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  • Emrymer

mehr als 1000 Beiträge seit 28.08.2020

Zumindest der Versuch einer Antwort

Weshalb sollten weibliche Erwerbstätige benachteiligt worden sein?

Weil sie innerfamiliär eher nachgeben, wenn die Frage ist, wer sich um die Familie kümmert. Zumindest finden sich entsprechende Berichte:
https://www.n-tv.de/leben/Kommt-fuer-Frauen-der-Corona-Rollback--article22301697.html
https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/frauen-in-der-corona-krise-spagat-zwischen-familie-und-beruf-190739/
https://www.diw.de/de/diw_01.c.787888.de/publikationen/wochenberichte/2020_19_1/corona-krise_erschwert_vereinbarkeit_von_beruf_und_familie_v___r_muetter_____erwerbstaetige_eltern_sollten_entlastet_werden.html

Auch hier fehlt wieder eine Konkretisierung, wie denn "Geschlechterkulturen und -normen" "retraditionalisisert" worden sind.

Entsprechend dem oben geschriebenen: Retraditionalisiert wurde "Vater berufstätig, Mutter daheim".
Entsprechende Berichte:
https://www.stadtlandmama.de/content/keine-kraft-mehr-wegen-corona-habe-ich-meinen-job-gekuendigt
https://blog.gympass.com/de/burnout-bei-berufstaetigen-muettern/
https://www.kas.de/documents/252038/11055681/Haushalt+ist+Frauensache+%E2%80%93+Familienleben+vor+und+w%C3%A4hrend+der+Corona-Pandemie.pdf/1cbfcaa6-7fed-7c35-526d-128ffec70981?t=1626359751827

Alles keine ganz hochwissenschaftlichen Quellen, aber eine Tendenz zeichnet sich alles in allem wohl doch schon ganz gut ab.

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  1. - unbekannter Benutzer 31 Ein paar Fragen und ein wenig Kritik
    1. Emrymer 20 Zumindest der Versuch einer Antwort
      1. unbekannter Benutzer 40 Re: Zumindest der Versuch einer Antwort
        1. Emrymer   Da kann ich im großen und ganzen nur zustimmen (kwt)
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