Alleine in Deutschland sind bisher 75.000 Tote zu beklagen.
Da gehoert ein Gedenken an die Opfer der Naturkatastrophe zum Anstand.
Alleine in Deutschland sind bisher 75.000 Tote zu beklagen.
Da gehoert ein Gedenken an die Opfer der Naturkatastrophe zum Anstand.
Antwort auf Den Toten einer Naturkatastrophe gedenken von pewoo.
Wenn du deinen eigenen Kommentar ernst nehmen würdest, kämst du aus den Trauerminuten gar nicht mehr raus.
Und vor allem wäre das diskriminierend gegenüber denen, die dann nicht das "Glück" hatten, aufgrund dieser "Naturkatastrophe" sterben zu dürfen.
Antwort auf Heuchler! von Suicido.
??
Mein Onkel ist an Covid gestorben.
Ich weiss, wovon ich rede.
Antwort auf Wie man den 75.000+ Covid-Toten gedenkt, ist wohl jedem selbst ueberlassen von pewoo.
Es gibt nicht nur diese 75.000.
Du darfst mir glauben, ich habe Einiges an Verwandt- und Bekanntschaft im Laufe meines Lebens gehen lassen müssen. Da war alles dabei von "einfach so umfallen" (viel zu früh übrigens; keine 40 und Feuerwehrmann) über Demenz, Krebs, Infektion bis hin zu innerlich bei lebendigen Leibe verfaulen - wo man sich dann im Nachgang sagt: "...endlich hat er es geschafft...".
Keiner dieser Abgänge war einfach, und für die Hinterbliebenen des engsten Kreises immer besonders schwer. In dieser Hinsicht ist ein COVID-Toter genauso ein Toter wie jeder andere auch. Und auch COVID ist in dieser Beziehung eine Krankheit wie jede andere auch.
Von daher: mach, wie du es für richtig hältst, aber vergiss nicht, dass das Leben mehr als nur Trauern ist.