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150 Beiträge seit 15.03.2023

Re: Kinder als Kriegsbeute

wissen ist ohnmacht schrieb am 19.03.2023 14:06:

irgendwie ziemlich paradox:

erst deren väter foltern und erschiessen, dann deren mütter vergewaltigen und umbringen, anschliessend deren kinder entführen und verschleppen, um sie anschliessend von klein auf mit propaganda aufzuhetzen, damit sie später militärisch ausgebildet werden können.

es ist ein indiz, dass russland diesen krieg noch jahrelang fortsetzen will, um die kids dann schon als teenager nach einer kurzen grundausbildung wieder zurück an die front zu schicken.

parallel bekommen die russischen eltern, die ihre kinder im krieg verloren haben, unerwartet neuen nachwuchs und sind wieder glücklich und zufrieden.

also perverser und perfider geht's kaum noch! denn die ahnungslosen "adoptiveltern" werden ihre kids in ein paar jahren schon wieder verlieren, das ist leider längst absehbar.

Der Krieg und die Kriegsführung ist nun offenbar in der breiten Gesellschaft Russlands angekommen... jede Familie die sich daran beteiligt sollte sich in Grund und Boden schämen oder besser noch auch dafür bestraft werden.

Militärisch läuft es für Russland aktuell ja auch ziemlich schlecht und offenbar hat man sich im Kreml damit abgefunden keine großen Siege mehr einzufahren.
Ein Indiz: die Ernennung der Stadt Melitopol zur provisorischen Hauptstadt von Saporischja weil man die Hauptstadt bisher zwar zu russischem Staatsgebiet erklärt hat aber es bisher schlicht nicht erobern konnte.
Und die große Offensive bleibt ja auch aus... gut das kann man aktuell tatsächlich von beiden Seiten behaupten.
Es wird spannend sein zu sehen wie die russische Gesellschaft diesen Krieg mal aufarbeiten wird... wenn es dazu kommen sollte.

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