Deutsche Schande: Verschweigen des genozidalen Antislawismus
Wer auf Revanche aus ist, wieder eine "Neuordnung im Osten Europas" zum Ziel erklärt, in seiner Kriegsdoktrin wieder ankündigt, "die osteuropäischen Völker zu integrieren", deren Unabhängigkeit als "stabilitätsgefährdendes Vakuum" diffamiert und vom Endsieg ("Ich bin hundert Prozent überzeugt, dass wir mit unseren Prinzipien siegen werden.") träumt, den stören solche Fakten natürlich nur. BRD-Vergangenheitsbewältigung heißt, wieder Bomben auf Serben und Russen zu werfen.
Adenauer proklamierte "die 'Neuordnung im Osten Europas' als
eines der drei wichtigsten Ziele seiner Politik."
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41760702.html
Hallstein, Nazi-Jurist und Staatssekretär im Auswärtigen Amt, auf
einer Pressekonferenz in Washington 1952:
"Ich betrachte als Endziel bei der Vereinigung Europas den
Zusammenschluß aller Teile des Kontinents bis zum Ural."
http://bit.ly/o7q3PG
"The BND, the West German intelligence service under former Wehrmacht
Gen. Reinhard Gehlen, formed a new relationship with Bandera. It was
a natural union. During the war, Gehlen’s senior officers argued that
the USSR could be broken up if only Germany wooed the various
nationalities properly. Bandera had continued lines into the Ukraine,
and in March 1956 he offered these in return for money and
weapons.71"
http://www.archives.gov/iwg/reports/hitlers-shadow.pdf
"Zwischen Halbmond und Hakenkreuz"
https://www.youtube.com/watch?v=hdZ7rhZRYm4&t=120
In BRD-Strategiepapieren steht dazu:
"Nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes muß eine stabile Ordnung auch
für den östlichen Teil des Kontinents gefunden werden. Daran hat
Deutschland ein besonderes Interesse, weil es aufgrund seiner Lage
schneller und unmittelbarer als andere von den Folgen östlicher
Instabilität betroffen wäre.
...
Ein stabilitätsgefährdendes Vakuum, ein Zwischen-Europa darf es nicht
wieder geben. Ohne eine solche Weiterentwicklung der
(west-)europäischen Integration könnte Deutschland aufgefordert
werden oder aus eigenen Sicherheitszwängen versucht sein,die
Stabilisierung des östlichen Europa alleine und in der traditionellen
Weise zubewerkstelligen.
...
Seine Lage, seine Größe und sein enges Verhältnis zu Frankreich
verleihen Deutschland eine besondere Verantwortung für die
Integrierung des östlichen Teils Europas und die Chance, eine für
sich und Europa gute Entwicklung maßgeblich zu befördern.
Mit der Übernahme der Präsidentschaft der Union am 1. Juli 1994 hat
für Deutschland eine lang währende große Anstrengung begonnen, um
dieses Ziel zu erreichen.
III. Was ist zu tun? - Vorschläge
...
• die Stärkung der außen- und sicherheitspolitischen
Handlungsfähigkeit der Union,
• die Erweiterung nach Osten."
https://web.archive.org/web/20150812070211/https://www.cducsu.de/uplo
ad/schaeublelamers94.pdf
https://www.heise.de/forum/p-28488383/
BRD-Kriegsdoktrin 1992:
"(8) Aufrechterhaltung des freien Welthandels und des ungehinderten
Zugangs zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt im Rahmen einer
gerechten Weltwirtschaftsordnung"
"Ohne Deutschland ist es unmöglich, die osteuropäischen Völker zu
integrieren."
"Vertiefung und Erweiterung der europäischen Integration
Entwicklung Europas zum globalen Akteur
Stabilisierung der östlichen Reformprozesse
Reform der transatlantischen Partnerschaft
Fortentwicklung der euro-atlantischen Institutionen"
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Bundeswehr/vpr1992.html
"Generalstabsoffizier Reinhard Herden, Bereichsleiter für Analysen
und Risikoprognosen des Amtes für Nachrichtenwesen der Bundeswehr,
nach intensivem Gedankenaustausch mit Angehörigen der
US-amerikanischen Military Intelligence Community in einem
offiziellen Organ der Bundeswehr bereits 1996
...
«Das 21. Jahrhundert wird die Ära eines neuen Kolonialismus sein ...
