alt_und_naiv schrieb am 23.09.2022 11:19:
Pearphidae schrieb am 23.09.2022 10:42:
alt_und_naiv schrieb am 23.09.2022 10:14:
Pearphidae schrieb am 23.09.2022 09:14:
alt_und_naiv schrieb am 23.09.2022 08:51:
Pearphidae schrieb am 23.09.2022 07:16:
alt_und_naiv schrieb am 23.09.2022 01:21:
MarkusHuewe schrieb am 23.09.2022 01:17:
Die Ukraine bitte uns um Unterstützung, wird helfen. Um wessen Wohl soll es dabei denn sonst gehen?
Um die 50 herrschenden US-Oligarchenfamilien.
Denen wird in letzter Zeit 'geholfen': Ihre Boote zu verlassen, die Treppen hinunter ...
Ich glaube, die wollen keine weitere Hilfe.Seltsamerweise profitieren die aber von dem Krieg.
Genauso wie die russischen Oligarchen von der russischen Kriegsindustrie.
Wo ist der Unterschied?Es ist nunmal die amerikanische Seite, die uns in einen Wirtschaftskrieg zwingt, den wir nicht überleben werden.
Niemand zwingt uns.
Wir wollen uns nicht den Willen der Russen via Pipeline aufzwingen lassen, sondern wehren uns dagegen. Die Kratzer die wir dabei selbst auch abbekommen, sind kein Grund sich dem Aggressor heulend zu ergeben. Schon gar nicht, wenn der gerade aus dem letzten Loch pfeift.Eine vernünftige Gesellschaft stürzt sich nicht in eine Auseinandersetzung, bei der sie verliert. Wir können russisches Gas nicht kurzfristig und nicht zu den bisherigen günstigen Preisen ersetzen. Und das sind keine "Kratzer", das ist der Todesstoß für unsere Industrie. Falls Du glaubst, Russland pfeife auf dem letzten Loch, könntest Du vielleicht überrascht sein, was Russland alles auszuhalten in der Lage ist. Und: Eine Konfliktbeilegung bedeutet nicht, dass Europa je wieder irgendeinen Rohstoff aus Russland beziehen kann.
Warum ereifern Sie hier überhaupt, wenn der Zug ohnehin abgefahren ist?