Der einzige Unterschied ist, die Briten wurden wenigsten noch gefragt, ob sie auf den Handel mit der EU verzichten wollen. Bundesregierung und EU fragen niemanden und stellen alle vor vollendete Tatsachen.
Fakt ist, die Regierenden in London wussten nicht was sie taten, hatten die Konsequenzen nicht mal im Ansatz durchdacht und stehen jetzt vor einem Scherbenhaufen genannt Großbritannien. Der einzige Lichtblick ist die Exklave Nordirland, die inzwischen mehr Handel mit Irland treibt, als mit dem Vereinigten Königreich. Aber anstelle, das britische Politiker ihren Fehler mit der EU einsehen, wollen sie lieber den Handel mit Irland verbieten. Damit es auch in Nordirland nur noch leere Regale gibt.
Als EU Bürger hat man darüber gelacht bis das dynamische Duo Baerbock und Von der Leyen Russland ins Visier nahmen und eine Sanktion nach der anderen durchsetztem, ohne Sinn und Verstand. Sanktionen, die nur dazu führten, dass die Einnahmen von Gazprom explodierten. Länder wie Saudi-Arabien und Indien uns russisches Erdöl als eigenes Verkaufen, weil bei Russen kauft man nicht.
Klar die Transatlantiker Baerbock und Von der Leyen haben damit erreicht, dass die EU wieder bedingungslos für Nato und USA einstehen. Hunderte Milliarden jetzt in Richtung USA für Rüstung fließen. Rüstungsausgaben, die wir uns eigentlich genauso wenig, wie die USA leisten könnten. Wenn die USA nicht zwischenzeitlich eingesehen hätten, dass man sich zwischen Sozialstaat und Militärmacht entscheiden muss.
Eine Entscheidung die vor rund 30 Jahren auch die Sowjetunion getroffen hat, wo sich ein Gorbatschow für seine Bevölkerung entschieden hatte und nicht für die Rüstung.
Aber nicht jedes Land kann einen Gorbatschow hervorbringen, wir müssen uns mit Olaf Scholz, Robert Habeck und Annalena Baerbock begnügen. Selbst eine Frau Merkel haben wir nicht mehr.