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One World, one Future

Das war mal das Motto einer Love-Parade in Berlin. Es bedeutet, dass es uns weiterhin egal sein kann, wenn in China ein Sack Reis umfällt. Aber wenn dort jemand hustet, dann haben wir vielleicht in ein paar Wochen bei uns eine Pandemie.

Und wenn in Afrika die "westliche Bildung ist Sünde" wütet, dann haben wir bald eine Million Migranten mehr.

Das heißt, bei bestimmten Punkten kann es keine staatliche Souveränität mehr geben und die zivilisierte Welt muss entschlossen eingreifen, wenn dies im globalem Interesse ist.

Das muss fest in die Birnen rein, bevor wir darüber diskutieren, wie diese Entschlossenheit konkret aussehen muss.

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    683 Beiträge seit 27.04.2023

    Re: One World, viel Krieg, no Future

    Antwort auf One World, one Future von Sinerider.

    Sinerider schrieb am 23.06.2023 10:21:

    Das war mal das Motto einer Love-Parade in Berlin. Es bedeutet, dass es uns weiterhin egal sein kann, wenn in China ein Sack Reis umfällt. Aber wenn dort jemand hustet, dann haben wir vielleicht in ein paar Wochen bei uns eine Pandemie.

    Und wenn in Afrika die "westliche Bildung ist Sünde" wütet, dann haben wir bald eine Million Migranten mehr.

    Das heißt, bei bestimmten Punkten kann es keine staatliche Souveränität mehr geben und die zivilisierte Welt muss entschlossen eingreifen, wenn dies im globalem Interesse ist.

    Wer "One World" durchsetzen(!) will, der ist automatisch für Krieg, denn ohne "Polizei" geht es nicht und die ist auf globaler Ebene "robuster" aufgestellt und heisst Militär.

    Man kann eben nicht nur eine Hundertschaft Bereitschaftspolizei nach zB Nordkorea schicken und dort die sozialen / politischen / wirtschaftlichen Verhältnisse "angleichen" - in welcher Richtung ist egal, es geht in keiner Richtung einfach so ohne Widerstand der dortigen Machthaber.

    So eine Hundertschaft reicht ja grade mal in Duisburg, um ein Stadtviertel zu beherrschen, wenigstens teilweise...

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (23.06.2023 10:33).

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    mehr als 1000 Beiträge seit 13.11.2020

    Antwort auf Re: One World, viel Krieg, no Future von .

    S.Wagner schrieb am 23.06.2023 10:33:

    Sinerider schrieb am 23.06.2023 10:21:

    Das war mal das Motto einer Love-Parade in Berlin. Es bedeutet, dass es uns weiterhin egal sein kann, wenn in China ein Sack Reis umfällt. Aber wenn dort jemand hustet, dann haben wir vielleicht in ein paar Wochen bei uns eine Pandemie.

    Und wenn in Afrika die "westliche Bildung ist Sünde" wütet, dann haben wir bald eine Million Migranten mehr.

    Das heißt, bei bestimmten Punkten kann es keine staatliche Souveränität mehr geben und die zivilisierte Welt muss entschlossen eingreifen, wenn dies im globalem Interesse ist.

    Wer "One World" durchsetzen(!) will, der ist automatisch für Krieg, denn ohne "Polizei" geht es nicht und die ist auf globaler Ebene "robuster" aufgestellt und heisst Militär.

    Man kann eben nicht nur eine Hundertschaft Bereitschaftspolizei nach zB Nordkorea schicken und dort die sozialen / politischen / wirtschaftlichen Verhältnisse "angleichen" - in welcher Richtung ist egal, es geht in keiner Richtung einfach so ohne Widerstand der dortigen Machthaber.

    So eine Hundertschaft reicht ja grade mal in Duisburg, um ein Stadtviertel zu beherrschen, wenigstens teilweise...

    Kann es sein, dass du nun schon wieder den zweiten Schritt vor dem ersten machen willst?

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    683 Beiträge seit 27.04.2023

    Antwort auf Re: One World, viel Krieg, no Future von Sinerider.

    Sinerider schrieb am 23.06.2023 10:48:

    S.Wagner schrieb am 23.06.2023 10:33:

    Sinerider schrieb am 23.06.2023 10:21:

    Das war mal das Motto einer Love-Parade in Berlin. Es bedeutet, dass es uns weiterhin egal sein kann, wenn in China ein Sack Reis umfällt. Aber wenn dort jemand hustet, dann haben wir vielleicht in ein paar Wochen bei uns eine Pandemie.

    Und wenn in Afrika die "westliche Bildung ist Sünde" wütet, dann haben wir bald eine Million Migranten mehr.

    Das heißt, bei bestimmten Punkten kann es keine staatliche Souveränität mehr geben und die zivilisierte Welt muss entschlossen eingreifen, wenn dies im globalem Interesse ist.

    Wer "One World" durchsetzen(!) will, der ist automatisch für Krieg, denn ohne "Polizei" geht es nicht und die ist auf globaler Ebene "robuster" aufgestellt und heisst Militär.

    Man kann eben nicht nur eine Hundertschaft Bereitschaftspolizei nach zB Nordkorea schicken und dort die sozialen / politischen / wirtschaftlichen Verhältnisse "angleichen" - in welcher Richtung ist egal, es geht in keiner Richtung einfach so ohne Widerstand der dortigen Machthaber.

    So eine Hundertschaft reicht ja grade mal in Duisburg, um ein Stadtviertel zu beherrschen, wenigstens teilweise...

    Kann es sein, dass du nun schon wieder den zweiten Schritt vor dem ersten machen willst?

    Was ist denn der erste Schritt, wenn es "bei bestimmten Punkten keine staatliche Souveränität" mehr geben kann?

    Ich habe nicht gesagt, dass Krieg der erste Schritt ist, aber er ist die zwangsläufige Folge...

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    • tbszgr

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.11.2008

    Antwort auf One World, one Future von Sinerider.

    Sinerider schrieb am 23.06.2023 10:21:

    Das war mal das Motto einer Love-Parade in Berlin. Es bedeutet, dass es uns weiterhin egal sein kann, wenn in China ein Sack Reis umfällt. Aber wenn dort jemand hustet, dann haben wir vielleicht in ein paar Wochen bei uns eine Pandemie.

    Und wenn in Afrika die "westliche Bildung ist Sünde" wütet, dann haben wir bald eine Million Migranten mehr.

    Das heißt, bei bestimmten Punkten kann es keine staatliche Souveränität mehr geben und die zivilisierte Welt muss entschlossen eingreifen, wenn dies im globalem Interesse ist.

    Dieses pervertierte Weltbürgertum ist gefährlich. Was ist wenn Boko Haram und Gesinnungsgenossen durch Mehrheit die Definitionshoheit dieses "globalen Interesses" erlangen?

    Bösartige Infiltration ist eine Möglichkeit in jeder Institution. Das muss fest in die Birnen rein, bevor wir darüber diskutieren, wie diese Entschlossenheit konkret aussehen muss.

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