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    • Grober_Unfug

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.12.2003

    Wir sind mitten in der Energiewende und Herr Durin will es nicht wahrhaben!

    Antwort auf Klimahysterie ist von gestern von Alexander Durin.

    Die Klimahysterie ist von gestern: heute stehen wir vor wirklichen Problemen, die die eingebildeten in den Hintergrund treten lassen.

    Ja die fossilen Energien haben fertig - wie Giovanni sagt.
    Welche Probleme haben denn die Menschen und Unternehmungen, die die letzten Jahre auf nicht fossile Energien gesetzt haben?
    Mir persönlich gehen Gas- und Strompreiserhöhungen am Arsch vorbei - weil ich rechtzeitig (damals verlacht - weil es sich nicht "rechnete") etwas getan habe.
    Was haben die, für die jetzige Situation verantwortlichen, fossilen Energievermarkter an Lösungen zu bieten - außer Ihrem, immer wieder vorgetragenen, Geschrei nach noch mehr Subventionen?
    Erbärmliche Gestalten!

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    • tjp

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    Antwort auf Re: So eine Anwort war erwartbar. von Grober_Unfug.

    Grober_Unfug schrieb am 29.06.2022 11:59:

    In dieser Suada - vermisse ich den Beifall zur Energiewende.

    Man kann für diesen vorsätzlichen Versuch das Land zu zerstören niemals Beifall spenden! Die Energiewende ist vollkommen sinnfrei und in Leugnung der naturwissenschaftlichen Fakten angegangen worden. Man wusste vorher, dass das so niemals gelingen kann, dazu macht uns die so gewählte Form der Energiewende maximal von Russland abhängig. Man schimpft momentan auf Schröder, aber NS1 war nur eine Umgehung Osteuropa und ersetzt die alten Pipelines, so dass kein Land dazwischen mehr Gas klauen (das tat die Ukraine wiederholt) oder abstellen kann. Das war sinnvoll. Nach Schröder wurde dann von Merkel die Abhängigkeit von Russland drastisch erhöht, um Linksgrüne Wähler zu demobilisieren. Der leichte Weg, um schnelle Wahlerfolge zu haben. Das ganze wurde von den Claqueuren der linksgrünen Presse abgefeiert. Aber die linksgrüne Presse war und ist weder mit wirtschaftlichen noch naturwissenschaftlichen Wissen und Verständnis gesegnet.

    Am besten geht man sie dann an, wenn sie gar nicht mehr stört - z.B. am St. Nimmerleinstag?

    Hast Du es immer noch nicht begriffen? Wir steuern auf den totalen Zusammenbruch im nächsten Winter zu! Es drohen Kältetote und der Verlust von Millionen Jobs im Land, weil Linksgrün komplett inkompetent ist.

    P.S. China baut tausende neue Kohlekraftwerke!

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    • Alexander Durin

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.03.2013

    Die Energiewende ist am Ende

    Antwort auf Wir sind mitten in der Energiewende und Herr Durin will es nicht wahrhaben! von Grober_Unfug.

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    • Grober_Unfug

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    Antwort auf Re: So eine Anwort war erwartbar. von tjp.

    In dieser Suada - vermisse ich den Beifall zur Energiewende.

    Man kann für diesen vorsätzlichen Versuch das Land zu zerstören niemals Beifall spenden! Die Energiewende ist vollkommen sinnfrei und in Leugnung der naturwissenschaftlichen Fakten angegangen worden.

    Welche Fakten wären denn das?

    Man wusste vorher, dass das so niemals gelingen kann, dazu macht uns die so gewählte Form der Energiewende maximal von Russland abhängig.

    In dem man sich vom Russengas trennt?

    Man schimpft momentan auf Schröder, aber NS1 war nur eine Umgehung Osteuropa und ersetzt die alten Pipelines, so dass kein Land dazwischen mehr Gas klauen (das tat die Ukraine wiederholt) oder abstellen kann.

    Full ack.

    Das war sinnvoll. Nach Schröder wurde dann von Merkel die Abhängigkeit von Russland drastisch erhöht, um Linksgrüne Wähler zu demobilisieren.

