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Russophobie einbremsen

und wieder günstig Energie und Material einkaufen, wäre mein Lösungsvorschlag. Dann könnte man sich auch Panzer zur Unterstützung der Ukraine leisten. Naja, ohne Russophobie stünden wir und die Ukraine nicht da, wo wir und sie gerade stehen: Vor dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abgrund, bzw. die Ukraine ist ja schon einen Schritt weiter.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (09.09.2022 11:35).

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    Antwort auf Russophobie einbremsen von audio driver (1).

    audio driver (1) schrieb am 09.09.2022 11:34:

    und wieder günstig Energie und Material einkaufen, wäre mein Lösungsvorschlag. Dann könnte man sich auch Panzer zur Unterstützung der Ukraine leisten. Naja, ohne Russophobie stünden wir und die Ukraine nicht da, wo wir und sie gerade stehen: Vor dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abgrund, bzw. die Ukraine ist ja schon einen Schritt weiter.

    Super Idee, wenn Russland den Krieg beendet hat und seine Truppen vom kompletten Staatsgebiet der Ukraine abgezogen hat kann man damit sicher wieder anfangen :-)

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    Antwort auf Re: Russophobie einbremsen von Radio Controlled.

    Radio Controlled schrieb am 09.09.2022 11:46:

    audio driver (1) schrieb am 09.09.2022 11:34:

    und wieder günstig Energie und Material einkaufen, wäre mein Lösungsvorschlag. Dann könnte man sich auch Panzer zur Unterstützung der Ukraine leisten. Naja, ohne Russophobie stünden wir und die Ukraine nicht da, wo wir und sie gerade stehen: Vor dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abgrund, bzw. die Ukraine ist ja schon einen Schritt weiter.

    Super Idee, wenn Russland den Krieg beendet hat und seine Truppen vom kompletten Staatsgebiet der Ukraine abgezogen hat kann man damit sicher wieder anfangen :-)

    Wenn die NATO sich auflöst und die EU mit ihrer Expansionspolitik aufhört, wahrscheinlich kein Problem.

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    Antwort auf Re: Russophobie einbremsen von audio driver (1).

    audio driver (1) schrieb am 09.09.2022 11:52:

    Radio Controlled schrieb am 09.09.2022 11:46:

    audio driver (1) schrieb am 09.09.2022 11:34:

    und wieder günstig Energie und Material einkaufen, wäre mein Lösungsvorschlag. Dann könnte man sich auch Panzer zur Unterstützung der Ukraine leisten. Naja, ohne Russophobie stünden wir und die Ukraine nicht da, wo wir und sie gerade stehen: Vor dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abgrund, bzw. die Ukraine ist ja schon einen Schritt weiter.

    Super Idee, wenn Russland den Krieg beendet hat und seine Truppen vom kompletten Staatsgebiet der Ukraine abgezogen hat kann man damit sicher wieder anfangen :-)

    Wenn die NATO sich auflöst und die EU mit ihrer Expansionspolitik aufhört, wahrscheinlich kein Problem.

    Warum sollte sich die Nato auflösen wenn Russland gerade einen Nachbarn überfällt? Das Gegenteil ist richtig, die Nato muss enger zusammenrücken und die anderen von Russland bedrohten Nachbarn so schnell wie möglich aufnehmen und schützen....
    Anders scheint es ja nicht zu funktionieren.

    Edit
    und diese Expansionspolitik der Nato die Du da beschreibst ist natürlich Bullshit... kein Land wird zum Natoeintritt gezwungen oder kannst Du da ein Beispiel nennen?

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (09.09.2022 12:00).

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    Antwort auf Re: Russophobie einbremsen von Radio Controlled.

    Radio Controlled schrieb am 09.09.2022 11:46:

    ...

