killingfields schrieb am 16.07.2022 23:40:
...die aktuelle Krise ist nur die Fortsetzung der Banken- und späteren Eurokrise von 2009-2012. Im Grunde wurden die südlichen Mitgliedstaaten zwar gerettet, aber wegen der Zinssenkungen nicht ermutigt, wirtschaftlich zu reformieren. Bis heute nicht. Jetzt kommt das dicke Ende.
Sorry, aber die Reformen die Griechenland gezwungen wurde umzusetzen, wären hier nicht mal machbar gewesen. Beamten und Staatsbediensteten um 20% die Gehälter kürzen, Entlassung von 150.000 Staatsangestellten, Kürzung der Renten um 10 bis 15 Prozent, Kürzung des Arbeitslosengeldes auf 322 Euro, Streichung von Weihnachts- und Urlaubsgeld für Staatsbedienstete usw.
Also das ist ja wie in deutschland Reallohnverlustedie letzten 20 jahre war ohne die jetzige inflation schon bei über 20% und naja sagen wir sind nun bei 30% kaufkraft verlust in 20 jahren angelangt...
Das jeder höhere steuern zahlen darf usw... und dadurch noch weniger hat da von fangen wir erst garnicht an... wäre dann noch höher.
Renten Kürzungen gibts in deutschland auch, dir ist schon klar das aktuell alle die arbeiten, 60& davon gerade mal die mindestrente bekommen werden? also jeder der unter 2500 Brutto verdient bekommt später 850 steine Rente.
es gibt das easy lösungen... volker piepser:
alle die mehr als 1 millionen pro jahr verdienen zahlen einfach 10 Jahre lang 5% mehr steuern drauf, dann wäre die republik schuldenfrei... was kein problem darstellt da sie nur die zinsen die sie die letzten 10 jahre bekommen haben quasi zurückzahlen würden.
wem das nicht passt kann gerne mit jemandem tauschen >> findet sich an jeder strassenecke jemand der dazu bereit wäre.
und so siehts halt aus... aber das volk will lieber parteien die gegen sie arbeiten...
darum ändert sich nix... noch 3 Tage dann bin ich eh weg hier... dann wünsch ich allen viel spass auf dem sinkenden schiff...