M. G. (c6fb87bd) schrieb am 28.03.2022 01:04:
Die Aufregung in den (sozialen) Medien bezieht sich nun auf die in einem der Dokumente aufgelisteten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen.
Demzufolge wurden 1.223 Todesfälle in einem Zeitraum von 90 Tagen nach den Impfungen gemeldet.Das ist falsch. Die Aufregung in den (sozialen) Medien bezieht sich auf die 1625 unerwünschten Erkrankungen und Nebenwirkungen, mit denen bei Verabreichung der Pfizer-Injektion gerechnet werden muss.
Und dabei handelt es sich nur um die, die von Pfizer selber anerkannt wurden.
Und die dann 75 Jahre lang geheim gehalten werden sollten.Die Todesursachen sind aber nicht angegeben und können daher vielfältig sein, wie etwa die Folge von Krebserkrankungen und Herzkreislauferkrankungen.
"Man" hätte die Todesursachen herausfinden können, wenn "man" Interesse daran gehabt hätte.
Hatte "man" aber nicht.
Deswegen kann "man" jetzt unbeschwert herumfabulieren, woran diese Leute denn sonst noch so erkrankt und verstorben sein könnten.
Wenn "man" lange genug wartet können fast alle Impfschäden auf das Long-Covid Konto umgebucht werden, nachdem sich nahezu jeder einmal mit Omicron infiziert hat.