vor Diffamierung? Vielleicht gehen viele nicht mehr für Ihren Wunsch nach Frieden auf die Straße, weil sie schlicht Angst davor haben, mit Rechten und Querdenkern in einen Topf geworfen zu werden.
Selbst im Text wird wieder einmal darauf hingewiesen, dass die Organisatoren der Demonstration die jeweiligen Tätergruppierungen (Putin, Hammas, etc.) nicht laut genug benannt und sich von deren Treiben nicht energisch genug distanziert hätten.
So ein Unsinn! Seit wann muss man Täter erst benennen und aburteilen, bevor man für Frieden demonstrieren darf? Und wer hat die Mär erfunden, eine Friedensbewegung müsse gleich die Lösung für die kriegerischen Konflikte mit liefern? Seit wann müssen Demonstranten den Job von (hoch bezahlten) Diplomaten und Politikern übernehmen?
Mir ist egal wer die Bösen und wer die Guten sind - ich fordere unsere Politiker auf, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um Frieden herbei zu führen. Dies bedeutet weder den Stopp von Waffenlieferungen, noch die Negierung von Tätergruppierungen (Hammas, Putin, etc.)!
Als Bürger dieses Landes ist es mein Recht, die von mir gewählten Politiker im Rahmen einer Demonstration darauf aufmerksam zu machen, dass sie ihre Politik auf das Ziel von Frieden auszurichten haben!