Das konkrete Problem - wenn man einmal von der neoliberalen Ideologie als solchen absieht, die mit einem komplett unrealistischen Menschenbild operiert - liegt in der zeitlichen Begrenzung von Anstellungsverhältnissen und geht weit über die Schicht der universitären (Mittelbau-)Mitarbeiter hinaus. Es müsste eigentlich möglich sein, eine gewerkschaftlich getragene Frontstellung aufzubauen. Es müsste sich ein möglichst breiter Zusammenschluss von Gewerkschaften, unter ihnen auch eine Vertretung der 'Universitären', spezifisch gegen diese Infamie wenden und sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen.