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  • Systemverwalter

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Es kommt noch ein Riesen-Problem hinzu: Mobbing

Dem Artikel kann ich auch im MINT-Bereich selbst aus der Sicht von Hochbegabten voll zustimmen (und ohne Genderei wäre er nich besser lesbar gewesen). Von ehemaligen Jahrgangsbesten und Leuten, die schon als Jugendliche weite Teile des Diplomwissens hatten und als MINT-Olympiaden- oder Jugend-Forscht-Sieger oder Schüler gar Erfindungen gleichzeitig mit Leuten (oder gar bis zu Jahrzehnten vor Leuten) machten oder gar experimentell erprobten, die später höchste und allerhöchste wissenschädliche Meriten dafür erhielten, hat an meiner Uni damals kein einziger eine Professur erhalten!
Die verkaufen heute Computer, versuchen ein Chemieunternehmen neu zu gründen usw..

Was hinzu kommt ist das Mobbing. Bei Stellen in drei Arbeitsgruppen (Ok, bei den ersten zwei hat die ungeduldige Familie noch vor der vorletzten Diplomprüfung ausgesucht bzw. die Auswahl einer Gruppe, für die jemand mit tiefen Einblicken und ein Postdoc dort warnte, wegen weniger Tage "Zeitvorteil" erzwungen.) habe ich stets bei sehr guten Resultaten übles Mobbing durch die Arbeitsgruppenleiter erlebt! Bei meiner letzten Postdoc-Stelle wurde ich dann für beste Resultate gar vor versammelter Mannschaft und auswärtigen Gästen für eine bevorstehende wichtige Entdeckung auf dem Gebiet noch langgemacht und beschimpft. Ein neidischer Kollege hatte binnen weniger Wochen den Professor erfolgreich wohl mit diversen Lügen aufgehetzt und nachweislich Experimente sabotiert. Letzterer Intrigant wurde dann in allerhöchsten Tönen gelobt und bekam vom Prof. wohl vermittelt einen Forschungspreis.
Bei der Postdoc-Stelle zuvor wurde ich vom Prof. bedroht, als ich nach mehreren Wochen ohne Bezahlung nach 2 Jahren die unbezahlte Weiterarbeit zu unterbrechen wagte und konnte die grösste Anwaltskanzlei vor Ort einschalten, um dieses gastliche Institut zu verlassen. Der Herr drohte mit Schadensersatzforderungen in 6-stelliger Höhe und forderte Nacharbeit, obwohl ich sämtliche Aufgaben erledigt hatte! Zum Glück war der damalige Direktor vernünftiger.

Ganz im Gegenteil wurden besonders begabte Leute dementsprechend oft schon bei Diplom- und Doktorarbeiten übermässig lange festgehalten, ausgebeutet und übel schikaniert und in einem Fall sogar nach 10 Jahren Doktorarbeit ohne Abschluss geschasst oder es wurde in einem weiteren Fall z.b. nach 6.5 Jahren alles jahrelang versucht, so jemanden, für den das Absolvieren einer Doktorarbeit eine Formsache ist, um den Doktorgrad zu bringen, auf dessen Lieblingsgebiet der Doktorgrad quasi als Meisterbrief (auch in der Wirtschaft!) galt.
Der musste über 2 Jahre lang unbezahlt eine (aus guten Gründen so gewählte) historische Einleitung immer wieder umschreiben, bis man sich dadurch bis auf die letzten 3 Tage einer (ursprünglich für irrelevant gehaltenen, weil die Dissertation im Entwurf 2 Jahre früher eingereicht worden war) Übergangsfrist angepirscht hatte, um noch schnell 5 Tage zuvor am Freitag im Büro des Prof. ein paar hundert zeitaufwendige Änderungen (oft pure sinnlose Umstellungen) zu fordern und auf die Frist erstmals am Montag nur per E-Mail ans Uni-Account 3 Tage vor Ablauf bei jemandem, der hunderte Kilometer entfernt zu Hause sitzt, hinzuweisen. Als diese Schikane misslang und die Frist dennoch eingehalten werden konnte, versuchte man noch schnell, dem Doktoranden im Fach Theoretische Physik den unmöglichsten und unfreundlichsten schlecht gelauntesten Theorieprüfer anzudrehen, der an der Uni tätig ist und reihenweise Prüflinge in der Doktorprüfung durchfallen lassen will und das manchmal schon bei der Termin-Nachfrage androhte, wenn sie, wie ein Mitarbeiter dort zum Glück erzählt hatte, den Stoff Epsilon anders präsentieren, als er dies in seiner ungewöhnlich gestalteten Vorlesung gemacht hat, die er auf diesem Gebiet in Jahrzehnten natürlich genau einmal gehalten hat und der Prüfling deshalb natürlich nicht gehört hatte... auch dieser Finte, sich gleich zwei solcher Herzchen in die Prüfung zu setzen, die dann vermutlich gemeinsame linke Dinge machen, ging er nicht auf den Leim.
Trotzdem war der Zeitverlust gigantisch und der resultierende Karriereknick unumkehrbar.

All sowas kommt noch hinzu!
Leute, so geht es doch nicht in der Wissenschaft und dafür gibt es keine Rechtfertigung, dass sich Professoren reihenweise aufführen wie Despoten und schlimmer als mittelalterliche Grossfürsten und anderen dadurch fast die Dauerarbeitslosigkeit oder gar Krankheit droht. Wer hat diese Leute, die fachlich meist nicht gerade überragend sind, bloss ausgesucht... (Die dahinterstehenden Seilschaften sind mir bekannt und reichen in zwei Fällen zurück bis ins 3. Reich zu NSDAP-Mitgliedern...).

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (23.06.2021 06:37).

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    2 Beiträge seit 29.11.2019

    Antwort auf Es kommt noch ein Riesen-Problem hinzu: Mobbing von Systemverwalter.

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    78 Beiträge seit 09.07.2017

    Antwort auf Es kommt noch ein Riesen-Problem hinzu: Mobbing von Systemverwalter.

    Systemverwalter schrieb am 23.06.2021 06:05:

    [...] Von ehemaligen Jahrgangsbesten und Leuten, die schon als Jugendliche weite Teile des Diplomwissens hatten und als MINT-Olympiaden- oder Jugend-Forscht-Sieger oder Schüler gar Erfindungen gleichzeitig mit Leuten (oder gar bis zu Jahrzehnten vor Leuten) machten oder gar experimentell erprobten, die später höchste und allerhöchste wissenschädliche Meriten dafür erhielten, hat an meiner Uni damals kein einziger eine Professur erhalten!

    Kinderwettbewerbe sind idR kein gutes Kriterium. Hier zeigt sich mehr elterliches Engagement und die Qualität der besuchten Schule.

    Was hinzu kommt ist das Mobbing.

    Gibt es, aber ist eben keine Besonderheit in der Wissenschaft.

    Wer hat diese Leute, die fachlich meist nicht gerade überragend sind, bloss ausgesucht...

    Auch hier gibt es keinen Unterschied zur Industrie. Manchmal ändern sich Interessen, und für was man als junger Mensch brannte, interessiert sie 30 Jahre später kaum noch. Manchmal kommt hinzu, dass man von der Wissenschaftsgemeinschaft abgehängt wird. Einige Profs ziehen sich dann vollständig zurück, andere versuchen fortlaufend auf den neuesten Trend aufzuspringen und verbrennen damit ihre Mitarbeiter.

    Dennoch, es kann wirklich sehr erfüllend sein in der Wissenschaft zu arbeiten. Es ist eben nicht alles so rosarot wie man sich es als Kind oder Student vorstellte. Die Arbeitsbedingungen (12-Jahresfrist) sind zunächst brutal. Für die wenigen die es überleben, kann es dann sehr befriedigend sein.

    Ich bin das Risiko Wissenschaft bewusst eingegangen und habe eine unbefristete Leitungsstelle in der Industrie für eine befristete Wissenschaftsstelle verlassen. Volles Risiko also. Letztendlich hat es sich ausgezahlt. Nach drei Jahren hatte ich drei Angebote für eine Festanstellung in der Wissenschaft.

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    • jungspund

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.08.2002

    Antwort auf Es kommt noch ein Riesen-Problem hinzu: Mobbing von Systemverwalter.

    Also geradezu wie im richtigen Leben ... Karierre, in diesem Fall Lehrstuhl, gibt's nicht ohne Politik.

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    78 Beiträge seit 09.07.2017

    Antwort auf Re: Es kommt noch ein Riesen-Problem hinzu: Mobbing von jungspund.

    jungspund schrieb am 23.06.2021 11:04:

    Also geradezu wie im richtigen Leben ... Karierre, in diesem Fall Lehrstuhl, gibt's nicht ohne Politik.

    Kurz und knapp, ja. Da es so wenig feste Stellen gibt, ist viel Politik im Spiel. Hinzu kommt noch die Frauenquote, welche teils zu abenteuerlichen Bewerbungsverfahren führt.

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    mehr als 1000 Beiträge seit 20.09.2006

    Antwort auf Re: Es kommt noch ein Riesen-Problem hinzu: Mobbing von jungspund.

    jungspund schrieb am 23.06.2021 11:04:

    Also geradezu wie im richtigen Leben ... Karierre, in diesem Fall Lehrstuhl, gibt's nicht ohne Politik.

    Ich vermute, das läuft (als gut gehütetes Geheimnis) ähnlich wie in NRW das bis 2005 fast unbekannte Auswahlverfahren für Oberstudiendirektoren an Gymnasien, das die Union noch 2005 unbedingt gegen FDP-Kritik aufrechterhalten wollte und bis mindestens 2014 erhalten hat, bis ein Gericht einschritt. Da wurde stets ein Kandidat mit Parteibuch von CDU oder SPD neben einem völlig ungeeigneten Kandidaten vorgeschlagen, so dass man fast sicher war, dass in aller Regel der Herr mit Parteibuch den Posten bekommt.
    Nur in grossen Ausnahmen wurde ein anderer Kandidat gewählt.
    Das ganze bekam dann noch einen griechischen Namen zur Verschleierung und voila...

    Was bei OStD (A16) so läuft, lief bei besser bezahlten C3/C4-Professuren bestimmt z.T. ähnlich. Nicht umsonst dürften die Herren auch Doktoranden mit CDU-Parteibuch dort in diesem Institut so extrem bevorzugt haben, so dass selbst unfähigste und faulste Parteibuch-Inhaber fast zwangsweise promoviert werden sollten, wenn sie sich nicht auf frechste Weise sogar mit den Professoren anlegten, während andere reihenweise abgesägt wurden und sogar Hochbegabte mit aller Gewalt abgesägt werden sollten.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (24.06.2021 05:10).

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    mehr als 1000 Beiträge seit 20.09.2006

    Antwort auf Re: Es kommt noch ein Riesen-Problem hinzu: Mobbing von JusA1.

    JusA1 schrieb am 23.06.2021 10:31:

    [...] Von ehemaligen Jahrgangsbesten und Leuten, die schon als Jugendliche weite Teile des Diplomwissens hatten und als MINT-Olympiaden- oder Jugend-Forscht-Sieger oder Schüler gar Erfindungen gleichzeitig mit Leuten (oder gar bis zu Jahrzehnten vor Leuten) machten oder gar experimentell erprobten, die später höchste und allerhöchste wissenschädliche Meriten dafür erhielten, hat an meiner Uni damals kein einziger eine Professur erhalten!

    Kinderwettbewerbe sind idR kein gutes Kriterium. Hier zeigt sich mehr elterliches Engagement und die Qualität der besuchten Schule.

    Von Kinderwettbewerben kann man hier nun nicht sprechen, sind die Teilnehmer normalerweise oft 18-19 Jahre alt!
    Auch zeigt der Fall Peter Scholze (Mathematik-Olympiade, wenige Jahre später erhielt
    er die Fields-Medaille als quasi-Nobelpreis für Mathematik!), was einige Teilnehmer
    weit Überdurchschnittliches können.

    Auch wenn die Frequenzmischung mit Lasern beim dort dort abgesägten Jugend-Forscht-Teilnehmer in dieser Form vielleicht nicht ganz neu war, gab es dort Kandidaten, die beispielsweise mit der Suzuki-Kupplung (relativ neuer Stoff des Haupt-/Masterstudiums!) neue Fluoreszenzfarbstoffe für die Peroxyoxalat-Chemolumineszenzreaktion hergestellt
    haben. Völlig unabhängig von Schule und Eltern!
    Ausserdem war der Abgesägte erstens extrem strebsamer und guter Student und zweitens wurden ausgerechnet bei dieser professoralen Flachflöte bzw. in dessen Umfeld, die unter dessen Kollegen als Totalausfall auf allen Gebieten galt, reihenweise gute Doktoranden abgesägt!
    Beispielsweise ein Stipendiat nach ca. 6 Jahren und ein weiterer Doktorand gleichzeitig mit dem obigen ebenfalls nach 10 Jahren.
    Man muss auch sehen, dass umgekehrt dort extrem unfähige Doktorand:Innen ihren
    Abschluss in ca. 5 Jahren bekamen und Parteibuchinhaber einer grossen Volkspartei
    dort sogar bei extremer Unfähigkeit und Faulheit einen Doktorgrad erhielten bzw.
    unbedingt erhalten sollten.

    Und dann sollte dort jemand, der im anderen Fall als Jahrgangsbester in mehreren Studienfächern und ehem. Chemieolympiaden-Teilnehmer schon mit 15, 16-Jahren z.B. unabhängig gleichzeitig 1981/82 die Kathoden zum Lithiumionenakku von John Goodenough (Nobelpreis für Chemie 2019) erfunden hat und zu gerne ausprobiert hätte, wenn er an die Chemikalien gekommen wäre, und im Jahr 1982 trotz aller deutscher Hemmschuhe beim Chemikalienbezug der zur Herstellung von Ferraten benötigten Ausgangsstoffe (Kaliumnitrat wurde damals wegen der RAF auf Druck der Polizei Apothekenkammern unter Kuratell gestellt) den Ferrat-Akku (1998/99 publiziert und patentiert von Prof. Stuart Licht als "Super-Iron-battery" am MIT) bereits experimentell erprobte und in seiner Doktorarbeit z.B. im Anhang zur Lösung eines eigentlich fast unlösbaren mathematischen Problems mal eben unabhängig eine Variante der Penrose-Moore-Pseudoinversen (Penrose 1955) wieder-erfand und voller zahlreicher guter aussichtsreicher neuer wichtiger Ideen auf zahlreichen Gebieten ist, mit allen üblen Tricks unbedingt an der Promotion gehindert werden?!