    Super Idee, wenn Russland den Krieg beendet hat und seine Truppen vom kompletten Staatsgebiet der Ukraine abgezogen hat kann man damit sicher wieder anfangen :-)

    Wenn die ukrainische Regierung endlich zu Gesprächen mit den sogenannten Separatisten der Oblaste Donezk und Lugansk bereit wäre, dann wäre das schon mal ein Anfang. Gespräche egal in welcher Form, national oder international (Minsker Abkommen) wurden durch die Ukrainische Regierung strickt abgelehnt, nach dem man Panzer und Kanonen in die Regionen gesendet hatte um den Widerstand der Ostukrainer gegen die Regierungsmaßnahmen 2014 mit Gewalt zu brechen.

    Einen draufgesetzt hat man in Kiew noch einen, als man die Widerständler zu Terroristen erklärt hatte und wie man weiß Terroristen rechtlos sind. Wie soll man sich das ausmalen, wenn die ukrainische Armee die Gebiete zurückerobert und zusammen mit Polizei und Geheimdiensten jagt auf "Terroristen" macht, die man dafür hält oder Menschen als solche Denunziert werden?

    Den Umgang mit echten oder vermeintlichen Kollaborateuren kennt man aus der Nachkriegszeit in Frankreich, Niederlande, Belgien, Polen, Tschechoslowakei, Italien,...
    Aber auch aus vielen anderen Kriegen, wenn die Aggressoren vertrieben wurden.

    Eine Lösung wäre, die Krim als russisch (indirekt) anzuerkennen (man kann ja weiter wettern und jaulen) und die Oblaste Donezk und Lugansk eine umfassende Autonomie anzubieten und das Militär aus der Region zurückzuziehen. Danach kann man binational oder international über den Abzug russischer Truppen und Waffen verhandeln.

    Auf solche Lösungen müsste der Westen mit aller Macht diplomatische hinarbeiten, auch mit der Gegenleistung verschiedene Sanktionen, müssen ja nicht alle sein, zurückzunehmen.

    Aber da ist wohl die Annahme realistischer, dass es einen Weihnachtsmann gibt, als das sich der sogenannte Westen darauf einlässt.

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    Antwort auf Re: Russophobie einbremsen von oldman123.

    Wenn die ukrainische Regierung endlich zu Gesprächen mit den sogenannten Separatisten der Oblaste Donezk und Lugansk bereit wäre, dann wäre das schon mal ein Anfang. Gespräche egal in welcher Form, national oder international (Minsker Abkommen) wurden durch die Ukrainische Regierung strickt abgelehnt, nach dem man Panzer und Kanonen in die Regionen gesendet hatte um den Widerstand der Ostukrainer der von Russland mit Waffen und Ausbildung versorgen Seperatisten und der Grünen Mänchchen ohne Abzeichen gegen die Regierungsmaßnahmen 2014 mit Gewalt zu brechen.

    Ich hab das mal für Dich korrigiert, gern geschehen....

    Einen draufgesetzt hat man in Kiew noch einen, als man die Widerständler zu Terroristen erklärt hatte und wie man weiß Terroristen rechtlos sind. Wie soll man sich das ausmalen, wenn die ukrainische Armee die Gebiete zurückerobert und zusammen mit Polizei und Geheimdiensten jagt auf "Terroristen" macht, die man dafür hält oder Menschen als solche Denunziert werden?
    Den Umgang mit echten oder vermeintlichen Kollaborateuren kennt man aus der Nachkriegszeit in Frankreich, Niederlande, Belgien, Polen, Tschechoslowakei, Italien,...
    Aber auch aus vielen anderen Kriegen, wenn die Aggressoren vertrieben wurden.

    Du meinst das was gerade in den von Russland besetzten Gebieten mit der Ukrainischen Bevölkerung passiert?

    Eine Lösung wäre, die Krim als russisch (indirekt) anzuerkennen (man kann ja weiter wettern und jaulen) und die Oblaste Donezk und Lugansk eine umfassende Autonomie anzubieten und das Militär aus der Region zurückzuziehen. Danach kann man binational oder international über den Abzug russischer Truppen und Waffen verhandeln.

    Auf solche Lösungen müsste der Westen mit aller Macht diplomatische hinarbeiten, auch mit der Gegenleistung verschiedene Sanktionen, müssen ja nicht alle sein, zurückzunehmen.

