komisch eigentlich, daß der aktuelle krawallgebürstetet Kurs der EU ganz eng mit zwei weiblichen Darstellern verbunden ist, die weißgott kein Argument dafür sind, Frauen in irgendeiner Weise zu "ermächtigen". Und die, die sich nach 16 Regierungsjahren wortwörtlich selber aus der Schußlinie genommen hat, hat zumindest Zweifel hinterlassen, daß es alleine dadurch besser wird, daß man (mehr) Frauen an die Macht bringt (genaugenommen wissen wir das seit Thatcher, aber egal). Insofern liefert man den Tätern einen wunderbaren Nebelwerfer, mit dem sie schön paritätisch besetzt erstmal ein Weilchen so tun können, als würde das irgendwas zu einer Lösung beitragen, während sie weiter an den Problemen feilen.
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Antwort auf der patriarchale Machbarkeitswahn von Stasi.
Stasi schrieb am 05.02.23 06:31:
komisch eigentlich, daß der aktuelle krawallgebürstetet Kurs der EU ganz eng mit zwei weiblichen Darstellern verbunden ist, die weißgott kein Argument dafür sind, Frauen in irgendeiner Weise zu "ermächtigen". Und die, die sich nach 16 Regierungsjahren wortwörtlich selber aus der Schußlinie genommen hat, hat zumindest Zweifel hinterlassen, daß es alleine dadurch besser wird, daß man (mehr) Frauen an die Macht bringt (genaugenommen wissen wir das seit Thatcher, aber egal). Insofern liefert man den Tätern einen wunderbaren Nebelwerfer, mit dem sie schön paritätisch besetzt erstmal ein Weilchen so tun können, als würde das irgendwas zu einer Lösung beitragen, während sie weiter an den Problemen feilen.
Du hast vollkommend recht, nur...
Weibliches Denken ist damit gemeint, aber diese Frauen denken wie Männer und haben es daher in diese Positionen geschafft. Sie mussten daher noch skrupelloser Denken als ihre männlichen Kontrahenten, da sie sich zusätzlich gegen sexuell motivierte Vorbehalte durchsetzen mussten. -
Anachronistisch
Antwort auf Re: der patriarchale Machbarkeitswahn von Flake.
Flake schrieb am 05.02.2023 09:56:
Stasi schrieb am 05.02.23 06:31:
komisch eigentlich, daß der aktuelle krawallgebürstetet Kurs der EU ganz eng mit zwei weiblichen Darstellern verbunden ist, die weißgott kein Argument dafür sind, Frauen in irgendeiner Weise zu "ermächtigen". Und die, die sich nach 16 Regierungsjahren wortwörtlich selber aus der Schußlinie genommen hat, hat zumindest Zweifel hinterlassen, daß es alleine dadurch besser wird, daß man (mehr) Frauen an die Macht bringt (genaugenommen wissen wir das seit Thatcher, aber egal). Insofern liefert man den Tätern einen wunderbaren Nebelwerfer, mit dem sie schön paritätisch besetzt erstmal ein Weilchen so tun können, als würde das irgendwas zu einer Lösung beitragen, während sie weiter an den Problemen feilen.
Du hast vollkommend recht, nur...
Weibliches Denken ist damit gemeint, aber diese Frauen denken wie Männer und haben es daher in diese Positionen geschafft. Sie mussten daher noch skrupelloser Denken als ihre männlichen Kontrahenten, da sie sich zusätzlich gegen sexuell motivierte Vorbehalte durchsetzen mussten.Deine Antwort wirkt anachronistisch, denn wir leben in einer Zeit, in der die Quote regiert und der Genderwahn infrage stellt, dass es sowas wie Frau oder Mutter überhaupt gibt.