Die Arbeiter tragen allerdings auch nicht das unternehmerische Risiko. Das würden sie tragen, wenn ein Teil des Lohnes in Aktien oder Anteilen bezahlt würde.
Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu. In einigen Fällen ist das Vermögen so groß, dass es nicht mehr ausgegeben werden kann, weil bereits die Zinsen dermaßen viel Geld nachlegen, dass die Vermögenswerte praktisch eine Geldthrombose im Kreislauf erzeugen.
Auf der anderen Seite sprechen Sie auch Vermögenswerte in Form von Gewerbe und Firmen an. Die Frage, die sich da stellt ist, ob diese Firmen zerschlagen werden sollten, weil der vorherige Eigentümer verstorben ist, und die Arbeitsplätze damit mehr oder weniger verloren gehen sollten.