sozialististischen und kommunistischen Staates. Und in der langen Tradition russischer Präsidenten darf man ihn wohl als ein relativ gemässigten und vernünftigen Staatsmann einstufen. Mit dem Leid, mit dem die Gründungsmitglieder Lenin und Stalin aufwarten konnten, kann Putin bis heute im Faktor 100 nicht mithalten, obwohl er bei seinem Start vor einem ähnlichen Scherbenhaufen stand.
Ich frage mich, wie kommt es, dass plötzlich ein einzelner Mann an der ganzen Misere in die sich der russische Staat aktuell begeben hat, die Schuld trägt? Wieso greift man die kommunistische Ideologie oder den toxischen Teil seiner sozialistischen Ideologie nicht an?
Wieso können die deutsche und amerikanischen Professoren, die auf dieser Schiene arbeiten, Ihre Agenda ungestört weiter betreiben? Wieso können linke Journalisten weiter Ihre Narrative spinnen und wieso wird die Europäische Zentrale der nächsten EUDSSR nicht ins Feuer genommen?
Immer wenn ein Bolsonara eine Entscheidung trifft, werden in Deutschland alle rechte Politiker und die Kapitalisten angegriffen und verunglimpft. Trump braucht nur den Mund aufzumachen und schon geht die Rundumkritik an allem und jedem Rechten wieder los.
Nur die Linken, die als Präsidenten eines nun 100 Jahre alten und nach sozialistischen oder kommunistischen Regeln betriebenen Staates tätig sind, haben auf mystische Weise nichts mit den installierten Ergebnissen Ihrer linken Ideologien zu tun. Der deutsche Professor oder Journalist, der sich als Marxist oder Postmodernist sieht, will mit dem Endresultat der von ihm propagierten Politik nicht das Geringste zu tun haben? Wieso soll ein solcher Professor mit dieser Aussage davonkommen?
Während sich sein rechter Kollege dauernd anhören muss er sei Nazi und seine Ideologie würde zu rechten Diktaturen führen. (Das zweite Beispiel ist natürlich in Deutschland hypothetisch, da man den rechten Prof. an den meisten Uni's schon lange entlassen oder raus geekelt hätte.)
Also warum die auf Putin zugeschnittene Debatte? Nun, wenn der irrationale Diktator selbst als Problem identifiziert werden kann, können unser marxistischer Professor und seine postmodernistische Kollegin weiterhin Ihrer Demokratie und Kapitalismus zersetzenden Politik nachgehen. Und das ist es, was sich die immer weiter entwickelnde feudalistische EUDSSR in Brüssel und Ihre Chefin in Washington wünschen. Sozialismus auf Billigniveau für das Volk und eine feudalistische Elite, die den Laden steuert und von ihm profitiert.
Deshalb:
Das Kasperletheater spielt heute für Sie:
"Putin, das böse Krokodil".