Zitat aus dem Artikel-Link:
https://taz.de/Umkaempftes-Saporischschja-in-der-Ukraine/!5952537/
"Der Krieg ist für die Frau näher als für manche anderen Nachbarinnen. Vor 15 Jahren hat sie sich von ihrem Mann scheiden lassen, erzählt sie. Das sei in Wolgograd gewesen, ihr Mann war damals Berufssoldat. „Und wenn der jetzt nicht schon in Rente ist, schießt er vielleicht auf unseren Sohn“ sinniert sie verbittert. „Der kämpft auf der ukrainischen Seite im Donbass.“"
Wieviele ukrainische Söhne mögen wohl inzwischen von ihren eigenen russischen Vätern dem kleinen Möchtegern-Gott im Kreml geopfert worden sein?