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  • lucia

614 Beiträge seit 04.12.2023

Menschenwürde

Wenn ein Chef, der sich wie ein Despot benimmt und seine Angestellten in kürzester Zeit in den Burnout treibt, immer wieder problemlos Ersatz findet, wird er sich nämlich nicht ändern.

...dann hat der vermutlich ? selber auch noch immer einen Chef über sich, ist vllt. ein Getriebener, einer mit dem internalisierten Befehlsstachel ( siehe bei Elias Canetti in 'Masse und Macht') und wo ihm das nicht bewußt ist ( bewußt wird), gibt der den weiter, ganz im Sinne von der von Ihnen genannten schwarzen Pädagogik.
Derjenige, dem etwas klargeworden ist, und der es anders machen will, den mobbt man dann
hinaus
( nicht selten mithilfe des vor Schiß vor dem Chef schon schon hörig gewordenen Teil des Personals , in deren Reihen sich auch janusköpfige Trixter finden, immer auf ihren Vorteil bedacht, ja und na klar auch darauf, auf der Schleimspur die sie selber ziehen, nicht auszurutschen).

Deshalb sollten Gewerkschaften an vorderster Front des Widerstands gegen den Angriff auf die Lohnersatzleistung stehen – denn hier geht es nicht "nur" um die Menschenwürde von Erwerbslosen, sondern auch um die Erpressbarkeit der Arbeitenden durch "schwarze Pädagogik"

Je schlechter es den Erwerbslosen geht, desto mehr lassen Arbeitende und Arbeitssuchende mit sich machen.

Woran diejenigen ( auch in manchen Medien/Presse), die Öffentlichkeit erreichen, den Leuten reinpressen - wie ein :' Das isst du jetzt auf', daß Menschen, die in finanziell eher prekären Verhältnissen leben, gleichzeitig auch 'sozial schwach' seien, wie's ja oft zu lesen war, meiner Meinung nach auch mitbeteiligt waren( sind).

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_R%C3%B6ckle_und_der_Teufel

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