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  • nichtmehrkoelner

626 Beiträge seit 29.08.2022

Es ging und geht die ganze Zeit um Subventionen von Konzernen!

Das ist doch nix neues, und die Umlage, die sich die Energiewirtschaft selbst geschrieben hat, zeigte doch überdeutlich worum es geht - mehr Gewinne ohne Investitionen.
Und dasselbe wird seit 30 Jahren mit den CO2-Zertifikaten organisiert. Damit wird Null CO2 eingespart, aber die Gewinne von Konzernen maximiert. Hätte Elon Musk ein geniales Produkt erfunden, würde es ihm aus den Händen gerissen werden und müsste nicht mit Extra-Gewinnen dafür beglückt werden.
Mit diesen Geldern hat Osram die extrem schädlichen Energiesparlampen der 1. Generation in Indien verschenkt, und die haben jetzt die Quecksilber-Entsorgungsprobleme. Usw. - geht man dem nach, was und wer da subventioniert wird ist fast alles Murks, und nützt der Umwelt und uns gar nichts. Es wird einfach nur teurer.

Man müsste den ganzen Irrsinn der ergebnislosen Subventionen komplett stoppen, und sich mit vernünftigen Gesetzen und Rahmenbedingungen beschäftigen, die wirklich etwas bewirken - z.B. Anti-Murks-Gesetze, die den bewußt herbeigeführten schnellen Verschleiß
verhindern - fest verbaute Akkus ist ein NoGo! - und die Hersteller bestrafen, und bei Wiederholung vom Marktzugang ausschließen - und nicht CO2 besteuern und das so eingesammelte Geld für sinnlose Konzernbeglückungen raushauen. Man müsste echte CO2-Reduzierung möglich machen, durch Forschung und Entwicklung - die Konzerne aus ihren Gewinnen finanzieren, und nicht aus Subventionen. Usw.

Statt dessen freut man sich seit Jahrzehnten über Konzernbeglückungs-Gesetze, die die Kaufkraft der meisten Menschen massiv senkt, und sie aus purer Not zu den auch immer mitangebotenen Billigprodukten greifen müssen, die Umwelt und Mensch belasten. Das ist irre, hat aber dieselbe Qualität wie Krieg ist Frieden - es prüft hier keiner mehr, was bei den ganzen hohlen Phrasen tatsächlich am Ende bei raus kommt.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (21.10.2022 10:30).

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  • Avatar von Arutha
    • Arutha

    mehr als 1000 Beiträge seit 09.04.2015

    Antwort auf Es ging und geht die ganze Zeit um Subventionen von Konzernen! von nichtmehrkoelner.

    nichtmehrkoelner schrieb am 21.10.2022 10:18:

    Das ist doch nix neues, und die Umlage, die sich die Energiewirtschaft selbst geschrieben hat, zeigte doch überdeutlich worum es geht - mehr Gewinne ohne Investitionen.
    Und dasselbe wird seit 30 Jahren mit den CO2-Zertifikaten organisiert. Damit wird Null CO2 eingespart, aber die Gewinne von Konzernen maximiert. Hätte Elon Musk ein geniales Produkt erfunden, würde es ihm aus den Händen gerissen werden und müsste nicht mit Extra-Gewinnen dafür beglückt werden.
    Mit diesen Geldern hat Osram die extrem schädlichen Energiesparlampen der 1. Generation in Indien verschenkt, und die haben jetzt die Quecksilber-Entsorgungsprobleme. Usw. - geht man dem nach, was und wer da subventioniert wird ist fast alles Murks, und nützt der Umwelt und uns gar nichts. Es wird einfach nur teurer.

    Man müsste den ganzen Irrsinn der ergebnislosen Subventionen komplett stoppen, und sich mit vernünftigen Gesetzen und Rahmenbedingungen beschäftigen, die wirklich etwas bewirken - z.B. Anti-Murks-Gesetze, die den bewußt herbeigeführten schnellen Verschleiß
    verhindern - fest verbaute Akkus ist ein NoGo! - und die Hersteller bestrafen, und bei Wiederholung vom Marktzugang ausschließen - und nicht CO2 besteuern und das so eingesammelte Geld für sinnlose Konzernbeglückungen raushauen. Man müsste echte CO2-Reduzierung möglich machen, durch Forschung und Entwicklung - die Konzerne aus ihren Gewinnen finanzieren, und nicht aus Subventionen. Usw.

    Statt dessen freut man sich seit Jahrzehnten über Konzernbeglückungs-Gesetze, die die Kaufkraft der meisten Menschen massiv senkt, und sie aus purer Not zu den auch immer mitangebotenen Billigprodukten greifen müssen, die Umwelt und Mensch belasten. Das ist irre, hat aber dieselbe Qualität wie Krieg ist Frieden - es prüft hier keiner mehr, was bei den ganzen hohlen Phrasen tatsächlich am Ende bei raus kommt.

    Nun, ich bekomme den Verdacht, das diese massive "Beglückung" von Kapitalinteressen notwendig ist um überhaupt irgendwas noch am Laufen zu halten. Je schwere die Zeiten, umso mehr Geld wird umgeleitet. Manche sagen "Keynes", andre nennen es Raub.

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