    ??? hä

    Der leichte Weg, um schnelle Wahlerfolge zu haben. Das ganze wurde von den Claqueuren der linksgrünen Presse abgefeiert. Aber die linksgrüne Presse war und ist weder mit wirtschaftlichen noch naturwissenschaftlichen Wissen und Verständnis gesegnet.

    Am besten geht man sie dann an, wenn sie gar nicht mehr stört - z.B. am St. Nimmerleinstag?

    Hast Du es immer noch nicht begriffen? Wir steuern auf den totalen Zusammenbruch im nächsten Winter zu! Es drohen Kältetote und der Verlust von Millionen Jobs im Land, weil Linksgrün

    Au weia! Russland steuert 35% des jährlichen Gasverbrauches von D. bei. Da ist ein Totalausfall (und selbst den werden wir nicht erleben....) verkraftbar. Auch wenn es für BASF & Co. ein paar Wochen "rumpelig" werden kann.
    Ich bin ohnehin der Meinung, das die Industrie vorrangig zu bedienen ist.

    komplett inkompetent ist.

    Da stellt sich mit schon eher die Frage wer komplett inkompetent ist.

    P.S. China baut tausende neue Kohlekraftwerke!

    Das ist eine erbärmlich schlecht Lüge.
    Die Dinger werden mittlerweile heruntergefahren um Platz für Windkraft (made in China) und PV (made in China) zu machen. Zudem baut Russland eine Gaspipeline nach China. D.h. GuD (made in China) wird folgen.

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    • Grober_Unfug

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    Antwort auf Die Energiewende ist am Ende von Alexander Durin.

    Herrjemine!
    Du tust so als ob die 35% Russengas 120% der deutschen flexiblen Last darstellen würden.
    Kümmere Dich lieber um die Aufarbeitung der Kosten der CO2 Verschmutzung der fossilen Akteure.
    Ich sehe beileibe keine essenziellen Risiken im deutschen Strommarkt!
    Die Biogasverstromung kann noch hochgefahren werden und als Lückenbüßer dynamisch geschaltet werden.
    Habecks Mannen werden das hinkriegen - woran Herrscharen seit 35 Jahren scheiterten...

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    • tjp

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    Antwort auf Re: So eine Anwort war erwartbar. von Grober_Unfug.

    Grober_Unfug schrieb am 29.06.2022 15:39:

    Das war sinnvoll. Nach Schröder wurde dann von Merkel die Abhängigkeit von Russland drastisch erhöht, um Linksgrüne Wähler zu demobilisieren.

    ??? hä

    Es wurden KKWs und Kohlekraftwerke abgeschaltet und durch EE-Anlagen ersetzt, diese müssen aber zu 100% per Gaskraftwerk abgesichert werden. D.h. 1MW EE-Leistung bedeutet auch 1MW neu zu errichtende Gaskraftwerksleistung. Das ist keine echte Energiewende sondern eine ganz üble Mogelpackung.

    Früher liefen als Grundlast die KKWs und die Kohlekraftwerke, da man diese nicht gut regeln kann, wurden die Spitzen von Wasserspeicherkraftwerke abgedeckt. Diese können sehr schnell ihre volle Leistung liefern. Nachts wurde dann mit dem Strom aus dem Großkraftwerken Wasser in die Speicherbecken hoch gepumpt, so dass man tagsüber für den Spitzenverbrauch wieder Wasser zur Verfügung hatte. Die Pumpspeicherkraftwerke reichen nicht aus, um längere Zeiträume abdecken zu können. Sie dienen nur dazu die Schwankungen über den Tagesverlauf auszugleichen.

    Um den Ausfall der EE-Anlagen bei Dunkelflaute abzusichern laufen dann Gaskraftwerke, da sie schnell am Netz sind, und ebenso schnell wieder ausgeschaltet werden können, das Ziel ist ein Maximum an EE. Gerade im Winter, wenn der Heizbedarf groß ist, müssen auch die Gaskraftwerke laufen, um ausreichend Strom zu produzieren. Kohlekraftwerke sind zu träge, um sie als Ersatz für EE-Anlagen zu betreiben, weil man aus ideologischen Gründen auf einem Maximum an EE besteht und nicht an einem sinnvollen Energiemix.