Die Kolonien der Zukunft werden vor allem Ressourcenlieferanten und
Absatzmärkte für die Kolonialmächte sein. ... Die Regierungen der
reichen Staaten werden physische und digitale Sicherheitskorridore
für den Abtransport von Bodenschätzen und den Handel sowie zu
Informationszwecken einrichten und überwachen.»"
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Bundeswehr/woit.html
"Deutsche Machtambitionen
Die ideologische Grundposition des deutschen Imperialismus zur
Expansion seines Einflußbereiches markierte der damalige
BRD-Außenminister Klaus Kinkel bereits 1993, indem er in einem
außenpolitischen Grundsatzartikel feststellte: »(N )ach außen gilt es
etwas zu vollbringen, woran wir zweimal zuvor gescheitert sind: im
Einklang mit unseren Nachbarn zu einer Rolle zu finden, die unseren
Wünschen und unserem Potential entspricht. ... Wir sind aufgrund
unserer Mittellage, unserer Größe und unserer traditionellen
Beziehungen zu Mittel- und Osteuropa dazu prädestiniert, den
Hauptvorteil aus der Rückkehr dieser Staaten nach Europa zu
ziehen.«[16] Aufschlußreich ist dabei, mit welcher
Selbstverständlichkeit Kinkel hier die aktuellen Ambitionen der BRD,
den »Hauptvorteil« aus der EU-Integration zu ziehen, angesichts
zweier vom Deutschen Reich verschuldeter Weltkriege als quasi dritten
Versuch hinstellt, die »traditionellen Beziehungen zu Mittel- und
Osteuropa« zu pflegen."
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Weltordnung/woit.html
"Der damalige Bonner Verteidigungsminister Volker Rühe habe im März
1993 als erster öffentlich erklärt, das Kriegsbündnis auf mehrere
Staaten Osteuropas ausdehnen zu wollen, berichtet Brill. Damals habe
Washington höchst skeptisch auf die deutschen Vorschläge reagiert;
die Osterweiterung sei Politik "Made in Germany" gewesen. Die USA
hätten ihre Strategie jedoch im Laufe der folgenden Jahre angepasst.
Heute sei eine stets weiterrückende NATO-Osterweiterung "für die USA
(...) Teil ihrer Globalstrategie im Kampf um Eurasien", konstatiert
der Oberstleutnant der Reserve."
http://www.davidnoack.net/ostukraine.html
Ab Seite 36:
"Die NATO-Osterweiterung und der Streit um Einflusssphären in Europa"
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/omz/oemz2009_06.pdf
CSU-Führer Waigel 1989:
"Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen. Es gibt keinen völkerrechtlich wirksamen Akt, durch den die östlichen Teile des Deutschen Reiches von diesem abgetrennt worden sind."
https://www.youtube.com/watch?v=4Pww5dUxDW4
Die deutschen Imperialisten wollten schon Krieg gegen Russland als es noch gar kein Deutschland gab:
"Debatten zu Südosteuropa in der Paulskirche
Klaus Thörner
...
Noch weiter als Moering ging ein Parlamentarier, der die Schaffung eines »mitteleuropäischen Riesenstaates« zu Deutschlands »Mission« erhob. Dieser »Riesenstaat mit einer Bevölkerung von 70 bis 100 Millionen« solle »gerüstet gegen Osten und Westen, gegen die slawischen und lateinischen Völker« dastehen, den Engländern die Seeherrschaft abringen und »das größte und mächtigste Volk auf diesem Erdenrunde« werden (RfdN, Bd. 4: 2882). [ 6 ]
...
Ein anderer Parlamentarier sprach vom »heiligen Krieg«, der ohnehin irgendwann »zwischen der Kultur des Westens und der Barbarei des Ostens« ausgetragen werden müsse (Wollstein 1977: 303). [ 41 ] Ein weiterer erklärte: »Wenn es je zum Kriege kommen sollte, dann käme es zu einem Kriege zwischen Deutschen und Slaven« (RfdN, Bd. 4: 2779). [
42 ] Heinrich von Gagern schrieb im Rückblick über die Periode der bürgerlichen Revolution:
Der Krieg mit Rußland – um der Ostsee und der Ostseeprovinzen willen – um Polens – um der Donau und der orientalischen Verhältnisse … war der populärste durch ganz Deutschland (zit. n. Valentin 1977, Bd. 1:544).
