Ja, klein Teile der Industrie-Prozesswärme -- z.B. die Gebäude-Heizungen -- können mit Faktor 3 höherer Effizienz (3kWh Wärem aus 1kWh Strom) ersetzt werden.
Das gilt nur für unsanierte Gebäude und einer Luft-Wasser Wärmepumpe.
https://blog.innovation4e.de/2021/03/17/wie-gut-haben-sich-waermepumpen-in-teilsanierten-und-unsanierten-gebaeuden-in-der-praxis-bewaehrt/
Bei Sanierten Gebäuden, der Nutzung von Grundwasser oder Erdwärme ist der Faktor größer.
ABER DER GRÖSSTE TEIL NICHT !!!
Wie ist das beim Verkehr?
Da hast du nur ein Drittel was übrig bliebe vom Primärenergieverbrauch durch die Elektrifizierung.
Der größte Teil der Industrie-Prozesswärme sind jene bei Produktion und Verarbeitung von Stahl, andren Metallen, Glas etc und in der Chemieindustrie.
Die Industrie hat 28,5% Anteil am Endenergieverbrauch.
Und davon nur 37% wird mit Gas gedeckt und 31,3% direkt mit Strom.
https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieverbrauch-nach-energietraegern-sektoren#entwicklung-des-endenergieverbrauchs-nach-sektoren-und-energietragern
Ist ziemlich unwahrscheinlich dass der Größte Teil unseres Primärenergieverbrauches mit Wasserstoff bereitgestellt werden müsste.
Oder klarer ausgedrückt: Es ist Unsinn Herr Dipl.-Ing.