Abe rnicht nur für Seenotrettung sondern Schlepperdienste! Schiffsbrüchige werden NICHT in dem nächsten seemmännisch sicheren Hafen angelandet.
Die Wirtschaftbetriebe der Kirchen kommen so an Umsatz............
Abe rnicht nur für Seenotrettung sondern Schlepperdienste! Schiffsbrüchige werden NICHT in dem nächsten seemmännisch sicheren Hafen angelandet.
Die Wirtschaftbetriebe der Kirchen kommen so an Umsatz............
Antwort auf Die deutschen Kirchen finanzieren sea-watch usw. von Bergfalke.
Dort Mitglied zu sein, ist hierzulande sowieso idr. nichts weiter als eine familiäre Altlast.
Die Betonung liegt hier auf Last.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.11.2021 11:24).
Antwort auf Die deutschen Kirchen finanzieren sea-watch usw. von Bergfalke.
A: Was soll denn ein "seemännisch sicherer Hafen" sein (z.B. keine Seeminen im Hafenbecken , keine Piraten vor der Hafeneinfahrt )?
Die juristische Formulierung ist "place of safety", also in diesem Fall ein für die Flüchtenden sicherer Ort (was lybische Häfen definitiv nicht sind)!
B:
Die Wirtschaftbetriebe der Kirchen kommen so an Umsatz............
Wie viele Menschen rettet den z.B. SeaWatch pro Jahr vor dem Ertrinken?
Etwa 1000?
Da werden sich die 1 200 000 festangestellten Diakonie & Caritas Mitarbeiter ja freuen, dass damit ihre Arbeitsplätze gesichert sind ;-)
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.11.2021 14:30).
Antwort auf Was soll denn ein "seemännisch sicherer Hafen" sein? von weltinbildern.
Die sind alle vorher aus dem Sahel oder via Flugzeug freiwillig nach Libyen eingereist.
Da gibt es keine Greifkommandos die in Eritrea, Mali, Tschad usw. Menschen einfangen und als mögliche Passagiere nach Libyen verschleppen!
Antwort auf Libyen ist defintiv sicher, schon nach Ansicht der Schlauchbootspassagiere! von Bergfalke.
... und deshalb riskieren sie auch ihr Leben um da weg zu kommen?
"Die Situation vieler Migranten und Flüchtlinge ist besonders alarmierend. Seit Anfang dieses Jahres wurden mehr als 3.200 Menschen auf dem Seeweg abgefangen und nach Libyen zurückgeschickt. Viele von ihnen landen in einem der elf offiziellen Gefangenenlager. Andere werden in Einrichtungen oder inoffizielle Gefangenenlager gebracht, zu denen die humanitäre Gemeinschaft keinen Zugang hat. Die Vereinten Nationen haben wiederholt bekräftigt, dass Libyen kein sicherer Hafen sei und dass auf dem Seeweg gerettete Personen nicht in willkürliche Haftanstalten zurückgeschickt werden dürfen."
-> UNHCR
Antwort auf Was soll denn ein "seemännisch sicherer Hafen" sein? von weltinbildern.
weltinbildern schrieb am 01.11.2021 14:29:
Die juristische Formulierung ist "place of safety", also in diesem Fall ein für die Flüchtenden sicherer Ort (was lybische Häfen definitiv nicht sind)!
Deshalb ist es unsere Pflicht als Menschen und Humanisten, Menschen vor der Einreise nach Libyen zu bewahren, d.h. die Migrationsrouten durch Libyen schon vor der libyschen Grenze zu unterbrechen. Die verwöhnten, reichen Kinderchen schippern natürlich lieber auf dem Mittelmeer rum, um dort Schlepper zu spielen statt weiter südlich dafür zu sorgen, dass Migranten gar nicht erst durch das äusserst gefährliche Libyen und dann auf die auch gefährliche See gelangen können.
Für die weniger engagierten unter uns (also unsere Staaten) geht das so: Man startet eine Informationskampagne, warnt alle potentiellen Migranten per Flugblatt vor dem gefährlichen Libyen und weisst sie darauf hin, dass wer freiwillig nach Libyen einreist automatisch auf sein Recht, im Norden ein Asylgesuch zu stellen, verzichtet, und dass wer freiwillig nach Libyen zieht auch wieder dahin zurückgeschafft werden kann, wo er selbst ja gegen alle Warnungen hin wollte.
So, und die Pragmatischen unter uns würden sich gar nicht auf die Diskussion einlassen, sondern aus Seenot Gerettete einfach in Zarzis an Land bringen: Das ist nicht nur ein sicherer Hafen, sondern es ist von dort aus recht einfach, weiter zu reisen, sei es nun auf dem Land-, See- oder Luftweg.
Antwort auf Re: Libyen ist defintiv sicher, schon nach Ansicht der Schlauchbootspassagiere! von weltinbildern.
Heimatländer gehindert.
Antwort auf Re: Was soll denn ein "seemännisch sicherer Hafen" sein? von Merimi Fön.
„Deutschland lockt Flüchtlinge mit viel Geld an“
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-lockt-fluechtlinge-mit-viel-geld-an-a3635593.html
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat die nächste Bundesregierung aufgefordert, die Höhe der Leistungen für Asylbewerber zu überprüfen. „Ein europäisches Asylrecht muss auch eine stärkere Angleichung der Sozialleistungen erreichen“, sagte er der „Bild“-Zeitung vom Montag. „Sonst wird es nie zu einer gerechten Verteilung auch auf andere europäische Staaten kommen.“
Herrmann bezog sich der Zeitung zufolge damit auch auf eine Aussage des griechischen Migrationsministers Notis Mitarachi. Der Politiker hatte der „Bild am Sonntag“ gesagt, „Deutschland lockt Flüchtlinge mit viel Geld an“. Wenn es Migranten nach Deutschland schafften, hätten „sie Anspruch auf Leistungen, die sogar griechische Gehälter übersteigen“. Herrmann verlangte auch, die Höhe von Sozialleistungen für Betroffene zu überprüfen, „für die bereits rechtskräftig ihre Ausreisepflicht festgestellt wurde“.
Der sächsische Innenminister Roland Wöller (CDU) plädiert dafür, die staatlichen Leistungen für Zuwanderer und vor allem für vollziehbar Ausreisepflichtige zu kürzen. In Bild TV begründete Wöller seine Forderung mit dem erheblichen Gefälle zwischen den EU-Mitgliedsstaaten: „Wir haben ein einheitliches Europa, aber die Sozialleistungen noch nicht angeglichen. Das müsste aus meiner Sicht möglich sein.“
So könne ein Teil auch als Sachleistung ausbezahlt werden, sagte Wöller weiter. „Das würde entsprechend zu Reduktionen führen.“ Und gerade bei denjenigen, die ausreisepflichtig seien, aber nicht abgeschoben werden könnten wegen fehlender Ausweispapiere oder mangelnder Kooperation der Herkunftsländer, „müsste es zu deutlichen Kürzungen der Sozialleistungen kommen“.
Antwort auf Re: Was soll denn ein "seemännisch sicherer Hafen" sein? von Merimi Fön.
Fast eine Million Migranten als Familiennachzug seit 2015
Alle schauen auf die sich verschärfende Asylkrise an der deutsch-polnischen Grenze, an der täglich mehr Migranten ankommen. Unbeachtet bleibt dagegen die Masseneinwanderung per „Familiennachzug“, die nun eine Anfrage der AfD offengelegt hat.
https://www.tagesstimme.com/2021/11/04/asyl-fast-eine-million-migranten-als-familiennachzug-seit-2015