Auf einem Geldschein stand 1923 auch 1000 Milliarden und mehr.
Und auf eine Goldmünze anstatt 50 Euro nun 5000 Milliarden Euro drauf zu prägen?
Wo soll das Problem dabei liegen? Zuwenig Platz auf der Münze: dann 5 Billionen.
Dazu genügt 1 Unze Gold oder auch 1/10 Unze, wenn unsere Finanzminister auf einmal geizig werden.
Fazit: da sind es wohl eher Sie, der verschwurbelt inflexibel im Kopf ist.
Materialwert und Nennwert müssen seit dem Beginn des Papiergeldes nicht mehr gleich sein.
Schaut man sich die Bankbilanz der EZB mit fast 9 Billionen an, wird dieser Schritt bald fällig. Es geht mit jetzt 60% des BIP der Eurozone in Richtung 100% in großen Schritten. 30% waren es noch Anfang 2019. Bis 2030 ist 100% im Weiter-So logische Folge.
4,8 Billionen Euro der fast 9 Billionen sind davon Staatsanleihen und Unternehmensanleihen.
Bei mehr als 100% des BIP war die Lösung der Eliten oft die Währungsreform, um sich der eigenen Schulden der Unternehmen und des Staates und den Sparbüchern des Volkes zu entledigen.
https://www.tagesgeldvergleich.net/statistiken/bilanzsummen-der-zentralbanken.html