Keine Ahnung, warum man sich darüber so aufregt. Weiß doch jeder, dass die Ukrainer überhaupt nicht die Marine dafür besitzen und das nur Gerede ist, während die Russen aktiv Lebensmittel und entsprechende Infrastruktur bombardieren.
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dass die Ukrainer überhaupt nicht die Marine dafür besitzen... stimmt
Antwort auf Regierung in Kiew erklärte, im Schwarzen Meer Schiffe ins Visier nehmen von Splash42.
die Moskwa ist ja auch im Sturm gesunken :-)
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Antwort auf Regierung in Kiew erklärte, im Schwarzen Meer Schiffe ins Visier nehmen von Splash42.
Splash42 schrieb am 25.07.2023 10:27:
Keine Ahnung, warum man sich darüber so aufregt. Weiß doch jeder, dass die Ukrainer überhaupt nicht die Marine dafür besitzen und das nur Gerede ist,
Die haben mit Seedrohnen grad die Krimbrücke beschossen.
Was "doch jeder weiß" solltest du vielleicht andere interpretieren lassen. -
Drohungen....
Antwort auf Regierung in Kiew erklärte, im Schwarzen Meer Schiffe ins Visier nehmen von Splash42.
Weder Russland noch die Ukraine haben die Möglichkeit eine Seeblockade zu errichten.
Falls sich russische Kriegsschiffe vor der ukrainischen Küste zeigen, würden diese höchst wahrscheinlich in Kürze auf dem Meeresboden landen. Umgekehrt hat die Ukraine keine Marine um eine Seeblockade durchzusetzen.
Und einfach so auf das Blaue hinaus einen Frachter eines Drittstaaten willentlich aus grosser Distanz zu versenken ist erstens gegen jegliches internationales Recht und zweitens eine Eskalation welche sich jede Seite gut überlegen wird. Denn sollten zivile Frachter von unbeteiligten Drittstaaten angegriffen werden, kann es gut sein, dass Kriegsschiffe von Drittstaaten in Zukunft die zivile Schifffahrt begleiten würden.
Also alles leere Drohungen.
Was Russland machen kann ist was sie heute tun: die Zivilhäfen in der Ukraine angreifen und hoffen, dass die Reedereien sich da nicht mehr hintrauen. Was wahrscheinlich auch genügen wird. Solange westliche Staaten nicht anfangen diese Schiffe zu eskortieren - dann wäre der Ausstieg aus dem Getreideabkommen eine schwere Niederlage für Russland. Denn dann hätten sie jegliche Kontrolle über den Schiffsverkehr verloren die sie heute haben: Weil sie mit dem Getreideabkommen die Schiffe kontrollieren und so auch behindern können. Was sie beides gemacht haben...
Wir sehen heute schon, dass immer mehr Schiffe die Donau hoch nach Ismajil fahren - da sind Russland auch die Hände gebunden.
Wann merken die Russen, dass das aufkündigen des Getreidedeals evtl. ein Fehler war?
...In der Zwischenzeit kann Telepolis weiterhin behaupten, dass das gewaltsame verringern der Getreidemenge auf dem Markt auf dem Markt gar keinen Einfluss habe. Weil dann sicher die reichen Länder einfach aufhören Ihre Schweine zu füttern...
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Antwort auf Regierung in Kiew erklärte, im Schwarzen Meer Schiffe ins Visier nehmen von Splash42.
Splash42 schrieb am 25.07.2023 10:27:
Keine Ahnung, warum man sich darüber so aufregt.
Das verstehe ich auch nicht. Warum sollten die nach dem Eskalationsschritt Russlands genau das zu tun denn auch Frachtverkehr der nach Russland geht in Frieden lassen?
Weiß doch jeder, dass die Ukrainer überhaupt nicht die Marine dafür besitzen und das nur Gerede ist, während die Russen aktiv Lebensmittel und entsprechende Infrastruktur bombardieren.
Einfach mal schauen, wo die Ukraine zuletzt diesen russischen Minenräumer(?) mit Drohnenbooten angegriffen hat. Das war schon ziemlich weit südlich. Dürfte als glaubhafte Drohung reichen. Ansonsten gibt es da noch Bayraktar und Harpoon. Es reicht sicher, damit Versicherungen, Gefahrenzulagen für die Besatzung etc. sündhaft teuer werden.
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Antwort auf Drohungen.... von Hessischer Rocker.
Und einfach so auf das Blaue hinaus einen Frachter eines Drittstaaten willentlich aus grosser Distanz zu versenken ist erstens gegen jegliches internationales Recht und zweitens eine Eskalation welche sich jede Seite gut überlegen wird. Denn sollten zivile Frachter von unbeteiligten Drittstaaten angegriffen werden, kann es gut sein, dass Kriegsschiffe von Drittstaaten in Zukunft die zivile Schifffahrt begleiten würden.
