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Avatar von H.Breze
  • H.Breze

659 Beiträge seit 02.11.2021

Impfplicht sollte man diskutieren, nachdem man den Impfsinn diskutiert hat

Die Impfung ist sicher und wirksam ist inzwischen widerlegt. Also bitte die Diskussion nochmal von vorne anfangen, dann kann man sich die Impfpflicht Diskussion nämlich komplett sparen. Oder braucht man eine Impfpflicht evtl. für eine ganz andere Agenda?

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  • Avatar von Radio Controlled
    • Radio Controlled

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.07.2007

    Die Impfung ist sicher und wirksam ist inzwischen widerlegt.... nunja

    Antwort auf Impfplicht sollte man diskutieren, nachdem man den Impfsinn diskutiert hat von H.Breze.

    die Impfung ist auf jeden Fall "sicherer" als eine Erkrankung soviel steht fest und die Wirksamkeit ist zwar durch Omikron deutlich reduziert aber wirksam ist die Impfung eben noch immer.

    Und ich denke ohnehin nicht, dass man über eine Impfpflicht diskutieren sollte, das ist schlicht der falsche Ansatz.

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  • Avatar von Huhu!
    • Huhu!

    mehr als 1000 Beiträge seit 13.09.2017

    Naja,

    Antwort auf Die Impfung ist sicher und wirksam ist inzwischen widerlegt.... nunja von Radio Controlled.

    im Moment bin ich ja auf der aller sichersten Seite: doppelt geimpft und im Anschluss genesen. Hat jedenfalls der godfather of virology gesagt. Obwohl, ist schon ein bisschen her und ich habe das wieder bloß falsch interpretiert.

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  • Avatar von Wakan
    • Wakan

    495 Beiträge seit 03.04.2006

    Dass die Impfung weder wirksam noch sicher ist...hat Karlsruhe

    Antwort auf Impfplicht sollte man diskutieren, nachdem man den Impfsinn diskutiert hat von H.Breze.

    Die allgemein bekannte Tatsache, Dass die Impfung weder wirksam noch sicher ist, hat Karlsruhe nicht daran gehindert per Urteil zu erklären;

    Dass die Impfung sicher ist, positiv wirkt, nur ein geringes Risiko hat und Dritte schützt.

    Tatsachen, Fakten und Beweise interessieren bei dieser Debatte nicht mehr, weshalb Sie überflüssig ist.

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  • Avatar von hostello
    • hostello

    343 Beiträge seit 03.02.2010

    Antwort auf Impfplicht sollte man diskutieren, nachdem man den Impfsinn diskutiert hat von H.Breze.

    Welcher positive Effekt laesst sich dieser "Impfung" denn ueberhaupt noch zuschreiben?
    Kurzfristig moeglicherweise milderer Verlauf bei Symptomatischen. Gibts da belastbare Untersuchungsergebnisse zu?
    Negativeffekte sind ja mittlerweile viele bekannt.
    Diese Impfung macht, vom Nutzen her, realistisch gesehen, nur fuer einen sehr kleinen Teil der Bevoelkerung Sinn.

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    Antwort auf Die Impfung ist sicher und wirksam ist inzwischen widerlegt.... nunja von Radio Controlled.

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    Antwort auf Gesperrter Beitrag von -.

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  • Avatar von jilse
    • jilse

    mehr als 1000 Beiträge seit 11.11.2004

    Antwort auf Die Impfung ist sicher und wirksam ist inzwischen widerlegt.... nunja von Radio Controlled.

    Radio Controlled schrieb am 19.02.2022 11:27:

    die Impfung ist auf jeden Fall "sicherer" als eine Erkrankung soviel steht fest und die Wirksamkeit ist zwar durch Omikron deutlich reduziert aber wirksam ist die Impfung eben noch immer.