Bakunin berichtete, »das sinnlose Geschrei der Deutschen gegen die Slawen« sei 1848/49 am lautesten im Frankfurter Parlament zu vernehmen gewesen. Dies hätte nichts mehr mit Demokratie zu tun gehabt, sondern sei »der Ruf des deutschen nationalen Egoismus« gewesen. Die Deutschen seien seit langem gewohnt gewesen, die »Slawen« als ihre Leibeigenen zu betrachten und verträten die Auffassung, sie müßten jene »unter dem Stock halten«, um sie zu disziplinieren (zit. n. MEW 18: 609). Bakunin bemerkte:
In diesem Haß gegen die Slawen, in dieser Slawenfresserei waren sich sämtliche Parteien (1848/49) ausnahmslos einig; … am lautesten schrieen die Demokraten gegen die Slawen: in Zeitungen und Broschüren, in Parlamenten und Volksversammlungen, in den Klubs, den Bierkneipen und auf der Straße… Es war ein solcher Lärm, ein so unaufhörlicher Sturm, daß die Slawen, wenn das deutsche Geschrei
jemanden töten oder beschädigen könnte, schon längst allesamt umgekommen wären (Bakunin 1973: 137 f.).
Den Hass auf Rußland bezeichnete Bakunin als eine »der stärksten Nationalleidenschaften Deutschlands« (zit. n. MEW 18: 613).
Die Redebeiträge der Paulskirchenversammlung dokumentieren, wie sehr eine angebliche »slavische Gefahr« als Bedrohung der deutschen Kultur und der deutschen Wirtschaftskraft betrachtet wurde. Sechs Jahrzehnte später wurde diese Gefahr zum Begründungsmuster für die angebliche Notwendigkeit des Ersten Weltkrieges (Lammich 1978: 3, 5)."
https://web.archive.org/web/20090404001504/http://www.isf-freiburg.org/verlag/leseproben/thoerner-suedosten_lp1.html
"Die Auffassung, daß die Natur die ›Slawen‹ zu Sklaven und Knechten, nicht aber zu Herrschern bestimmt habe, war im Deutschland des 19. Jahrhunderts weit verbreitet. Dabei wurden immer wieder angeblich deutsche Tugenden wie ›Zucht‹, ›Ordnung‹, ›Disziplin‹, ›Fleiß‹, ›Gewerbesinn‹, ›Handlungsfreudigkeit‹ und ›Organisationstalent‹ vermeintlich ›slawischen‹ Eigenschaften wie ›Trägheit‹, ›Unbeständigkeit und Schwäche‹, ›lässiges und wüstes Treiben‹ und ›Mangel an Initiative‹ gegenübergestellt. Hinzu kam die bereits erwähnte Vorstellung, daß die ›Slawen‹ gleichsam von der Natur zum Ackerbau bestimmt seien und zur besseren Erfüllung dieser Aufgabe von Deutschen erzogen werden müßten. All dies kulminierte in der Antithese von dem ›sklavischen Slaven‹ und dem ›deutschen Herrenvolk‹ (Lammich 1978: 19 f., 32 ff.).
Noch eine Stufe unter den ›Slawen‹ im Allgemeinen standen im deutschen Bewußtsein die als ›halbasiatisch‹ bezeichneten Russen, denen im Gegensatz zur übrigen Bevölkerung Ost- und Südosteuropas selbst die Fähigkeit zur Rezeption von Kultur und Zivilisation abgesprochen wurde. Mit seinem »stark ausgeprägtem nomadischen Zug« sei »der Russe« nicht einmal als Ackerbauer zu gebrauchen (Die Grenzboten, Nr. 3/1866: 226). Er erschien in deutschen Schriften in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts immer wieder als »gieriger, blutrünstiger, eroberungssüchtiger und fanatischer Barbar«, der nach Asien zurückgedrängt werden müsse (Lammich 1978: 97 ff.).
...
