Laut dem Artikel geht es nicht um den "normalen" Kleinverbraucher, sondern um Verbraucher wie Ladestationen und Wärmepumpenheizung. Die sollen automatisiert beeinflussbar sein und dann Strom entnehmen, wenn viel Kapazität vorhanden ist. Dann wird ein günstigerer Tarif angeboten. Wenn also abends das E Auto zum Laden angesteckt wird damit es frühs voll ist, wird der Ladevorgang vielleicht erst paar Stunden später gestartet wenn die abendliche Verbrauchsspitze vorbei ist. Macht Sinn und damit kannst du sparen. Wenn es schneller geladen sein muss, wird es sicherlich auch eine Möglichkeit zum manuellen Eingriff, natürlich dann zum teureren Tarif, geben. Das Licht und die Waschmaschine sind pillepalle, die paar KW sind für Netzbetreiber uninteressant. Verbrauch durch Licht ist auch planbar, da täglich relativ gleich. Bei der ganzen Sache geht es um ein Gleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch, um Netzüberlastungen zu vermeiden.