Im Kriegsfall wird die Seeversicherung alle Schiffseigner darüber informieren das Kriegsgebiete zu meiden sind weil somit die Versicherung erlischt, siehe auch östliche Ostsee...
Durch Verminen kann man sehr wohl eine Blockade erzeugen, welches die Ukrainische Marine bereits für Odessa zum Schutz gemacht hat.
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Re: Drohungen.... 12 Meilen-Zone
Antwort auf Drohungen.... von Hessischer Rocker.
Spätestens wenn die "ausländischen" Frachter in die 12 Meilen-Zonen einfahren, also vom internationalen in den nationalen ukrainischen Raum wechseln, ist ein Angriff legitim. Auch auf etwaige andere fremdstaatliche militärischen Konvoi-Schiffe.
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Es gibt keine legitimen Angriffe Russlands auf fremde Schiffe
Antwort auf Re: Drohungen.... 12 Meilen-Zone von rotfink.
rotfink schrieb am 25.07.2023 23:45:
Spätestens wenn die "ausländischen" Frachter in die 12 Meilen-Zonen einfahren, also vom internationalen in den nationalen ukrainischen Raum wechseln, ist ein Angriff legitim. Auch auf etwaige andere fremdstaatliche militärischen Konvoi-Schiffe.
Es gibt keine legitimen Angriffe Russlands auf internationale Schiffe oder Anlagen.
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Antwort auf Re: Regierung in Kiew erklärte, im Schwarzen Meer Schiffe ins Visier nehmen von FIAE-Flix.
FIAE-Flix schrieb am 25.07.2023 11:10:
Splash42 schrieb am 25.07.2023 10:27:
Keine Ahnung, warum man sich darüber so aufregt.
Das verstehe ich auch nicht. Warum sollten die nach dem Eskalationsschritt Russlands genau das zu tun denn auch Frachtverkehr der nach Russland geht in Frieden lassen?
Weiß doch jeder, dass die Ukrainer überhaupt nicht die Marine dafür besitzen und das nur Gerede ist, während die Russen aktiv Lebensmittel und entsprechende Infrastruktur bombardieren.
Einfach mal schauen, wo die Ukraine zuletzt diesen russischen Minenräumer(?) mit Drohnenbooten angegriffen hat. Das war schon ziemlich weit südlich. Dürfte als glaubhafte Drohung reichen. Ansonsten gibt es da noch Bayraktar und Harpoon. Es reicht sicher, damit Versicherungen, Gefahrenzulagen für die Besatzung etc. sündhaft teuer werden.
Nur das Russland eigene Schiffe hat, wärend die Ukraine auf andere angewiesen ist.
Aber...was hälst du von der Idee, das beide Seiten sich einfach an den Abkommen halten...
Russland hatte das ja in der Vergangenheit...wie sah das mit dem westlichen Teil der Vereinbarung aus? -
Antwort auf Re: Regierung in Kiew erklärte, im Schwarzen Meer Schiffe ins Visier nehmen von Arutha.
Arutha schrieb am 26.07.2023 09:01:
FIAE-Flix schrieb am 25.07.2023 11:10:
Splash42 schrieb am 25.07.2023 10:27:
Keine Ahnung, warum man sich darüber so aufregt.
Das verstehe ich auch nicht. Warum sollten die nach dem Eskalationsschritt Russlands genau das zu tun denn auch Frachtverkehr der nach Russland geht in Frieden lassen?
Weiß doch jeder, dass die Ukrainer überhaupt nicht die Marine dafür besitzen und das nur Gerede ist, während die Russen aktiv Lebensmittel und entsprechende Infrastruktur bombardieren.
Einfach mal schauen, wo die Ukraine zuletzt diesen russischen Minenräumer(?) mit Drohnenbooten angegriffen hat. Das war schon ziemlich weit südlich. Dürfte als glaubhafte Drohung reichen. Ansonsten gibt es da noch Bayraktar und Harpoon. Es reicht sicher, damit Versicherungen, Gefahrenzulagen für die Besatzung etc. sündhaft teuer werden.
Nur das Russland eigene Schiffe hat, wärend die Ukraine auf andere angewiesen ist.
Aber...was hälst du von der Idee, das beide Seiten sich einfach an den Abkommen halten...
Russland hatte das ja in der Vergangenheit...wie sah das mit dem westlichen Teil der Vereinbarung aus?Die Ukraine hat kein Abkommen mit Russland bzgl. Getreidesicherheit.
Wer hat Abkommen mit wem?