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  • unbekannter Benutzer

152 Beiträge seit 08.08.2023

zu den Besonderheiten dieser "Friedenskonferenz"

Es ist ja mehr als auffällig, dass eine der Kriegsparteien nicht eingeladen wurde. Das ist zwar damals bei Jalta ebenso gewesen, nur war damals die totale Niederlage der Achsenmächte absehbar.
Ebenfalls auffällig ist, dass die Ukraine (bzw. der Westen) ausschließlich über die "Friedensformel" von Selenskyj reden möchte.

Das ist erklärungsbedürftig, denn ganz offensichtlich taugt dieser Ansatz nicht, um Verhandlungen vorzubereiten, geschweige denn Frieden zu stiften.

Die Vorbedingungen der Ukraine für Verhandlungen -nicht die Forderungen, mit denen man in Verhandlungen geht- kommen einer totalen Niederlage Russlands gleich. Warum sollte Russland sich angesichts der militärischen Situation darauf einlassen? Das dürfte auch dem Westen klar sein, dass das also keine Vorbedingungen für sondern eine Absage an Verhandlungen sind.
Von daher macht es auch "Sinn", wenn Russland gar nicht erst eingeladen wird. Die Konferenz soll - zumindest vom Westen so angedacht - die Front gegen Russland stärken, indem man Drittstaaten ins Boot holt.

Das klappt aber ganz offensichtlich nicht, wie gewünscht.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (08.08.2023 18:01).

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  1. - unbekannter Benutzer 56 zu den Besonderheiten dieser "Friedenskonferenz"
    1. unbekannter Benutzer 70 Re: zu den Besonderheiten dieser "Friedenkonferenz"
      1. unbekannter Benutzer 60 Re: zu den Besonderheiten dieser "Friedenkonferenz"
    2. der_kleine_techniker 30 Re: zu den Besonderheiten dieser "Friedenskonferenz"
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