Die große, vielen unbekannte, Waffe ist immer noch im Arsenal.
Finanzminister der Euro-Zone haben Prägerecht von Goldmünzen.
Bisher dienen diese Münzen zum Geldwaschen.
1 Unze Gold mit 50 Euro drauf ist ein gesetzliches Zahlungsmittel.
Die Bundesbank gibt jedes Jahr ein paar Tonnen Gold. Der Finanzminister kassiert die Differenz von Verkaufspreisen zu Nennwerten.
Die Politik nennt das dann Geschäft.
Normal ist einen höheren Wert zu prägen oder zu drucken und dabei die Differenz zu kassieren.
Schwarzgelder in diese Goldmünzen umtauschen, billig Immobilien kaufen zum Nennwert der Münzen und später wieder verkaufen und schon ist das viele Schwarzgeld legal.
Man kann auch viel höhere Werte auf so eine Goldmünze prägen. Dazu bedarf es nur der Zustimmung der EZB.
Die Parlamente sind hier völlig außen vor ohne direkte gesetzliche Einflussnahme.
5000 Milliarden Euro gäbe es sogar inflationsfrei, weil die EZB über 5000 Milliarden Euro an Anleihen aufgekauft hat gegen die Depression 2008 folgend.
Mit 20.000 Milliarden Euro auf einer Münze wäre die Eurozone staatsschuldenfrei und Geld für Investitionen, weitere Korruption und Geschenke für den Wähler wären vorhanden.
Eine weitere Inflation wäre da natürlich unausweichlich, würde aber auch viele Verkrustungen aufbrechen.
Die EZB könnte jedoch hier die Geldausweitung steuern, indem sie hier zum Beispiel nur 1000 Milliarden Euro pro Jahr freigibt.
Fazit: Ratlosigkeit? Nein, die Öffentlichkeit muss hier erst vorbereitet werden.
Der Leidensdruck muss maximal sein besonders in Deutschland.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (16.07.2022 13:13).