Frantz plädierte für einen Präventivkrieg gegen Rußland, um es in Richtung Asien zurückzudrängen (Droz 1960: 121)."
https://web.archive.org/web/20090404001508/http://www.isf-freiburg.org/verlag/leseproben/thoerner-suedosten_lp2.html
Aus Himmlers Posener Rede:
"Wie es den Russen geht, wie es den Tschechen geht, ist mir total gleichgültig. Das, was in den Völkern an gutem Blut unserer Art vorhanden ist, werden wir uns holen, indem wir ihnen, wenn notwendig, die Kinder rauben und sie bei uns großziehen. Ob die anderen Völker in Wohlstand leben oder ob sie verrecken vor Hunger, das interessiert mich nur soweit, als wir sie als Sklaven für unsere Kultur brauchen, anders interessiert mich das nicht. Ob bei dem Bau eines Panzergrabens 10.000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur insoweit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird. Wir werden niemals roh und herzlos sein, wo es nicht sein muss; das ist klar. Wir Deutsche, die wir als einzige auf der Welt eine anständige Einstellung zum Tier haben, werden ja auch zu diesen Menschentieren eine anständige Einstellung einnehmen, aber es ist ein Verbrechen gegen unser eigenes Blut, uns um sie Sorge zu machen und ihnen Ideale zu bringen, damit unsere Söhne und Enkel es noch schwerer haben mit ihnen. Wenn mir einer kommt und sagt: „Ich kann mit den Kindern oder den Frauen den Panzergraben nicht bauen. Das ist unmenschlich, denn dann sterben sie daran“, – dann muss ich sagen: „Du bist ein Mörder an Deinem eigenen Blut, denn, wenn der Panzergraben nicht gebaut wird, dann sterben deutsche Soldaten, und das sind Söhne deutscher Mütter. Das ist unser Blut.“ Das ist das, was ich dieser SS einimpfen möchte und – wie ich glaube – eingeimpft habe, als eines der heiligsten Gesetze der Zukunft: Unsere Sorge, unsere Pflicht, ist unser Volk und unser Blut; Dafür haben wir zu sorgen und zu denken, zu arbeiten und zu kämpfen, und für nichts anderes. Alles andere kann uns gleichgültig sein. Ich wünsche, dass die SS mit dieser Einstellung dem Problem aller fremden, nicht germanischen Völker gegenübertritt, vor allem den Russen. Alles andere ist Seifenschaum, ist Betrug an unserem eigenen Volk und ist ein Hemmnis zu einer früheren Gewinnung des Krieges."
http://web.archive.org/web/20041001015632/http://www.helmut-schmitz.net/nationalsozialismus/texte/posener_rede.html
Himmler:
"Bei der Behandlung der Fremdvölkischen im Osten müssen wir darauf
sehen, so viel wie möglich einzelne Völkerschaften anzuerkennen und
zu pflegen, also neben den Polen und Juden die Ukrainer, die
Weißrussen, die Goralen, die Lemken und die Kaschuben. Wenn sonst
noch irgendwo Volkssplitter zu finden sind, auch diese.
Ich will damit sagen, daß wir nicht nur das größte Interesse daran
haben, die Bevölkerung des Ostens nicht zu einen, sondern im
Gegenteil in möglichst viele Teile und Splitter zu zergliedern.
Aber auch innerhalb der Völkerschaften selbst haben wir nicht das
Interesse, diese zu Einheit und Größe zu führen ihnen vielleicht
vielleicht allmählich Nationalbewußtsein und nationale Kultur
beizubringen sondern sie in unzählige kleine Splitter und Partikel
aufzulösen."
http://www.ns-archiv.de/krieg/untermenschen/himmler-fremdvolk.php
"IV. “Viele 10 Millionen Menschen werden überflüssig” (Quelle)
Richtlinien für Wirtschaftsorganisation Ost, 23.5.1941:
“Die Überschüsse Russlands an Getreide werden entscheidend nicht
durch die Höhe der Ernte, sondern durch die Höhe des Selbstverbrauchs
bestimmt…Da Deutschland bzw. Europa unter allen Umständen Überschüsse
braucht, muss der Konsum also entsprechend herabgedrückt werden…Die
Überschussgebiete liegen im Schwarzerdegebiet (also im Süden,
Südosten) und im Kaukasus. Die Zuschussgebiete liegen im wesentlichen
in der Waldzone des Nordens…Die Konsequenz ist die Nichtbelieferung
der gesamten Waldzone einschließlich der wesentlichen Industriezonen
Moskau und Petersburg…Die Bevölkerung dieser Gebiete, insbesondere
die Bevölkerung der Städte, wird größter Hungernot entgegensehen
müssen…Viele zehn Millionen von Menschen werden in diesem Gebiet
überflüssig und werden sterben oder nach Sibirien auswandern müssen.