    Aber da ist wohl die Annahme realistischer, dass es einen Weihnachtsmann gibt, als das sich der sogenannte Westen darauf einlässt.

    Nunja, das wäre dann eine Belohnung für Russland für den Krieg den Russland gerade führt... ich denke auch, dass das nicht passieren wird. Der Überfall auf einen Nachbarn darf sich einfach nicht lohnen....

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    Antwort auf Re: Russophobie einbremsen von Radio Controlled.

    Wenn die russische Armee so stark wäre, müsste der Frontverlauf schon seit Monaten von der belarussischen Grenze bis nach Cherson liegen.

    Tut es aber nicht. Und da sollen die NATO Staaten Angst vor den Russen haben, die könnten nach Westeuropa vordringen? Wie viel Armee müssten die Russen aufbieten, um von Rumänien bis nach Estland in den NATO Raum vorzudringen? Erstmal müssen die durch die Ukraine, um Rumänien, Ungarn, Tschechien, Slowakei und Polen anzugreifen.
    Sollten die es doch bis an die NATO Ostfront schaffen, steht ihnen die ganze Macht der NATO Armeen gegen über. Bis die so weit vorgedrungen sind, schippern schon so viele Trägerflotten,Kriegsschiffe und U-Boote im Schwarzen Meer, Mittelmeer und Ostsee, dass die Fische dort Platzangst bekommen. Von den Militärbasen auf den Gebieten der europäischen NATO Länder erst gar nicht nachzudenken.

    Russische Truppenbewegungen - bis 3. September
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/72/2022_Russian_Invasion_of_Ukraine_animated.gif

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    Antwort auf Re: Russophobie einbremsen von Radio Controlled.

    Radio Controlled schrieb am 09.09.2022 11:59:

    Das Gegenteil ist richtig, die Nato muss enger zusammenrücken und die anderen von Russland bedrohten Nachbarn so schnell wie möglich aufnehmen und schützen....

    Ich schriebsel was von Russophobie einbremsen. Werden bei den Nachbarn Russen drangsaliert, so wie in der Ukraine? Also warum sollte Russland bei diesen Nachbarn einmarschieren? Wozu die NATO? Um Russen zu drangsalieren?

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    Antwort auf Russophobie einbremsen von audio driver (1).

    Vor dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abgrund,

    Das ist aber eher unserem Reichensozialismus zuzuschreibenB-)

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    Antwort auf Re: Russophobie einbremsen von oldman123.

    oldman123 schrieb am 09.09.2022 12:27:

    Wenn die russische Armee so stark wäre, müsste der Frontverlauf schon seit Monaten von der belarussischen Grenze bis nach Cherson liegen.

    Tut es aber nicht. Und da sollen die NATO Staaten Angst vor den Russen haben, die könnten nach Westeuropa vordringen? Wie viel Armee müssten die Russen aufbieten, um von Rumänien bis nach Estland in den NATO Raum vorzudringen? Erstmal müssen die durch die Ukraine, um Rumänien, Ungarn, Tschechien, Slowakei und Polen anzugreifen.
    Sollten die es doch bis an die NATO Ostfront schaffen, steht ihnen die ganze Macht der NATO Armeen gegen über. Bis die so weit vorgedrungen sind, schippern schon so viele Trägerflotten,Kriegsschiffe und U-Boote im Schwarzen Meer, Mittelmeer und Ostsee, dass die Fische dort Platzangst bekommen. Von den Militärbasen auf den Gebieten der europäischen NATO Länder erst gar nicht nachzudenken.

    Russische Truppenbewegungen - bis 3. September
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/72/2022_Russian_Invasion_of_Ukraine_animated.gif

    Naja... die Diskussion ist Zeitverschwendung.. ich meine warum hat Russland denn so viel Angst vor der Nato? Immerhin hat Russland ~6000 Atomwaffen und kann somit von niemanden konventionell angegriffen werden.
    Und natülich ist die Russische Armee stark gegen einen schwachen Gegner wie die Ukraine (also vor den Waffenlieferungen durch den Westen)... nun ist das Kräfteverhältnis etwas besser und schon kommt der Vormarsch ins stocken.

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