    Das kann man doch in keiner Weise mehr rechtfertigen oder begründen.

    Was hinzu kommt ist das Mobbing.

    Gibt es, aber ist eben keine Besonderheit in der Wissenschaft.

    In dieser Form schon! Was ich reihenweise erlebt habe, ist unglaublich und unerhört und wäre in der Wirtschaft so völlig undenkbar.
    Solche Unternehmen fänden nie wieder Mitarbeiter, wo sich
    Chefs derart aufführen, wenn diese nach wichtigen neuen Erkenntnissen/Entdeckungen
    vor versammelter Mannschaft als Dank von oben extremst abgemeiert werden oder ihre Mitarbeiter als Dank für so ein später als Highlight präsentiertes Ergebnis sogar bedroht haben!

    Wer hat diese Leute, die fachlich meist nicht gerade überragend sind, bloss ausgesucht...

    Auch hier gibt es keinen Unterschied zur Industrie. Manchmal ändern sich Interessen, und für was man als junger Mensch brannte, interessiert sie 30 Jahre später kaum noch. Manchmal kommt hinzu, dass man von der Wissenschaftsgemeinschaft abgehängt wird. Einige Profs ziehen sich dann vollständig zurück, andere versuchen fortlaufend auf den neuesten Trend aufzuspringen und verbrennen damit ihre Mitarbeiter.

    Das sehe ich angesichts des Einflusses von Parteien und Seilschaften anders. Da wurden
    völlig ungeeignete abgebrochene Habilitanden, die wohl über ihre angeheirateten Schwieger-Professoren die Habilitationsstelle bekamen, um sie loszuwerden, auf so eine Professur an einer anderen Uni weggelobt, wo sich diese dann voll destruktiv austobten und als Totalausfall galten. Dort geschahen dann obige Absägungen und Absägungsversuche.

    Dennoch, es kann wirklich sehr erfüllend sein in der Wissenschaft zu arbeiten. Es ist eben nicht alles so rosarot wie man sich es als Kind oder Student vorstellte. Die Arbeitsbedingungen (12-Jahresfrist) sind zunächst brutal. Für die wenigen die es überleben, kann es dann sehr befriedigend sein.

    Das sehe ich anders. Was ich erlebt habe, war eine einzige Katastrophe.

    Ich bin das Risiko Wissenschaft bewusst eingegangen und habe eine unbefristete Leitungsstelle in der Industrie für eine befristete Wissenschaftsstelle verlassen. Volles Risiko also. Letztendlich hat es sich ausgezahlt. Nach drei Jahren hatte ich drei Angebote für eine Festanstellung in der Wissenschaft.

    Das kann ich leider nicht bestätigen. Mich hat man weitere drei Jahre ausgebeutet ohne irgendeine Chance auf eine Festanstellung. Die Leute, deren Fehler ich korrigiert habe, was später als Highlight vom Institut präsentiert wurde, haben alle in Deutschland und den USA ihre Professur erhalten und die Leute, die das gleiche System ein bis zwei Jahre später publizierten, kamen ganz gross damit raus und die betreffende Uni übertraf sich an Lobeshymnen.
    Ich wurde als freundlicher Mensch zum Dank für meine bessere bzw. frühere, identische Arbeit übelst schikaniert, sogar bedroht und blossgestellt, ja man forderte sogar (absichtlich oder aus Unkenntnis?), dass ich z.B. eine lebensgefährliche Methode (unbeherrschbare Detonationsgefahr!) zur Trocknung einer Substanz anwenden sollte.
    Das ist doch völlig inakzeptabel.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (24.06.2021 06:13).

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    • bitschalter

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.06.2017

    Antwort auf Re: Es kommt noch ein Riesen-Problem hinzu: Mobbing von Systemverwalter.

    Um dieses System zu verstehen, muss man sich von der Annahme verabschieden, es gäbe an deutschen Hochschulen irgendeine Form von Meritokratie.

    Das musste ich auch auf die unangenehme Tour lernen.

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    • Systemverwalter

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    Antwort auf Re: Es kommt noch ein Riesen-Problem hinzu: Mobbing von bitschalter.

    Das kann man wohl leider laut sagen.
    So kommen dann solche Leute in Machtpositionen und schikanieren dann den talentierten und tüchtigen Nachwuchs nach Kräften, wie wir es erlebt haben.

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