchte Storm Shadow und ATACMS gegen Ziele im Süden Russlands einzusetzen - also nicht nur im Donbass und auf der Krim.

    Klar möchten sie das, tun sie aber nicht, sondern nutzen die selbst entwickelten Flugkörper dafür.

    Ist natürlich das Argument, das immer wieder herangezogen wird. Insbesondere vom NAFO Umfeld in sozialen Netzwerken.

    Das Argument ist vor allem die Behauptung, daß Asow-Extremisten das Sagen hätten.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (03.09.2024 12:16).

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  • Avatar von alternativefaktoren
    • alternativefaktoren

    551 Beiträge seit 29.01.2021

    Antwort auf Re: Inhaltlich falsch von DrM.

    DrM schrieb am 03.09.2024 12:14:

    Max-Headroom schrieb am 03.09.2024 11:50:

    Bisher dreht sich die Diskussion immer noch darum, dass die Ukraine die Erlaubnis möchte Storm Shadow und ATACMS gegen Ziele im Süden Russlands einzusetzen - also nicht nur im Donbass und auf der Krim.

    Klar möchten sie das, tun sie aber nicht, sondern nutzen die selbst entwickelten Flugkörper dafür.

    werden wir sehen denn man bemüht sich massiv das zu ändern was zeigt das man mit den "eigen entwicklungen" eben gegen eine wand prallt und es eben nicht ohne westliche waffen geht. von den bisherigen "roten linien des westens" bezüglich waffenlieferungen war doch auch nichts zu halten wie schnell diese übertreten wurden und das sogar noch mit 2 augen zudrücken von russland.

    https://abcnews.go.com/US/wireStory/ukraines-russia-offensive-risky-boost-us-caution-weapons-113203940

    sollte das jedenfalls passieren hat Max-Headroom und der autor absolut recht und wir befinden uns an der schwelle zum 3ten und vermutlich auch letzten weltkrieg.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (03.09.2024 12:43).

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    mehr als 1000 Beiträge seit 06.01.2000

    Antwort auf Re: Inhaltlich falsch von alternativefaktoren.

    alternativefaktoren schrieb am 03.09.2024 12:40:

    werden wir sehen denn man bemüht sich massiv das zu ändern was zeigt das man mit den "eigen entwicklungen" eben gegen eine wand prallt und es eben nicht ohne westliche waffen geht.

    Oder es mit westlichen waffen schlicht einfacher und schneller möglich ist die gewünschten Ziele zu erreichen.

    von den bisherigen "roten linien des westens" bezüglich waffenlieferungen war doch auch nichts zu halten wie schnell diese übertreten wurden und das sogar noch mit 2 augen zudrücken von russland.

    verstehe nicht worauf du hinauswillst.

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    • StaatsfreundNo1

    mehr als 1000 Beiträge seit 11.03.2020

    Antwort auf Re: Inhaltlich falsch von Max-Headroom.

    Max-Headroom schrieb am 03.09.2024 11:50:

    DrM schrieb am 03.09.2024 11:39:

    Auch nach der Eroberung des Donbass wird es weiterhin mit Angriffen durch Langstreckenwaffen konfrontiert sein, die von den USA und ihren Juniorpartnern in der Nato zur Verfügung gestellt werden.

    Die Ukraine hat ihre Langstreckenwaffen explizit selbst entwickelt, genau weil die "USA und ihre Juniorpartner" ihre Langstreckenwaffen nicht für den Einsatz in Russland freigegeben haben, um sich diesem Vorwurf nicht auszusetzen.

    Aha, welche sind das denn? Bisher dreht sich die Diskussion immer noch darum, dass die Ukraine die Erlaubnis möchte Storm Shadow und ATACMS gegen Ziele im Süden Russlands einzusetzen - also nicht nur im Donbass und auf der Krim.

    Die Angriffe auf Ölraffinerien und Tanklager erfolgen eher mit eigenen Drohnen. Und auch nicht unbedingt im Süden Russlands.

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