Versuche, die Bevölkerung dort vor dem Hungertode dadurch zu retten,
dass man aus der Schwarzerdezone Überschüsse heranzieht, können nur
auf Kosten der Versorgung Europas gehen. Sie unterbinden die
Durchhaltemöglichkeit Deutschlands im Kriege, sie unterbinden die
Blockadefestigkeit Deutschlands und Europas…Russland hat sich unter
dem bolschewistischen System aus reinen Machtgründen aus Europa
zurückgezogen und so das europäische arbeitsteilige Gleichgewicht
gestört. Unsere Aufgabe, Russland wieder arbeitsteilig in Europa
einzubeziehen, bedeutet zwangsläufig die Zerreißung des jetzigen
wirtschaftlichen Gleichgewichts innerhalb der UdSSR. Es kommt also
unter keinen Umständen auf eine Erhaltung des Bisherigen an, sondern
auf eine Abkehr vom Gewordenen und Einbeziehung der
Ernährungswirtschaft Russlands in den europäischen Rahmen. Daraus
folgt zwangsläufig ein Absterben sowohl der Industrie wie eines
großen Teils der Menschen in den bisherigen Zuschussgebieten.”
(Quelle: Nürnberger Dokument 126-EC, IMT, Bd.36, S.135-157)"
https://wigbertbenz.wordpress.com/2009/10/31/russlandfeldzugin-wissen
schaft-und-unterricht/
"2. 5. 41
Aktennotiz
über Ergebnis der heutigen Besprechung mit den Staats-
sekretären über Barbarossa.
1.) Der Krieg ist nur weiter zu fuhren, wenn die gesamte Wehr-
macht im 3. Kriegsjahr aus Rußland ernährt wird.
2.) Hierbei werden zweifellos zig Millionen Menschen verhungern,
wenn von uns das für uns Notwendige aus dem Lande herausgeholt wird."
http://www.loc.gov/rr/frd/Military_Law/pdf/NT_Vol-XXXI.pdf (S.90)
"Der Zusammenarbeit auf unterer Ebene stand der antislawische "Herrenmenschen"-Rassismus der Nazis nicht entgegen. Die Deutschen nahmen die Besatzungs-Hilfsdienste der OUN sowie von ihr dominierter Organisationen wie der Ukrajinska Powstanska Armija (Ukrainische Aufstandsarmee, UPA) bereitwillig an; über ihre langfristige Einstellung gegenüber den Ukrainern konnte jedoch in der Tat kein Zweifel bestehen. "Die Ukraine hat das zu liefern, was Deutschland fehlt", äußerte der deutsche "Reichskommissar" in der Ukraine, Erich Koch, im August 1942: "Diese Aufgabe muß ohne Rücksicht auf Verluste durchgeführt werden". Für die Deutschen sei dabei "der Standpunkt maßgebend, daß wir es mit einem Volk zu tun haben, das in jeder Hinsicht minderwertig ist". "Das Bildungsniveau der Ukrainer muß niedrig gehalten werden", fuhr Koch fort: "Es muß ferner alles getan werden, um die Geburtenrate dieses Raumes zu zerschlagen."[9] In den NS-Zukunftsplänen fungierte die Ukraine allenfalls als deutsche Kolonie; über eine Million Ukrainer wurden während des Krieges als Zwangsarbeiter ins Deutsche Reich deportiert."
https://web.archive.org/web/20120609050338/http://german-foreign-policy.com/de/fulltext/58343
"Das ist ein als »Geheime Reichssache« bezeichneter Aktenvermerk vom
16. Juli 1941 über eine Besprechung im Hauptquartier des Führers
betreffend den Krieg im Osten.
...
Die Bildung einer militärischen Macht westlich des Ural darf nie wieder in Frage kommen und wenn wir hundert Jahre darüber Krieg führen müßten. Alle Nachfolger des Führers müssen wissen: die Sicherheit ist nur dann gegeben, wenn westlich des Ural kein fremdes Militär existiere; den Schutz dieses Raumes vor allen eventuellen Gefahren übernimmt Deutschland."
https://web.archive.org/web/20111106095803/http://docusec.de/text/0289.htm