siar schrieb am 23.09.2022 05:51:
300 Milliarden sind im Westen angelegt. Natürlich kann man die Enteignungen von Privatleuten gerne dazurechnen. Das Erstaunliche ist, dass die westlichen Unternehmen ihre Firmen in Russland verkaufen konnten, bisher wurde da nichts einfach konfisziert.
Dass man sich mit modernem Raubrittertum auch noch brüstet und sich auf der guten Seite wähnt, spricht Bände.
Tacheles:
Renault will für 1 Rubel an Avtovaz verkaufen
INCHCAPE will mit Verlust an ein lokales russisches Management verkaufen
usw.
Die Firmen stoßen einfach nur ab.
Aber die Russen wollen die auch nicht haben, weil sie die nicht weiterführen können.
Es fehlt an Material. Die Sanktionen wirken.