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Der Vorschlag der SP ist tatsächlich besser

Eine Beteiligung an den notleidenden Unternehmen via zwangsweise Kapitalerhöhung wäre der richtige Weg.

Sobald die Gaskrise überstanden ist, kann der Staat seine Anteile wieder auf dem Kapitalmarkt verkaufen. Die 34 Mrd, die da zwischenzeitlich zu finanzieren sind, kann der deutsche Staat locker wuppen, vor Allem wenn er alle unsinnigen Beihilfen weglässt.

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  • Avatar von Walter V.
    • Walter V.

    275 Beiträge seit 12.07.2022

    Antwort auf Der Vorschlag der SP ist tatsächlich besser von .

    ADie schrieb am 29.08.2022 10:41:

    Eine Beteiligung an den notleidenden Unternehmen via zwangsweise Kapitalerhöhung wäre der richtige Weg.

    Sobald die Gaskrise überstanden ist, kann der Staat seine Anteile wieder auf dem Kapitalmarkt verkaufen. Die 34 Mrd, die da zwischenzeitlich zu finanzieren sind, kann der deutsche Staat locker wuppen, vor Allem wenn er alle unsinnigen Beihilfen weglässt.

    Das war angedacht aber nicht gewünscht, siehe dazu den BI-Artikel:

    In der Folge wurden mehrere Ansätze diskutiert:

    Vollständige Übernahme: Eine vollständige Übernahme von Uniper hätte den deutschen Staat weit mehr als die 15 Milliarden Euro gekostet, die jetzt im Rettungspaket stecken. Zudem teilte man in der Bundesregierung die Einschätzung, dass ein späterer Verkauf Unipers aufgrund des Geschäfts mit klimafeindlichen Kohlekraftwerken schwer möglich ist.

    Teilweiser Einstieg des Staates: Einen Einstieg Deutschlands bei Uniper sahen auch die finnische Regierung und der finnische Mehrheitseigentümer Fortum kritisch. Denn beide sorgten sich um ihre bisherigen Milliardeninvestitionen. Am Ende einigte man sich auf einen Anteil von 30 Prozent für den deutschen Staat, wobei Fortum weiter die Mehrheit behielt. ...

    https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/dramatische-tage-bei-uniper-rettung-energiekonzerne-schrieben-an-verordnung-mit-so-entstand-die-umstrittene-gasumlage-a/

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