    80% der Infeektionen (bei Omikron und BA.2 sogar noch etwas mehr, vielleicht 82%) verlaufen *komplett* symptomfrei. Bei weteren mindestens 15% sind die Symptome so mild, dass man frueher (vor "Corona") bei so milden Symptomen vermutliich noch nicht einmal zum Arzt gegangen waere. dann gibt es noch weitere gut 4% infizierte, bei denen die Kraankheit so schwer verlaeuft, dass sie sich aauf jeden Fall krankschreiben lassen. Und das verbleibende knapp 1% der infizierten kommt ins Krankenhaus, ein (kleiner) Teil davon sogar *wegen* dieser Infektion auf die Intensivstation. Ja, so scheinen die Zahlen wirklich auszusehen (zumindest aktuell in den Niederlanden und Daenemark). Wenn es bei uns anders aussieht, dann deshalb, weil bei uns bei den Infektionen eine noch erheblich hoehere Dunkelziffer vorherrscht als in den von mir eben genannten Laendern, weil das RKI die Zahlen (wegen der vielen unnuetzen Aufgaben, wie die schon seit langem nicht mehr funktionierende "Kontakverfolgung", die den Gesundheitsaemtern zugemutet werden) eine solche Ueberlastung da ist, dass die Zahlen (wie daas RKI zugibt, nur noch "geschaetzt" (boeswillig ausgedrueckt: "geraten") werdeen koennen. und weil es das RKI nicht nur nicht schafft, zwischen "wegen Corona" und "mit Corona" ins Kraankenhaus eingelieferten Patienten zu unterscheiden, sondern noch nicht einmal *versucht* festzustellen, wie viele "asymptomatische Corona-Patienten" (die *mit* *Sicherheit* nicht "wegen Corona" im Krankenhaus sind) es eigentlich bei uns gibt (und nein, diese tragen *nicht* zur Ueberlastung des Gesundheitssystems oder gar der Ueberlastung der Intensivstationen bei, deenn die waeren auch ganz ohne Corona im Krankenhaus gelandet). Es war von Anfang an ein Fehller (auch wenn das niemand zugeben will), Behandlungen oder gar Operationen wegen "drohender Ueberlastung" abzusaagen oder zu verschieben. Zumindest unter Einbeziehung der mit Millioonenbetraegen gefoerderten aber bissher nie genutzten der "Notfallreserve" haette man alle Patienten versorgen *koennen* (wenn man es gewollt haette). Sogar unser Gesundheitsminister hat (bereits in der ersten Haelfte letzten Jahres) zugegeben, dass manche Krankenhaeuser bzgl. der "Bettenzahlen" moeglicherweise "betrogen" haetten:
    https://www.youtube.com/watch?v=8U1pUDE9HYY

    Und ich denke ohnehin nicht, dass man über eine Impfpflicht diskutieren sollte, das ist schlicht der falsche Ansatz.

    Man sollte vor allem darueber reden, ob die Impfung *heute* nicht sogar kontraproduktiv ist, denn der "Impfscutz" (sofern ueberhaupt noch vorhanden) laesst bei den aktuellen Varianten immer staerker nach, und das Infektionsrisiko steigt nach aktuellen Zahlen des englischen PHE in allen Altersklassen ausser bei den unter 12 jaehrigen selbst bei dreifach geimpften auf hoehere Werte an als bei ungeimpften (teils auf den doppelten Wert), so die neueste Auswertung der englischen Zahlen auf transparenztest.de. Wenn diese Angaben stimmensollten, waere sogar eine Impfpflicht im Gesundheitswesen und Pflegebereich fatal, weil sie die vulnerablen nicht schuetzen sondern schlimmstenfalls sogar einem hoeheren Risiko aussetzen wwuerde ...

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  • Avatar von jilse
    • jilse

    mehr als 1000 Beiträge seit 11.11.2004

    Antwort auf Dass die Impfung weder wirksam noch sicher ist...hat Karlsruhe von Wakan.

    Wakan schrieb am 19.02.2022 13:01:

    Die allgemein bekannte Tatsache, Dass die Impfung weder wirksam noch sicher ist, hat Karlsruhe nicht daran gehindert per Urteil zu erklären;

    Dass die Impfung sicher ist, positiv wirkt, nur ein geringes Risiko hat und Dritte schützt.

    Ich habe letztens ein bischen gerechnet. Ich wohnein der Region Hannover, einem Landkreis it ca. 1,155 Mio Einwohnern. Laut dem letzten Sicherheitsbericht des PEI zu den Covid-Impfstoffen liegt die "Nebenwirkungsrate" bei knapp 1,7% (knapp 250.000 Nebenwirkungen bei knapp 149 Mio verabreichter Impfdosen. Von diesen Impfnebenwirkungen waren ca. 12% schwer und knapp 0,9% toedlich. Bei Verabreichung von 3 Impfstoffdosen (was fuer eine "Boosterung" ja erforderlich waere) steigt das Risiko einer Impfnebenwirkung von knapp 0,17% auf ca. 0,5%. Entsprechend hoeher dann auch die Risiken von schweren oder gar toedlichen Nebenwirkungen. An dieser Stelle sei noch einmal daran erinnert, was "schwere Nebenwirkung" beim PEI bedeutet: stationaeere Behandlung erforderlich *oder* lebensgefaerliche Nebenwirkung *oder* bleibende Schaeden verursachend (ausdruecklich *kein* exklusives oder).
    Ich gehe im folgenden davon aus, dass von den 1,155 Mio Einwohnern des Landkreises mehr als 10% nicht "impffaeehig" sind (sonst wuerdeen die von mir errechneten Zahlen zu Impfnebenwirkungen noch gravierender ausfallen), also "nur" ca. 1 Mio Personen im Landkreis mit einer allgemeinen Impfpflicht durchgeimpft (und geboostert) werdeen muessten. Daraus ergeben sich dann in diesem Landkreis mehr als 5.000 Impfnebenwirkungen, davon mehr als 600 schwere Impfnebenwirkungen und 45 "Impftote". Das mag erst einmal noch wenig erscheinen, aber ist es das wirklich? Man muss damit rechnen, dass (vielleicht sogar alle 3 Monate) eine weitere "Boosterung" notwendig wird, die das Risiko auf Impfschaeden (auch schwere und toedliche) weiter erhoeht, Es hat zwar seit Beginn der Pandemie in diesem Landkreis 1.293 "Coronatote" gegeben ("an" oder "mit" Corona verstorben, denn auch in diesem Landkreis wurde da nicht sauber differenziert), aber wie viele wareen es seit "Omikkron"? Ich schreibe seit Monaten die Daten fuer diesen Lanmdkreis aus dem "Coronadashboard" des KI heraus, und kann daheer diese Frage beantworten: Am 01.01.2022 (ich nehme dieses Datum mal als "Start der Omikronwelle an, aber diese Annahme ist zugegebenermassse eher willkuerlich) waren es 1212 "Coronatote, heute sind es 1293., also 71 mehr. Davon waren *fast* *alle* in der ALtersgruppe 80+, hatten also in etwa ihre Lebenserwartung erreicht. Ich gehe davon aus (allerdings ohne es anhnd konkreter Zahlen belegen zu koennen), dass ein Grossteil dieser Personen nicht "an" sondern "Mit" Corona verstorben ist, ein Teil womoeglich aufgrund Impfung (das ist allerding reine Spekulation und sollte daher in dieser stelle nicht beruecksichtigt werden). Nun sind aber schwere Nebenwirkungen sehr viel oefter bei jungen und gesunden Menschen zu finden (die 45 zu erwartenden "Impftoten" also vermutlich eher bei Personen ,die den groessten Teil ihres Lebens noch vor sich haben ...

