die durch einen Energieeinsatz eingespart werden. So ging das aus einer Studie hervor die ich vor einigen Jahren in die Hände bekam, (Leider habe ich keinen Link mehr, deren Bedeutung ist mir erst langsam gedämmert).
Ich denke, der Punkt wird aktuell übersehen. Streiten wir hier vielleicht nicht über die Höhe und Anzahl der Arbeitsstunden - es ist klar, dass man darüber diskutieren kann - aber dass der Faktor existiert ist unstrittig. Und er dürfte massiv sein, oder?
Wenn Sie sich ein Erdbeer- oder Spargelfeld bei der Ernte ansehen, dann sieht man dort plötzlich 10-20 Arbeiterinnen. Denn dieser Prozess muss manuell durchgeführt werden. Das wäre bei Energiemangel bei der Weizenernte oder bei der Kartoffelernte ebenso. Und auch wenn man das Feld pflügt, eggt, düngt, vom Unkraut befreit, etc. Kurz, der Bauer würde das ganze Jahr über eine solche Belegschaft benötigen, zusätzlich noch ein paar Pferde und Ochsen.
(Wer mal Kartoffel mit der Hand geerntet hat, weiss welch ein Spass das ist. Denn man läuft im Herbst stundenlang (kalt, nass, regnerisch) auf einem matschigen Lehmfeld mit Gummistiefeln und einer Harke durch die Gegend und wirft schleimige Kartoffel mit der Hand in einen schweren Korb. Der beste Job ist auf dem Traktor, weshalb so mancher 8 jährige bereits Porsche fahren durfte. Mit Pferd oder Ochse, fällt der Job auch weg.).
Egal ob Ihnen Ihr Friseur die Haare schneidet oder Ihre Freundin das Ikea Regal aufbaut, die kleinen elektrischen Helfer sind im Spiel. Und sparen Zeit. Jede Menge Zeit.
Waschen sie doch mal Ihre Laken und Hemden mit der Hand. Statt mit der Maschine. Holen Sie das Wasser aus dem öffentlichen Brunnen, statt aus dem Wasserhahn, in der er mit Energie gepumpt wird. Was das alleine an Zeit einspart?
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (16.07.2022 19:20).