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mehr als 1000 Beiträge seit 10.01.2003

Die Menschheit hat verloren. Aber nicht wegen des Klimas.

Mal ganz ehrlich: die Menschheit ging durch mindestens eine Eiszeit. Die Erde war auch mal fast ein "Eisplanet". Das ist so 10.000 Jahre her.

Heute habe ich den Eindruck, als ob die Menschen beim Rückgang des Eises eher Sorgen machen, dass sie überhitzen in der Sommersonne und die Mammuts aussterben, statt Chancen zu sehen, wie etwa die Möglichkeit, sesshaft zu werden dank Landwirtschaft.

Was die Menschheit dahinraffen wird, hat nicht sehr viel mit dem Klima zu tun, sondern eher mit der selbstzerstörerischen Tendenz dieser Tage. Kriege und allgemeine Krisenhysterie sind da ganz vorn zu benennen, aber auch Biowaffenforschung, deren Ergebnisse auch mal als "Pandemien" auf die Menschheit losgelassen werden könnten sowie die "Käferfresseragenda". Das muss endlich aufhören. Die Uhr steht auf 5 NACH 12 weil wir irgendwelchen superreichen Rattenfängern nachlaufen, statt selbst zu denken. Und die haben kein Interesse an einer Verbesserung für die Menschhheit - sondern wollen Geschäfte machen.

Aktuell verkaufen sie uns Eismaschinen als Technologie, um das Mammut zu retten und wollen uns das Feuer verbieten (siehe Eiszeit), um bei der Analogie zu bleiben.

Und gleichzeitig bereiten sich unsere Regierungen auf den größten Waffengang seit 85 Jahren vor. Ja, die Menschheit hat verloren, wenn die weitermachen können, wie sie wollen.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (04.02.2023 21:29).

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  • Avatar von iDog
    • iDog

    532 Beiträge seit 03.04.2017

    Antwort auf Die Menschheit hat verloren. Aber nicht wegen des Klimas. von .

    Captain Data schrieb am 04.02.2023 21:21:

    ..., wenn die weitermachen können, wie sie wollen.

    können Sie aber nicht, ist nur das letzte Aufbäumen in der Agonie eines Imperiums. Man kann nur auf ein möglichst langes Machtvakuum hoffen, denn nur dann kann der gesunde Menschneverstand etwas ausrichten.

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    • unbekannter Benutzer

    mehr als 1000 Beiträge seit 26.04.2007

    Antwort auf Die Menschheit hat verloren. Aber nicht wegen des Klimas. von .

    Captain Data schrieb am 04.02.2023 21:21:

    Mal ganz ehrlich: die Menschheit ging durch mindestens eine Eiszeit. Die Erde war auch mal fast ein "Eisplanet". Das ist so 10.000 Jahre her.

    Heute habe ich den Eindruck, als ob die Menschen beim Rückgang des Eises eher Sorgen machen, dass sie überhitzen in der Sommersonne und die Mammuts aussterben, statt Chancen zu sehen, wie etwa die Möglichkeit, sesshaft zu werden dank Landwirtschaft.

    Was die Menschheit dahinraffen wird, hat nicht sehr viel mit dem Klima zu tun, sondern eher mit der selbstzerstörerischen Tendenz dieser Tage. Kriege und allgemeine Krisenhysterie sind da ganz vorn zu benennen, aber auch Biowaffenforschung, deren Ergebnisse auch mal als "Pandemien" auf die Menschheit losgelassen werden könnten sowie die "Käferfresseragenda". Das muss endlich aufhören. Die Uhr steht auf 5 NACH 12 weil wir irgendwelchen superreichen Rattenfängern nachlaufen, statt selbst zu denken. Und die haben kein Interesse an einer Verbesserung für die Menschhheit - sondern wollen Geschäfte machen.

    Aktuell verkaufen sie uns Eismaschinen als Technologie, um das Mammut zu retten und wollen uns das Feuer verbieten (siehe Eiszeit), um bei der Analogie zu bleiben.

    Und gleichzeitig bereiten sich unsere Regierungen auf den größten Waffengang seit 85 Jahren vor. Ja, die Menschheit hat verloren, wenn die weitermachen können, wie sie wollen.

    vie , noch sehr viel mehrrfrrr

    manche noch lernen müssen.

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  • Avatar von micdinger
    • micdinger

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.07.2005

    Das aktuelle Verständnis von Fortschrit

    Antwort auf Die Menschheit hat verloren. Aber nicht wegen des Klimas. von .

    ist eben Denaturierung alles lebendigen und Ersatz durch Technik. Das wird bis zur Denaturierung der Techniker gehen, auf das ein neuer selbstreferentieller Zyklus beginne.

    Die Dampfmaschine war der Anfang der mechanischen Denaturierung, man schaue sich nur auf der Welt um, auf der beispielsweise vergiftete komplette Flugzeugträger einfach so im Meer versenkt werden, so könnte GPT-3 gut der Beginn der geistigen Denaturierung werden, bist nichts menschliches mehr von Wert ist, und damit seine Existenzberechtigung in dieser wertebasierten Welt verliert.

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  • Avatar von Stephan Geue
    • Stephan Geue

    mehr als 1000 Beiträge seit 07.08.2011

    Der Eisplanet (snowball) liegt sehr viel weiter zurück.

    Antwort auf Die Menschheit hat verloren. Aber nicht wegen des Klimas. von .

    kwT

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  • Avatar von Emrymer
    • Emrymer

    mehr als 1000 Beiträge seit 28.08.2020

    Im Chaos kann "der gesunde Menschenverstand" vielleicht das Überleben sichern

    Antwort auf Re: Die Menschheit hat verloren. Aber nicht wegen des Klimas. von iDog.

    Für strukturelle Änderungen braucht es auch die Sicherheit der Strukturen als Grundlage. Und um Strukturen zu sichern, braucht es irgendeine Form von Macht.

    In einem "Machtvakuum" kann nur Chaos herrschen. Dann mag "der gesunde Menschenverstand" zum Überleben helfen - aber nicht, um irgendetwas substantiell zu verbessern, es sei denn, es wäre zuallererst die Etablierung von Sicherheit (mit der dazugehörigen Erreichtung eines Machtsystems).

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