"Feministische Politik" trägt in sich den Grundgedanken, dass alles gut wird, sobald Frauen die Politik machen. Das ist falsch.
Marie-Agnes "Stahlhaar" Strack-Zimmermann, Ursula "Flinten-Uschi" von der Leyen, Baerbock, Victoria "fuck-the-EU" Nuland, ...
Das sind wahrlich keine Beispiele für nachhaltige, soziale, menschenfreundliche und humanistische Politik. Nein, auch Annalena nicht, denn sie kann sich vorstellen, ein anderes Volk sippenhaftig zu ruinieren.
Achtung: Ich habe nichts gegen Feminismus oder feministische Bewegungen, das geht alles vollständig in Ordnung und ist oft auch erforderlich. Ich habe nur etwas gegen die Vorstellung, alles, was weiblich ist, sei gut. Besonders in der Politik gibt es unzählige aktuelle und historische Gegenbeispiele, wo Frauen schlimmere Hardliner sind, als alle umstehenden männlichen Kollegen zusammen.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (04.02.2023 17:42).