    Au weia! Russland steuert 35% des jährlichen Gasverbrauches von D. bei. Da ist ein Totalausfall (und selbst den werden wir nicht erleben....) verkraftbar.

    Das ist der Durchschnittswert. Im Winter werden aber Spitzenverbräuche erzielt, so dass man nicht mit dem Mittelwert rechnen kann. Letzten Winter fiel für fast drei Wochen die EE-Erzeugung auf 1/20 der Spitzenleistung ab, so dass diese drei Wochen die Gaskraftwerke auf Anschlag liefen. Während sie im Sommer über lange Zeit auf einem Minimum liefen.

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    • Grober_Unfug

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.12.2003

    Antwort auf Re: So eine Anwort war erwartbar. von tjp.

    Es wurden KKWs und Kohlekraftwerke abgeschaltet und durch EE-Anlagen ersetzt, diese müssen aber zu 100% per Gaskraftwerk abgesichert werden. D.h. 1MW EE-Leistung bedeutet auch 1MW neu zu errichtende Gaskraftwerksleistung. Das ist keine echte Energiewende sondern eine ganz üble Mogelpackung.

    Zum Einen meine ich mich zu entsinnen, dass in D. noch Kohlekraftwerke in Reserve gehalten werden. Zum Anderen zeugt die 100% (warum nicht 120%?) Absicherung von mangelnder vertraglicher Absicherung mit den Nachbarn bzw. mangelndem Ausbau der europäischen Netzinfrastruktur und vor allem mangelnden WKAs! (Da braucht der widerliche Söder noch ein paar Motivationshilfen.)

    Früher liefen als Grundlast die KKWs und die Kohlekraftwerke, da man diese nicht gut regeln kann, wurden die Spitzen von Wasserspeicherkraftwerke abgedeckt. Diese können sehr schnell ihre volle Leistung liefern. Nachts wurde dann mit dem Strom aus dem Großkraftwerken Wasser in die Speicherbecken hoch gepumpt, so dass man tagsüber für den Spitzenverbrauch wieder Wasser zur Verfügung hatte. Die Pumpspeicherkraftwerke reichen nicht aus, um längere Zeiträume abdecken zu können.

    ~ 40 min.

    Sie dienen nur dazu die Schwankungen über den Tagesverlauf auszugleichen.

    Um den Ausfall der EE-Anlagen bei Dunkelflaute abzusichern laufen dann Gaskraftwerke, da sie schnell am Netz sind, und ebenso schnell wieder ausgeschaltet werden können, das Ziel ist ein Maximum an EE.

    Volle Zustimmung mit Ausnahme von "Dunkelflaute" - gibt es die im europäisch vernetzten Kontext? Ich denke mit hinreichendem Netzausbau "Nein".
    (Auch so ein Punkt der vor 35 Jahren hätte angegangen werden müssen...)
    Ansonsten wäre Dunkelflaute im deutschen Netz passender.

    Gerade im Winter, wenn der Heizbedarf groß ist, müssen auch die Gaskraftwerke laufen, um ausreichend Strom zu produzieren.

    Klarer Mangel an WKAs. (Die liefern auch im Winter viel Strom.) Die Gaskraftwerke können mit Jänschwalde und Schwarzer Pumpe - noch ein paar Monate aus dem Heizbedarf Spiel genommen werden. Wichtig ist nun ein möglichst hoher Strompreis um vor der (sowieso idiotischen) Nutzung von Heizlüftern und simplen E-Heizungen abzuschrecken!

    Kohlekraftwerke sind zu träge, um sie als Ersatz für EE-Anlagen zu betreiben, weil man aus ideologischen Gründen auf einem Maximum an EE besteht und nicht an einem sinnvollen Energiemix.

