thombrei schrieb am 22.08.2021 12:16:
Es funktioniert also nicht, Leuten Geld zu zahlen, damit sie nicht kommen.
Jeder muss seine eigenen Probleme lösen und seine Grenzen schützen.Siehe auch die Schutzgelder an Erdogan, mit dem er seinen Palast querfinanziert.
Sobald du einen "Türsteher" brauchst, hast du die Kontrolle über dein Leben verloren, das sieht man sehr schön in Köln, wo das organisierte Verbrechen die Straßen nach Türken, Arabern, Osteuropäische Mafia usw. aufgeteilt hat.
Dann muss man aber als Gesellschaft auch unschöne Bilder und Tote an den Grenzen akzeptieren. Wie ein nationaler Konsens dafür aussehen kann sieht man gut am Beispiel Israel. Konflikte und Tote an der Grenze zu Gaza sind dort an der Tagesordnung aber so gut wie kein Israeli würde es akzeptieren wenn die Armee dort ihren Job nicht macht und jeden unkontrolliert durchlässt. Auch das Zauberwort Asyl ist dort kein Schlüssel zur Einwanderung, es wird sogar versucht die wenigen afrikanischen Flüchtlinge wieder los zu werden:
https://www.nzz.ch/international/israel-droht-afrikanischen-migranten-mit-abschiebung-oder-gefaengnis-ld.1350515
Das Problem in vielen deutschen Städten ist durch den laschen Umgang mit den Eingewanderten entstanden. Es wird zu viel geredet, zu viel toleriert und zu wenig sanktioniert. Es braucht klare Regeln und wer dagegen verstößt hat hier nichts mehr verloren. Auch nicht wenn ein psychisches Leiden die Ursache dafür war. Aber in einem Land in dem der Drogenhandel und sogar die Belästigung oder gar Vergewaltigung von Frauen nicht zur sofortigen Abschiebung führt ist schon alles verloren.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (22.08.2021 13:21).