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Nach neuen Recherchen von „Business Insider“ (BI) sollen das strauchelnde Unternehmen Uniper und weitere Energiegrößen maßgeblichen Einfluss auf die politische Entscheidung zur Gasumlage (2,4 Cent pro Kilowattstunde) genommen haben.
Aus dem Umfeld der Gas-Firma Uniper und von Ratingagenturen kam offenbar sogar die Idee zur umstrittenen Gasumlage, berichtet BI. Demnach entstand sie nur auf Druck der Ratingagenturen, die Unipers Kreditwürdigkeit herabstufen wollten.
In hektischen und kurzfristigen Verhandlungen sollen sogar die Konzerne an den entsprechenden Verordnungen mitgeschrieben haben. Das bestätigten mehrere Insider aus Regierungskreisen dem Wirtschafts-Magazin. So sollen Bosse zweier großer Energiekonzerne persönlich mit Vertretern Unipers und den Beamten aus Wirtschafts- und Finanzministerium an den rechtlichen Details getüftelt haben.
https://www.focus.de/politik/deutschland/jetzt-kassieren-sie-ab-energiekonzerne-sollen-an-gasumlage-mitgewirkt-haben_id_137381854.html
Da soll mal einer sagen, die Grünen wären nicht sparsam. Sie sparen sogar beim eigenen Personal und lassen sich die Gesetze kostenlos von externen Experten schreiben. Die wissen schließlich am besten, was sie benötigen.