    Ich denke durch die Verschleppungstaktik von solchen Gestalten wie Herrn Altmaier & Co. haben wir zur Zeit viel zu wenig WKAs im Netz. (Vom Projekt bis zur Anlage ~ 10 Jahre...)
    Die EE-Gaskraftwerkspufferung wird nun zu 35% weggenommen und man muss kreativ mit den Herausforderungen umgehen.
    Wie viele Monate gestalten die Grünen nun die Energiepolitik?
    Für was sollen die nun alles verantwortlich sein? (Das Wetter? Putin? ....)

    Die Probleme mit der Defossilierung der Energiewirtschaft sind im Wesentlichen das Produkt der völlig verfehlten Energiepolitik der letzten (mindestens) 35 Jahre. Jahrzehntelange Ignoranz und Aussitzen von (auch damals schon) drängenden Problemen - lassen sich nicht in ein paar Monaten wettmachen.

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    • tjp

    mehr als 1000 Beiträge seit 15.05.2000

    Antwort auf Re: So eine Anwort war erwartbar. von Grober_Unfug.

    Grober_Unfug schrieb am 30.06.2022 08:59:

    Volle Zustimmung mit Ausnahme von "Dunkelflaute" - gibt es die im europäisch vernetzten Kontext? Ich denke mit hinreichendem Netzausbau "Nein".

    Wie soll denn bitte bei 100% EE die Dunkelflaute kompensiert werden? Erstens ist die Großwetterlage im Winter mit sehr stabilen Hoch- und Tiefdruckgebieten relativ häufig, und die Dunkelheit im Winter in Mittel- und Nordeuropa ist doch keine große Neuigkeit. Wenn sich ein Tiefdruckgebiet hält, dann gibt es neben faktisch keinem Wind auch Dauerbewölkung in Deutschland, so dass PV nicht mehr wirklich funktioniert.

    Woher soll bitte die Überkapazität kommen, um flächendeckende Dunkelflaute in einem Großteil von Europa zu kompensieren? Nehmen wir mal an, dass in Spanien, Portugal und Italien ausreichend Licht und Wind gibt, dann müssten diese drei Ländern de facto den Rest der EU versorgen mit Strom versorgen. Das ist doch ökonomisch absoluter Blödsinn. Also ist es sinnvoller in allen Ländern zu speicher, und dadurch gibt es auch keine Abhängigkeitsprobleme die wieder aus geostrategischen Gründen sehr schlecht sind.

    Im letzten Winter haben uns nur die Kohlekraftwerke in Osteuropa gerettet, und da wäre es beinahe zum großen Knall gekommen, weil es einen Verteilerausfall gab, der beinahe einen EU weiten Lastabwurf erzwungen hätte.

    Klarer Mangel an WKAs. (Die liefern auch im Winter viel Strom.)

    Es gibt Wetterlagen bei denen die WKAs faktisch nichts liefern. Das kann man alles auf den entsprechenden Webseiten im den Protokollen nachschauen. Im Letzten Winter fiel die gesamte EE-Erzeugung für ca. drei Wochen auf ein 1/20 des Maximalwertes ab. Dunkelflauten sind keine Erfindung von EE-Gegnern sondern ein sehr reales Problem in Europa.

    … viel zu wenig WKAs im Netz. …

    Die WKAs sind Teil des Problems und nicht der Lösung.

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    • faktenfinder

    540 Beiträge seit 25.05.2018

    Antwort auf So eine Anwort war erwartbar. von tjp.

    tjp schrieb am 29.06.2022 11:29:

    Man schreibt rein gar nichts gegen eine Energiewende, und trotzdem wird mal wieder nichts begriffen. Mir geht es nicht darum, dass man keine Energiewende umsetzen soll, sondern dass sie momentan absolut dilettantisch angegangen wird. Wenn man grundlastfähige Kraftwerke ersetzen will, muss man das mit grundlastfähigen EEs machen bzw. aus einer Kombination aus Speichertechnologie und nicht grundlastfähigen EEs, weil man nur so die unvermeidlichen Versorgungsengpässe mit EEs vermeiden kann. Die Krönung des grünen Schwachsinns sind Wärmepumpen fürs Heizen im Winter. Durch die nicht grundlastfähigen EEs wird es im Winter einen massiven Mangel an Elektrizität geben, und dann soll man mit nicht vorhandenen Strom die Häuser heizen. Wieder so so ein Produkt grüner Ideologie.

