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  • TheCalyx

mehr als 1000 Beiträge seit 18.03.2010

Boomer gegen letzte Generation

Letzte Generation wird letztlich gewinnen und auch nicht das Letzte sein, aber ich nehme noch Wetten an.

Boomer können noch ein unentschieden rausholen.

Einfach weitermachen wie bisher.

Wird ihr Leben und ihren materialistischen Wohlstand nicht retten, dafür letzte Generation auch nicht.

Sieg der Vernunft!

(Bei Interesse das entsprechende Knorkatorlied auf youtube selber suchen, ihr seid ja alle schon erwa... mün... also, ich meine, groß. Danke.)

Gruß

Calyx

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  • Avatar von xj12
    • xj12

    mehr als 1000 Beiträge seit 10.02.2012

    Antwort auf Boomer gegen letzte Generation von TheCalyx.

    Meine Wette:
    die letzte Generation ist sehr bald Geschichte.
    Langsam reicht es selbst den Verständnisvollsten - alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei!

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  • Avatar von TheCalyx
    • TheCalyx

    mehr als 1000 Beiträge seit 18.03.2010

    Antwort auf Re: Boomer gegen letzte Generation von xj12.

    Diese konkrete Organisation, die sich jetzt so genannt hat vielleicht, ja.

    Nehme die Wette allerdings an und halte dagegen

    Gruß

    Calyx

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  • Avatar von oldman123
    • oldman123

    mehr als 1000 Beiträge seit 25.11.2003

    Wir Boomer werden verlieren.

    Antwort auf Boomer gegen letzte Generation von TheCalyx.

    Aus biologischen Gründen.
    Ich bin 64. Mit viel Optimismus schaffe ich noch 15-20 Jahre.
    Die "letzte Generation" ist dann vielleicht Mitte 30 bis Mitte 40.

    Aber mal ernsthaft. Welche Nachkriegsgeneration nach 1949 konnte Entscheidungen der Regierenden der Bundesrepublik zum Handeln zwingen, Entscheidungen verhindern oder Entscheidungen rückgängig machen? Hier und da gab es mal kleine/kleinste Erfolg, das war es dann auch.

    Nicht bei
    - den Massenprotesten der Bundesbürger gegen die Remilitarisierung der Bundesrepublik in den 50ern.
    - den Massenprotesten gegen die Stationierung atomarer Waffen Ende der 50er, Anfang der 60er.
    - den politischen und sozialen Protesten der "68er".
    - der Entstehung der Friedensbewegung Ende der 70er und gegen die Stationierung der Atomraketen Anfang der 80er wo sich an Demonstrationen über die Jahre Millionen Menschen beteiligt haben.
    - Proteste gegen AKWs/Blockade der Castror-Transporte
    - Demonstrationen gegen die Teilnahme am Afghanistankrieg.
    - die Occopy Bewegung
    - FfF Demonstrationen
    oder Startbahn West, Demos gegen G7/G20 Gipfel, Jahrzehntelange Proteste gegen §218,...............

    Und wenn die UHU Kleber mal ein paar Meter Stau im Stadtverkehr verursachen, bläst man das von der Mücke zum Elefanten auf, wo bei man in der Stadt noch Ausweichmöglichkeiten über Nebenstraßen hat (wer nicht gerade vorne steht).

    Und so sehen Staus und Verkehrsbehinderungen auf unseren Autobahnen aus? Da kann EIN Autofahrer Kilometerlange Staus verursachen weil man dann bewegungsunfähig ist:

    https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/ADAC-Staubilanz-2021-169Inline-750df3ca-1870192.jpg

    Ach ja, wenn die UHUs es bis auf die Rollfelder von Flughäfen schaffen, sollten die Sicherheit mal ihr Sicherheitskonzept überprüfen, bevor echte Terroristen sich überlegen die Schwächen auszunutzen.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (13.12.2022 18:45).

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  • Avatar von TheCalyx
    • TheCalyx

    mehr als 1000 Beiträge seit 18.03.2010

    Antwort auf Wir Boomer werden verlieren. von oldman123.

    Naja, oder gewinnen, eine Frage der Sichtweise. Denn aus biologischen Gründen verliert ja letztlich jeder mal. Naja, bisher war das zumindest so, aber auch an der Beseitigung dieses großen letztendlichen Gleichmachers wird gearbeitet.

    Bei "Boomer" geht es btw. auch schon länger nicht mehr hauptsächlich um die Generation an sich, sondern einen bestimmten Typus dieser Generation. Genauso, wie es bei den alten, weißen Männern nicht um alle alten, weißen Männer geht, sondern einen bestimmten Archetypen von altem, weißen Mann. Das sind natürlich nur Testballonprovokationen, die nach dem Prinzip "getroffene Hunde bellen" funktionieren sollen. Was nicht immer fair ist und gut funktioniert, insbesondere, wenn es übertrieben wird. Und heute wird grundsätzlich alles von irgendwem übertrieben, Hauptsache schrill.

    Zurück zum eigentlichen Thema:

    Aber mal ernsthaft. Welche Nachkriegsgeneration nach 1949 konnte Entscheidungen der Regierenden der Bundesrepublik zum Handeln zwingen, Entscheidungen verhindern oder Entscheidungen rückgängig machen? Hier und da gab es mal kleine/kleinste Erfolg, das war es dann auch.

    Man kann eine Macht nicht in dem Sinne "zum Handeln zwingen", wenn man selber ohnmächtig(!) ist und das wäre auch eine fatale Fehleinschätzung von dem, was Demos in unserer Gesellschaft sind. Man kann eine Macht aber, wenn relevante gesellschaftliche Gruppen sich konsolidieren und verweigern, in eine Situation bringen, in der die Macht gezwungen ist, irgend(!) wie zu handeln. Denn Macht ist bis zu einem gewissen Grad auf die (freiwillige oder unfreiwillige) Mitwirkung der Ohnmächtigen angewiesen. Demonstrationen sind die Akzeptanz staatlicher Autorität, machen darauf aufmerksam, dass man mit dieser Autorität nicht zufrieden ist und man bittet(!) diese Autorität, doch eine andere/ bessere Lösung zu finden und anzuordnen.

    Die wirklich wirksame, antiautoritäre Alternative wäre der Generalstreik. Deswegen ist der verboten.

    Im Moment verlieren Alle... nur hat die jüngere Generation das schneller begriffen als die Alten.

    Ach ja, wenn die UHUs es bis auf die Rollfelder von Flughäfen schaffen, sollten die Sicherheit mal ihr Sicherheitskonzept überprüfen, bevor echte Terroristen sich überlegen die Schwächen auszunutzen.

    Nö, wieso? Das würde ja nur bedeuten, das die Proteste legitim von radikal nach extremistisch wechseln. ;-)

    Gruß

    Calyx

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (13.12.2022 22:47).

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