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  • Mathematiker

mehr als 1000 Beiträge seit 22.02.2014

Bundesslum geh Du vorran!

Statt sich mit irgendwelchen Brachflächen in Thüringen oder Hessen auseinanderzusetzen, die ja beide, insbesondere auch im Bezug auf ihre Einwohnerzahl und Stromnutzung ganz gut unterwegs sind, sollte man sich einmal mit unserem Problembär Bärlin auseinandersetzen.
Die Hauptstadt der Ökobeseelten hängt beim Windkraftaufbau selbst gnadenlos hinterher, obwohl das Flächenziel für einen Stadtstaat problemlos und selbst das Flächenziel für ein Flächenland erreicht werden könnte.

Aber auch dort will man die Spargel nicht vor der Haustür.
In der Bigotterie ist man ja im Bundesslum Weltspitze.

Wenn dann Atom-Söder und die Grünen in Süd-West dann auch einmal aus dem Quark kommen, kann das ja vielleicht noch was werden.

Was man mit den kaputten Waldflächen machen will, muss man schauen. Das Problem sind hier weniger die "Monokulturen", sondern dass in den Mittelgebirgen nur Flachwurzler auf dem Fels wachsen. Bei der Trockenheit geht denen das Wasser aus. Freund Borki, den man auch schalten und walten lies, hatte es mit geschwächten Beständen zu tun.

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  • Avatar von Oderbruchler
    • Oderbruchler

    296 Beiträge seit 29.12.2022

    Antwort auf Bundesslum geh Du vorran! von Mathematiker.

    In Berlin will man es sich noch einfacher machen. Die EE sollen in Brandenburg produziert werden. Berlin will, gemessen an den eigenen Möglichkeiten, relativ wenig selbst machen.

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  • Avatar von Arutha
    • Arutha

    mehr als 1000 Beiträge seit 09.04.2015

    Antwort auf Bundesslum geh Du vorran! von Mathematiker.

    Mathematiker schrieb am 30.05.2023 14:30:

    Statt sich mit irgendwelchen Brachflächen in Thüringen oder Hessen auseinanderzusetzen, die ja beide, insbesondere auch im Bezug auf ihre Einwohnerzahl und Stromnutzung ganz gut unterwegs sind, sollte man sich einmal mit unserem Problembär Bärlin auseinandersetzen.
    Die Hauptstadt der Ökobeseelten hängt beim Windkraftaufbau selbst gnadenlos hinterher, obwohl das Flächenziel für einen Stadtstaat problemlos und selbst das Flächenziel für ein Flächenland erreicht werden könnte.

    Aber auch dort will man die Spargel nicht vor der Haustür.
    In der Bigotterie ist man ja im Bundesslum Weltspitze.

    Wenn dann Atom-Söder und die Grünen in Süd-West dann auch einmal aus dem Quark kommen, kann das ja vielleicht noch was werden.

    Was man mit den kaputten Waldflächen machen will, muss man schauen. Das Problem sind hier weniger die "Monokulturen", sondern dass in den Mittelgebirgen nur Flachwurzler auf dem Fels wachsen. Bei der Trockenheit geht denen das Wasser aus. Freund Borki, den man auch schalten und walten lies, hatte es mit geschwächten Beständen zu tun.

    Bau doch in Bayern Windenergie aus....
    Aber....wie willst du das vergüten?
    Nehmen wir an, in Niedersachsen weht 20% mehr Wind wie in Bayern.
    Möchtest du das die Windbauern in Niedersachsen 20% Gewinn haben, und die Windbauern in Bayern auf Gewinn verzichten?
    In Berlin sieht die Sache anders aus...die werden richtig gute Standorte haben...die wollen einfach nicht....

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  • Avatar von Gerd Wiesler
    • Gerd Wiesler

    mehr als 1000 Beiträge seit 30.01.2023

    Antwort auf Bundesslum geh Du vorran! von Mathematiker.

    Was man mit den kaputten Waldflächen machen will, muss man schauen. Das Problem sind hier weniger die "Monokulturen", sondern dass in den Mittelgebirgen nur Flachwurzler auf dem Fels wachsen. Bei der Trockenheit geht denen das Wasser aus. Freund Borki, den man auch schalten und walten lies, hatte es mit geschwächten Beständen zu tun.

    Muss mann das?
    Dort wo der Wald NICHT als unendlicher Rohstoff angesehen wird...da wächst er und ist gesund. Da lässt man auch Pappeln und Birken wachsen, Buchen, Eichen oder Kastanien usw.
    Eigentlich sollte der Holverbrauch ja extrem zurückgehen.....da war ja noch was...

    Heizen mit Holz ist entgegen der weit verbreiteten Meinung nicht klimaneutral. Die Holzverbrennung produziert neben Feinstaubemissionen auch CO2- und andere klimarelevante Emissionen wie Methan. Pro produzierter Wärmeeinheit sind die CO2-Emissionen sogar höher als bei fossilen Energieträgern wie Kohle oder Gas.

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