    Seit Jahren wurden von den Grünen und deren Anhänger die Brennstoffzelle verteufelt. Aber die Brennstoffzelle wäre in der Lage die EEs grundlastfähig zu machen. Im Sommer wird Wasserstoff erzeugt und gespeichert, den man dann im Winter in der Brennstoffzelle in Strom umwandelt. Ganz nebenbei erzeugt die Brennstoffzelle noch Abwärme, mit der man dann die Häuser heizen kann. Und schon ist auch der Wirkungsgrad der Brennstoffzelle nicht mehr so schlecht, wie die Grünen Ideologen behaupten.

    Kann mal einer helfen?
    1. Wie groß ist der Wirkungsgrad der Umwandlung von Gas in Wärme, wenn man Gas direkt zum Heizen verwendet? Annähernd 100%?

    2a. Wie groß ist der Wirkungsgrad bei der Umwandlung von Gas in Strom? Etwa 40%?
    Wenn man diesen Strom nun zum direkt zum Heizen verwendet (Strom in Wärme annähernd 100% Wirkungsgrad?) benötigt man das 2,5 fache an Gas?

    3. Wie groß ist der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe auch nur in der Nähe von 0°C?

    Könnte es sein, das Wärmepumpen bei unter 0°C Außentemperatur dann endgültig (wie im Kühlschrank) durch das Ansetzen von Eis am Wärmeaustauscher so massiv an Wirkungsgrad verlieren, das da kein Gewinn gegenüber dem direkten Heizen mit Strom erzielt wird?

    Also gerade dann wenn es wirklich kritisch wird, also auch der dickste Pullover nichts nutzt, weil nach einiger Zeit auch bei nur wenigen Grad unter 0C das Wasser in den Wasserhähnen, Klohschüsseln, Wasserzählern usw. gefriert?
    (Habe das mal vor ein paar Jahren in einen sehr gut isolierten, aber im Winter ungeheizten Sommerhäuschen gesehen, der Schaden war enorm. Seitdem bekommt dort alles wo das Wasser nicht vollständig abgelassen werden kann über Winter Frostschutzmittel eingefüllt. Hm bei Heizungen geht das vielleicht noch, aber bei Trinkwasser?)

    4. Brennstoffzelle
    Der Wasserstoff dafür müsste ja auch erst mal erzeugt werden.
    Aus Strom? Scheiß schlechter Wirkungsgrad ...
    Und womit erzeugt man den Strom? Aus Gas? Scheiß schlechter Wirkungsgrad ...

    Und was dann erst die Materialerfordernisse, Lebensdauer, Gesamtwirkungsgrad und damit Kosten einer Brennstoffzelle angeht...
    Da ist das bisschen Lithium welches in aktuellen Akkus benötigt wird Pillepalle dagegen.

    Der Wirkungsgrad Elektrizität -> Akku -> Elektrizität liegt heutzutage bei etwa 95%. (Wenn die Komponenten /Nennleistungen halbwegs aufeinander abgestimmt sind.)
    Bei Elektrizität -> Gas -> Elektrizität unter 20%?

    Und selbst Langzeitspeicherung wäre bei Akkus möglich, bei Eigenverlusten von aktuellen handelsübliche Akkus von weniger als 5%/Monat.
    Lediglich die Menge an heutzutage produzierten Akkus und deren Preis gehen wegen des heutzutage erwarteten kurzfristigen Gewinns nicht zusammen mit dem Einsatz als Langzeitspeicher.

    Aber Akkus als Kurzzeitspeicher (in der Leistungsklasse von großen Pumpspeicherwerken!) werden schon seit mehreren Jahren erfolgreich (als preiswerter Ersatz für Spitzenlast Gaskraftwerke) eingesetzt.

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