Wie sie selbst erkannt haben, hat Herr Kuhbandner eine Korrelation ermittelt.
Da selbst Herr Prof. Bauer (Ruhr-Universität Bochum), Gerd Gigerenzer (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung) und Walter Krämer (TU Dortmund) und die Statistikerin Katharina Schüller keine methodischen Frehler nachweisen konnten, nehme ich an, dass die Statistik von Herrn Kuhbandner korekt ist.
Eine Korrellation ist immer ein Hinweis auf mögliche Zusammenhänge.
Wenn ich mir vor Augen führe, dass wir bisher nur die Todesfälle der Impfung erfassen wenn der Tod als im Zusammenhang mit der Impfung stehend gesehen wird, eine systematische Untersuchung aller Todesfälle jedoch ausbleibt, dann wundert es mich nicht, wenn mögliche Zusammenhänge bisher nicht gesehen werden.
Bitte schauen sie sich auch folgende Hinweise an:
https://nichtohneuns-freiburg.de/usa-rechtsanwalt-thomas-renz-schockierende-zahlen-zu-impfschaeden-von-us-militaer-whistleblowern/
Das US Militär bildet statistisch eine gut zu untersuchende Kohorte - bisher wurde die Betrachtung von Kohorten, wie sie eigentlich Pflicht wäre aber sträflich unterlassen.
https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/jetzt-live-zweite-pathologie-konferenz-praesentiert-obduktionsergebnisse-von-corona-geimpften-a3658395.html
Professor Burkhardt und Professor Lang sind erfahrene Pathologen. Die histologischen Präparate zeigen eindrucksvoll die lyphozytären Entzündungsreaktionen und destruierernden Prozesse die nach einer Impfung alväolär sowie im Myokard und an den Gefäßwänden nach einer Corona-Impfung auftreten können.
Ich sehe hier einen kausalen Zusammenhang mit den von Herrn Kuhbandner statistisch ermittelten Korrelationen. Ein weiterer Hinweis ist die bekannte Häufung von Myokarditis bei Geimpften. Man sollte hierzu nicht die Augen verschließen und abwarten bist nach dem 5 mal Boostern die Zusammenhänge nicht mehr zu leugnen sind.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (02.02.2022 23:57).