Die Zahl der SB-Automaten, an denen sich Verbraucher mit Bargeld versorgen können, sinkt deutschlandweit immer weiter. Insbesondere in ländlichen Gebieten werden die Wege zur nächsten Abhebestation weiter und weiter: In den vergangenen fünf Jahren haben private Banken, Genossenschaftsinstitute und Sparkassen die Zahl ihrer Geldautomaten um 4.000 Stück auf rund 51.350 Geräte zurückgefahren.
Da ergibt sich dann eine Marktlücke für Automatenbetreiber, bei denen es dann immer Geld kostet oder nur für Leute, die ein Konto auf den Bahamas haben, kostenlos ist. Soll auch schon Angebote von Banken an Gemeinden geben, den Automaten nur im Dorf zu lassen, wenn die Gemeinde einen Teil der (Neben-)Kosten übernimmt.
Vielleicht ist es dann irgendwann so wie mit dem ÖPNV. Erst nicht mehr nutzen/brauchen, dann jammern, wenn's keinen mehr gibt.