    Kann unter diesen Umstaenden wirklich von eindeutig "positiver Wirkung des Impfstoffs" geredeet werden, wenn alle meine vorgenannten Punktee in die Kalkulation mit einbezogen werden? Da moege doch jeder (und auch insbesondere die Verfassungsrichter) noch einmal selbst drueber nachdenken ...

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  • Avatar von Hagjo1
    • Hagjo1

    mehr als 1000 Beiträge seit 11.11.2021

    Antwort auf Impfplicht sollte man diskutieren, nachdem man den Impfsinn diskutiert hat von H.Breze.

    H.Breze schrieb am 19.02.2022 11:19:

    Die Impfung ist sicher und wirksam ist inzwischen widerlegt. Also bitte die Diskussion nochmal von vorne anfangen, dann kann man sich die Impfpflicht Diskussion nämlich komplett sparen. Oder braucht man eine Impfpflicht evtl. für eine ganz andere Agenda?

    Gegenmeinung:
    1. Punkt:
    Das Impfangebot gibt es seit Anfang letzten Jahres! Mittlerweile hat es sich gegen 3 Virusvarianten geschlagen mit sehr unterschiedlichen Erfolgen bezüglich Fremd- und Eigenschutz.
    2. Punkt:
    Spätestens seit Beginn der Pandemie hat sich klar gezeigt, dass die Politik im Pflegesektor dringend nachbessern muss, was Bezahlung und Versorgung angeht... ...seit 9 Monaten zeigt sich allerdings auch ein weiterer Handlungsbedarf der Politik im Pflegesektor, und der besteht darin, die Beschäftigten -aufgrund ihrer mangelnden Berufsaufassung- aus ihrem Job zu entfernen, die tatsächlich seit 9(!) Monaten und 3 Virusvarianten immer noch die Dreistigkeit besitzen, womöglich am 20.02.22 -wie selbstverständlich- ihren Dienst völlig ungeimpft anzutreten.

    Die Impfung ist -auch im Angesicht von Omikron- immer noch sicherer und wirksamer, als die Nichtimpfung. Das war sie zu Beta und Delta sogar noch mehr.
    Es ist eigentlich egal, wenn an der Deltawelle überwiegend die Ungeimpften (freiwillig) gestorben sind und es ist auch egal, dass auch an der Omikronwelle überwiegend die Ungeimpften freiwillig verscheiden.
    Wichtig ist doch nur, dass wir alle gemeinsam möglichst effektiv und schnell das Virus und seine Varianten in den Griff kriegen... ...mit besonderer Rücksicht auf die unverschuldet vulnerablen Bevölkerungsteile... ...und die Belastung unseres Gesundheitssystems.
    Warum sollte sich da die Diskussion um die Impflicht erübrigen?

    So wie`s im Moment aussieht, wird die Pandemie in D. erst dann endemisch, wenn die Ungeimpften die Intensivbetten nicht mehr über Gebühr belasten. Wenn das ohne Impfpflicht geht, dann will ich nichts gesagt haben. (Außer was das Problem der Berufsauffassung ungeimpften Pflegepersonals angeht!)

    P.s.: Ich zermatere mir seit Wochen den Kopf, wer Schuld daran ist, dass die Inzidenz der Todesrate in Sachsen fast 2,5 fach höher liegt, als im Bundesdurchschnitt und bis zu 5mal höher im Vergleich zu anderen Bundesländern.
    Du nicht, oder?

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (19.02.2022 21:49).

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