Warum fallen wieder einmal so viele Pflegekräfte mit einem "positiven Test" aus? Sie sollten doch weitgehend geimpft sein und tragen den ganzen Tag Masken. Außerdem sind sie im Gegensatz zu normalen Bürgern im Umgang mit Masken geschult und wechseln diese mehrmals täglich.
https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-kliniken-alarm-notstand-pfleger-patienten-mediziner-wiesn-grippe-corona-news-91843017.html
Wenn diese Maskerade und die Impfung jetzt noch irgend einen praktischen Nutzen hätte, dann müsste der Krankenstand unter Pflegekräften wegen Covid-19 deutlich niedriger sein als im Schnitt der Bevölkerung.
Oder darf man so was nicht mit zu viel Logik hinterfragen? ;-)
Und wann bitte beginnt endlich die Ausbildungsoffensive im Gesundheitswesen? Seit Beginn der Pandemie höre ich, wie lange es dauern würde, Pflegekräfte auszubilden. Und deswegen müssten wir uns halt einschränken lassen, weil man halt nicht sofort die Pflegekräfte bekäme. Was ist nun, fast 3 Jahre nach dem Ausbruch von Covid-19, in der Zwischenzeit passiert? Hat die Poltiik den Beruf attraktiver gemacht (zahlt man mehr Geld)? Wurde eine Ausbildungsoffensive aus "Sondervermögen" finanziert und gestartet?
Oder ist es, wie immer in solchen Fragen (siehe Bildung), bei reinen Lippenbekenntnissen geblieben? Während ja Geld stets keine Rolle spielt, wenn der politische Wille vorhanden ist (Rüstung, Energie-Patenthalse, Bankenrettung) etc.