die man sich anschauen sollte, um den Drang der Chinesen zu verstehen, sich zu "rächen" an den Völkern, die sie im letzten Jahrtausend systematisch unterdrückt und abgeschlachtet haben.
In einer japanischen Zeitung wurde bespielsweise ein Soldat herausgestellt, der nicht nur 161 - wie sein "Mitbewerber" -, sondern 162 Menschen am Tag getötet hatte.
Mao hat dann "aufgeräumt", er hat aber auch mehrere schwere Fehler gemacht, die das Volk wieder zurückgeworfen haben.
Xi hat das Land "perfektioniert" und zu dem gemacht, was es heute vermag - auf allen Gebieten.
Nein, ich bin kein Chinese und ich arbeite auch nicht für deren Propagandaministerium.
Nein ich habe - als alternder 68er - auch keine Mao-Bibel im Bücherschrank.
Nein, ich strebe auch nicht an, in China zu leben, aber ich betrachte, was in der Welt geschieht und mache mir so meine Gedanken.